Studie: Professionals entdecken das Potenzial von B2B-Podcasts

Online-Befragung zum Thema B2B-Podcasts

4.8/5 Bewertung (4 Stimmen)

Unter den podcastnutzenden Professionals ruft jeder Zweite mehrfach pro Woche Podcastepisoden ab. Die überwiegende Mehrheit empfindet dabei eine Dauer von maximal 30 Minuten pro Folge als ideal.

Die Hälfte der als podcastaffin Eingestuften kann sich zwar mit dem Medium grundsätzlich anfreunden, dennoch ziehen diese Personen aktuell andere Medien zur Unterhaltung und Informationsbeschaffung vor. Ein kleiner Teil dieser Gruppe weiß zudem nicht, wie sie auf Podcasts zugreifen können.

Weiterhin entdecken Professionals zunehmend das Potenzial von B2B-Podcasts: 38 Prozent der Nutzer haben bereits dieses besondere Format abgerufen. Dabei sind 56 Prozent der aktuellen B2B-Podcastnutzer jünger als 40 Jahre. 57 Prozent sind männlich und immerhin 52 Prozent tragen Personalverantwortung.

Über 60 Prozent dieser Gruppe werden dabei durch das eigene thematische Interesse zur Nutzung motiviert und fast ebenso viele sehen darin eine Chance auf Weiterbildung. Im Gegensatz dazu können 60 Prozent der ablehnend eingestellten Personen der Beschäftigung mit beruflichen Inhalten während der Freizeit oder dem Berufsweg nichts abgewinnen.

Daneben beeinflusst ein eigener Podcast die Außendarstellung des anbietenden Unternehmens positiv: So stimmen beispielsweise 82 Prozent der Podcastnutzer der Aussage zu, ein Unternehmen mit eigenem Podcast sei modern. Jeweils mehr als drei Viertel attestieren dieser Maßnahme zudem einen positiven Einfluss auf die Bekanntheit des Unternehmens. Für lediglich 17 Prozent ist diese Form der Unternehmenskommunikation Zeitverschwendung.

Studie: B2B-Podcast Monitor 2020

Studie: B2B-Podcast Monitor 2020

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum 28. Januar bis 03. Februar 2020
Anzahl der Befragten 1.025
Region Deutschland
Altersgruppe 18 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 30.04.2020
Studie beziehen Studie: B2B-Podcast Monitor 2020
Hinweise keine

Smartphone ist zentrales Empfangsmedium für Podcasts

Studie: Podcast-Empfangsmedien in der Analyse

4.8/5 Bewertung (4 Stimmen)

Ohne die flächendeckende Verbreitung des Smartphones, ist der gegenwärtige Erfolg des Mediums Podcast undenkbar. Das Smartphone ist das zentrale Empfangsmedium über alle Altersklassen hinweg. Erwartungsgemäß nimmt die Relevanz des mobilen Telefons innerhalb der höheren Altersstufen ab, dennoch ist es sogar für die 50- bis 59-Jährigen mit Abstand das zentrale Empfangsgerät.

An zweiter und dritter Stelle der Rangliste folgen Laptop und der gewöhnliche Desktop-Computer, letzterer spielt bei den 60- bis 69-Jährigen eine mit dem Smartphone vergleichbare Rolle. Daneben sind lediglich noch Tablets relevant für den Podcastabruf, alle weiteren potenziellen Empfangsmedien spielen aktuell nur eine untergeordnete Rolle.

Studie: Empfangsmedien für Podcasts

Studie: Empfangsmedien für Podcasts

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum 28. Januar bis 03. Februar 2020
Anzahl der Befragten 1.025
Region Deutschland
Altersgruppe 18 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 30.04.2020
Studie beziehen Studie: B2B-Podcast Monitor 2020
Hinweise keine

Männer nutzen häufiger Podcasts zu berufsbezogenen Themen

Studie: Personencharakteristika von B2B-Podcastnutzern

5.0/5 Bewertung (3 Stimmen)

Insgesamt 38 Prozent der Podcastnutzer haben schon einmal einen Podcast gehört, der thematisch zu ihrer beruflichen Tätigkeit passt. Diese Gruppe setzt sich vor allem aus jüngeren Altersklassen zusammen. So sind 56 Prozent der Nutzer berufsbezogener Podcasts unter 40. Zudem setzt sich diese Gruppe aus deutlich mehr Männern (57 Prozent) als Frauen (43 Prozent) zusammen.

