Okt25

Über ein großes Familientreffen namens "R&R", SPLENDID-Nachwuchs und einen dreisten Champagner-Raub

Kategorie // Kolumne

Der ultimative Mafo-Wochenrückblick KW 43

Über ein großes Familientreffen namens
Wenn jemand eine Reise tut, hat er viel zu erzählen. So alt, aber auch mindestens genau so richtig ist dieser abgedroschene Spruch, der mir sogar noch von meinen Großeltern in den Ohren klingelt. Ob zwei Tage Messe nun tatsächlich die Bezeichnung „Reise“ verdienen sei mal dahin gestellt – die Generation Y bis Z spricht meines Wissens nach ab Kilometer 10.000 überhaupt erst von einem verlängerten Wochenende – aber Platz und Raum für schöne Anekdoten bot die Research & Results 2019 auch in diesem Jahr.
Wenn jemand eine Reise tut, hat er viel zu erzählen. So alt, aber auch mindestens genau so richtig ist dieser abgedroschene Spruch, der mir sogar noch von meinen Großeltern in den Ohren klingelt. Ob zwei Tage Messe nun tatsächlich die Bezeichnung "Reise" verdienen sei mal dahin gestellt – die Generation Y bis Z spricht meines Wissens nach ab Kilometer 10.000 überhaupt erst von einem verlängerten Wochenende – aber Platz und Raum für schöne Anekdoten bot die Research & Results auch in diesem Jahr.

Tempel der Lust war erneut das MOC in München. Und so steht man als Hamburger schon vor der ersten Buchung im Konflikt der Interessen: Bahn oder Flugzeug? Bei jedem anderen Ziel des Landes wäre die Wahl mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Deutsche Bahn gefallen, doch gut 6 Stunden Fahrtzeit plus optional längerem Zwischenstopp in St. Nimmerlein sind dann irgendwie doch eine Nummer zu heftig. Aber zum Glück kann man ja heutzutage mit einer Spende von nur etwa 5 Euro seinen CO ₂-Fußabdruck kompensieren (zum Beispiel bei atmosfair) und somit sein Gewissen wieder emissionsfrei kaufen.

SPLENDID RESEARCH schwärmte an Tag 1 der Messe in zwei 2er Teams in den heiligen Messehallen aus, flankiert von Gründer und Obermufti Gunnar, der alleine durch seine bloße Präsenz vielerorts Nutzen zu stiften vermochte. Team Carina & Norman kann von einem solchen Status nur träumen und konzentrierte sich deshalb auf die Grundtugenden des Angestelltendaseins: Fleiß und ehrliche Arbeit. Der Fokus lag dabei eindeutig auf der Präsentation des neuesten SPLENDID-Babys: das Self Sampling Tool "SPLENDID Sampling". Ein Tool mit dem die Nutzer innerhalb von 5 Minuten, Probanden aus mehr als 70 Ländern auf ihre Umfrage schicken können. Die Resonanz war erfreulicherweise durch die Bank äußerst positiv und nun freuen wir uns auf die ersten extern durchgeführten Projekte in der kommenden Woche.

Logisch, dass dieses grandiose Feedback erstmal begossen werden musste. An dieser Stelle möchte ich vor allem die Gastfreundlichkeit von Bilendi und Norstat hervorheben, die uns mit reichlich Bier (Bilendi) und Aquavit (Norstat) nur knapp, aber gerade noch rechtzeitig vor dem Verdursten gerettet haben.



Doch schon Konfuzius wusste (oder war es Mario Basler?): Ein halber Suff ist rausgeschmissenes Geld. Und so folgten wir am Abend der Einladung von SampleNinja zum Research Club in die Kongress Bar nahe der Theresienwiese. Mehr als 400 Gäste fanden sich dort ein, um bei leckerem Essen und gekühlten Getränken mal so richtig die Kuh fliegen zu lassen. Hier wurde wieder einmal deutlich, dass die Marktforschungsfamilie weltweit wirklich nahezu ausnahmslos aus entspannt-sympathischen Menschen besteht.

Weiteres Highlight des Abends: Bei der üblichen Ziehung „6 aus 443 Visitenkarten“ durch Host Tara Mackay, gewann unser Häuptling tatsächlich noch ´ne Pulle Moet Chandon Rosé. Da man auf die Schnelle jedoch keinen Säbel auftreiben konnte, wurde der Perlwein kurzerhand auf einem Nachbartisch geparkt…und offenbar wenig später abgeschleppt. Denn von der Flasche fehlt bis heute jede Spur. Der kurz zuvor noch überglückliche Gewinner zeigte sich jedoch keineswegs lange betrübt. „Wie gewonnen, so zerronnen.“, diktierte er der anwesenden Journalistenschar süffisant in die Notizbücher.

Die Stimmung am zweiten Messetag glich dann bei allen Beteiligten eher einem persönlichen Aschermittwoch. Da konnten selbst ein weiterer Norstat-Aquavit mit Lamm und der Hot Dog vom beliebten Krämer Marktforschung-Stand keine nennenswerte Trendwende mehr einläuten.

Nun wünsche ich allen Besuchern erstmal fröhliches sortieren der Visitenkarten und einen guten Start ins Wochenende. Vielleicht lässt sich ja die eine oder andere Stunde Schlafdefizit wieder reinholen. Kommende Woche rücken dann sicherlich auch wieder mehr die Studien in den Fokus. Zum Beispiel der Gütesiegel Monitor 2020 von SPLENDID RESEARCH unter der Regie von Studienleiter Thilo Kampffmeyer.
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