Studie: So gründlich putzen die Deutschen
Diese aktuelle, repräsentative Umfrage untersucht das Putzverhalten und die Präferenzen beim Putzmittelkauf in Deutschland. Deutschland putzt mittelgründlich – im Schnitt wenden die Bundesbürger 3 Stunden und 20 Minuten pro Woche für die Reinigung der Wohnung auf. Kein Wunder, denn wirklich Spaß macht Putzen nur einer Minderheit von 15 Prozent. Bei der Frustrationstoleranz gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Frauen putzen durchschnittlich 3,8 Stunden und damit gut eine Stunde mehr pro Woche als Männer. Mit der geringeren Leistung der Männer im Haushalt sind häufig Beziehungsprobleme verbunden, denn viele Partnerinnen fühlen sich nicht ausreichend bei der Reinigung unterstützt. Obwohl zwei Drittel der männlichen Partner angeben, regelmäßig zu putzen, nehmen dies nur 37 Prozent der Frauen in einer Beziehung auch so wahr. Besonders häufig übernehmen die Männer das Staubsaugen, das Fensterputzen überlassen sie hingegen am liebsten anderen. Die am meisten verwendeten Putzmittelmarken sind Frosch, Meister Proper und WC-Ente. Von ihnen findet sich eine Flasche fast in jedem zweiten Haushalt. Insbesondere für die 60- bis 69-Jährigen ist die Umweltfreundlichkeit der verwendeten Reiniger dabei ein entscheidendes Kaufkriterium. Über alle Generationen hinweg wird jedoch am stärksten nach Wirksamkeit, Preis und Geruch entschieden.
Studie: Putzatlas 2018
Statistiken zum Putzen und zur Putzmittelverwendung in Deutschland
Relevanz von Kundenbewertungen im Kaufprozess
Studiendaten
Erhoben durch:
Splendid Research GmbH
Erhebungszeitraum:
15.06.2018
15.06.2018
Anzahl der Befragten:
1.007
Region:
Deutschland
Altergruppe:
18 Jahre
69 Jahre
Erhebungsart:
Onlinebefragung
Onlinebefragung
Splendid Research GmbH
Veröffentlichungs datum:
21.09.2018
Hinweise:
keine
Zugehörige Studie: Putzatlas September 2018
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