Wichtigkeit von Gütesiegeln bei den Verbrauchern nach Branche

Verteilung Wichtigkeit von Gütesiegeln

4.8/5 Bewertung (4 Stimmen)

Am wichtigsten sind Verbrauchern Siegel bei Lebensmitteln. Der Bedarf nach schneller Orientierung bei großen Sortimenten schlägt sich in dieser Relevanzsetzung nieder. Auch bei Elektro- und Haushaltsgeräten achten acht von zehn Deutsche besonders auf Gütesiegel. Unwichtiger bei der Wahl von Produkten und Dienstleistungen sind Gütesiegel für die Verbraucher dagegen in den Bereichen Software, Telekommunikation und Soziale Netzwerke.


Studie Gütesiegel

Studiendaten

Erhoben durch Dr. Grieger & Cie. Marktforschung
Erhebungszeitraum Mai 2013
Anzahl der Befragten 1.061
Region Deutschland
Altersgruppe ab 20 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch Dr. Grieger & Cie. Marktforschung
Veröffentlichungsdatum Juni 2013
Herkunftsverweis Studie Gütesiegel
Hinweise keine

Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Deutschland nach dominierenden Herkunftsländern

Statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund nach Herkunftsländern

4.8/5 Bewertung (6 Stimmen)

Die meisten Personen mit Migrationshintergrund* kommen aus der Türkei. Dahinter folgen mit Polen, der Russischen Förderation und Kasachstan Länder der ehemaligen Sowjetunion. Mit 5,3% am Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund haben weiterhin viele Menschen das Herkunftsland² Italien.


Studie Migrationshintergrund

Studiendaten

Erhoben durch Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
Erhebungszeitraum Mai 2011
Veröffentlicht durch Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
Veröffentlichungsdatum Mai 2013
Herkunftsverweis Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
Hinweise keine

Bevölkerung ab 15 Jahren nach höchstem beruflichen Ausbildungsabschluss in Bundesländern

Statistik Bevölkerung nach Ausbildungsabschluss

5.0/5 Bewertung (2 Stimmen)

Akademiker zieht es in die drei Stadtstaaten: So ist in Berlin (24,3%), in Hamburg (21,7%) und in Bremen (17,0%) der Anteile der Bevölkerung mit Hochschulabschluss am größten. Bei den Flächenländern sind es Hessen (16,8%) und Brandenburg (16,7%). Die wenigsten Akademiker in der Bevölkerung finden sich prozentual im Saarland (11,8%) und in Niedersachsen (12,4%).
Auf der anderen Seite finden sich im Saarland, nach Bremen (31,8%) anteilig die meisten Menschen ohne berufliche Ausbildung, knapp ein Drittel (30,2%) der Bevölkerung hat hier keine berufliche Ausbildung genossen. Auffallend ist weiterhin, dass der Anteil der Bevölkerung ohne berufliche Ausbildung in den neuen Bundesländern bedeutend geringer ist als im Westen.


Studie Ausbildungsabschluss Deutschland

Studiendaten

Erhoben durch Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
Erhebungszeitraum Mai 2011
Veröffentlicht durch Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
Veröffentlichungsdatum Mai 2013
Herkunftsverweis Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
Hinweise keine

Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Deutschland und den Bundesländern

Statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund

5.0/5 Bewertung (3 Stimmen)

Neben den drei Stadtstaaten haben die Flächenländer Baden-Württemberg (25,2%), Hessen (24,9%) und Nordrhein-Westfalen (24,2%) den höchsten Anteil an der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.
Die neuen Bundesländer haben dagegen einen deutlich geringern Anteil von Personen mit Migrationshintergrund an der Bevölkerung. Bei den alten Bundesländern haben Schleswig-Holstein (11,7%) und das Saarland (16,2%) den geringsten Anteil.


Studie Migrationshintergrund Deutschland

Studiendaten

Erhoben durch Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
Erhebungszeitraum Mai 2011
Veröffentlicht durch Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
Veröffentlichungsdatum Mai 2013
Herkunftsverweis Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
Hinweise keine

Bevölkerung nach Erwerbsstatus in den Bundesländern

Statistik Bevölkerung nach Erwerbsstatus

5.0/5 Bewertung (3 Stimmen)

In den neuen Bundesländern ist der Anteil der Erwerbslosen tendenziell höher. Die höchsten Quoten bei den Flächenländern erreichen hier Sachsen-Anhalt (4,5%) und Mecklenburg-Vorpommern (4,4%). Auch in den drei Stadtstaaten Berlin (4,9%), Bremen (3,7%) und Hamburg (3,5%) ist der Anteil der Erwerbslosen höher als in den westlichen Flächenländern. Den geringsten Anteil an Erwerbslosen haben die beiden südlichen Bundesländer Bayern (1,7%) und Baden-Württemberg (1,9%).
Auf der anderen Seite ist der Anteil der Nichterwerbspersonen in den neuen Bundesländern unterdurchschnittlich. So hat Brandenburg mit 45% den geringsten Anteil an Nichterwerbspersonen, gefolgt von Thüringen (45,2%) und dem alten Bundesland Bayern (ebenfalls 45,2%). Bundesweit liegt der Anteil der Nichterwerbspersonen dagegen bei 47,1%.


Studie Erwerbsstatus Deutschland

Studiendaten

Erhoben durch Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
Erhebungszeitraum Mai 2011
Veröffentlicht durch Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
Veröffentlichungsdatum Mai 2013
Herkunftsverweis Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
Hinweise keine
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