47 Prozent der Nutzer befinden sich aktuell in einem Angestelltenverhältnis mit Personalverantwortung, 33 Prozent hingegen sind ohne Personalverantwortung beschäftigt. Besonders auffällig: 21 Prozent dieser Personengruppe sind in Unternehmen beschäftigt, die einen eigenen Podcast anbieten. Unter allen in der Untersuchung berücksichtigten Professionals liegt die Quote unternehmenseigener Podcasts dagegen nur bei acht Prozent.

Studie: B2B-Podcast-Nutzer

Studie: B2B-Podcast-Nutzer

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum 28. Januar bis 03. Februar 2020
Anzahl der Befragten 1.025
Region Deutschland
Altersgruppe 18 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 30.04.2020
Studie beziehen Studie: B2B-Podcast Monitor 2020
Hinweise keine

Weiterbildung stärkster Treiber zur Nutzung berufsbezogener Podcasts

Studie: Treiber für die Nutzung berufsbezogener Podcasts

4.6/5 Bewertung (5 Stimmen)

62 Prozent der Podcastnutzer rufen die Inhalte ausschließlich zu privaten Zwecken ab. Innerhalb dieser Gruppe können sich 31 Prozent den Konsum berufsbezogener Inhalte gar nicht oder nur sehr schwerlich vorstellen. Für die übrigen 69 Prozent sind derartige Formate grundsätzlich von Interesse.

Für zwei Drittel dieser Personengruppe spricht für die Nutzung, sich im Zuge des Podcastabrufs beruflich weiterzubilden. Zudem besitzen 62 Prozent ein hohes Interesse an den eigenen Arbeitsinhalten und damit eine stark intrinsische Motivation. Dagegen geben lediglich sieben Prozent an, branchenspezifische Podcastinhalte nutzen zu wollen, um damit den Kollegen und Kolleginnen zu imponieren.

Studie: Gründe für berufsbezogene Podcastnutzung

Studie: Gründe für berufsbezogene Podcastnutzung

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum 28. Januar bis 03. Februar 2020
Anzahl der Befragten 1.025
Region Deutschland
Altersgruppe 18 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 30.04.2020
Studie beziehen Studie: B2B-Podcast Monitor 2020
Hinweise keine

Unternehmen mit eigenem Podcast werden als besonders modern wahrgenommen

Studie: Beeinflussung der Außenwirkung durch Podcasts

4.4/5 Bewertung (5 Stimmen)

Etwas mehr als die Hälfte der Professionals, deren Unternehmen noch keine eigenen Podcasts anbieten, könnte sich ein solches Szenario künftig vorstellen. Zudem empfinden 88 Prozent dieser Personengruppe Unternehmen mit eigenem Podcast als modern. Immer noch 81 Prozent sind der Ansicht, auf diese Weise lasse sich die allgemeine Bekanntheit nachhaltig steigern. An eine positive Umsatzbeeinflussung glaubt jedoch nur knapp die Hälfte und immerhin noch 13 Prozent assoziieren mit der Produktion eines Podcasts eine Art der Zeitverschwendung.

Studie: Imagebeeinflussung durch eigenen Podcast

Studie: Imagebeeinflussung durch eigenen Podcast

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum 28. Januar bis 03. Februar 2020
Anzahl der Befragten 1.025
Region Deutschland
Altersgruppe 18 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 30.04.2020
Studie beziehen Studie: B2B-Podcast Monitor 2020
Hinweise keine
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