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Studie: Fremdgehen beginnt beim Küssen

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Studie zum Thema Fremdgehen

Studie: Fremdgehen beginnt beim Küssen
Einer aktuellen repräsentativen Umfrage zufolge beginnt Fremdgehen für 43 Prozent der Deutschen beim Küssen. Während Frauen einen emotionalen Betrug schlimmer empfinden als einen körperlichen, ist es bei Männern genau umgekehrt. Jeder vierte Nutzer einer Partnerbörse ist in einer festen Beziehung.

Hamburg, 12. Mai 2015 ‐ Einer aktuellen repräsentativen Umfrage zufolge beginnt Fremdgehen für 43 Prozent der Deutschen beim Küssen. Während Frauen einen emotionalen Betrug schlimmer empfinden als einen körperlichen, ist es bei Männern genau umgekehrt. Jeder vierte Nutzer einer Partnerbörse ist in einer festen Beziehung.

Das Institut myMarktforschung.de hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage mit 1.000 Teilnehmern untersucht, wie die Deutschen zu den Themen Fremdgehen, Nutzung von Online-Dating-Portalen und dem Beenden von Beziehungen stehen.

Fremdgehen

Ein Flirt wird insgesamt als nicht besonders bedrohlich für eine Partnerschaft empfunden. Mehr sollte sich nach Meinung der Befragten daraus allerdings nicht entwickeln: Für vier von zehn Deutschen beginnt Fremdgehen beim Küssen. 25 Prozent meinen hingegen, dass Fremdgehen erst in Verbindung mit Sex beginnt. Die Deutschen finden einen körperlichen Betrug genauso schlimm wie emotionales Fremdgehen. Im Geschlechtervergleich ist allerdings festzustellen, dass Männer einen körperlichen Betrug als schlimmer empfinden als einen emotionalen Betrug. Bei Frauen ist es umgekehrt: Sie empfinden den emotionalen Betrug schlimmer als einen körperlichen Betrug.

Nutzung von Partnerbörsen

Jeder zehnte Deutsche ist bei einer Partnerbörse im Internet oder einer Dating-App angemeldet. Dabei sind es aber nicht ausschließlich Singles, die sich angemeldet haben: Jeder vierte Nutzer lebt eigentlich in einer festen Partnerschaft. Besonders häufig werden kostenlose Flirt-Portale wie „Lovoo“, „Friendscout24“ und „Tinder“ genutzt, aber auch die kostenpflichtigen Partnerbörsen wie „Parship“, „eDarling“ und „Elitepartner“ werden auf der Suche nach einem Partner oder Flirt bemüht. Durchschnittlich hat ein registrierter Nutzer vier Verabredungen in zwölf Monaten und trifft sich mit 2,7 verschiedenen Personen. Allerdings hat sich bei sechs von zehn Befragten daraus noch nie eine Partnerschaft entwickelt. Mehr als ein Drittel der Mitglieder hat in den letzten zwölf Monaten überhaupt keine Verabredung mit einer Person aus einem Dating-Portal gehabt.

Trennungsvarianten

Wenn es darum geht, sich von seinem Partner zu trennen, bevorzugen die Deutschen das persönliche Gespräch, knapp drei Viertel der Befragten haben angegeben, ihre letzte Beziehung auch so beendet zu haben. Sich einfach gar nicht mehr zu melden oder einen professionellen „Schlussmacher“ per Trennungsagentur zu engagieren, ist für die Mehrheit die schlimmste Art, eine Partnerschaft zu beenden.

Die vollständigen Studienergebnisse gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studien

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