Artikel zum Thema: Umfrage

Studie: So gründlich putzen die Deutschen

Statistiken zum Putzen und zur Putzmittelverwendung in Deutschland

5.0/5 Bewertung (4 Stimmen)

Diese aktuelle, repräsentative Umfrage untersucht das Putzverhalten und die Präferenzen beim Putzmittelkauf in Deutschland.

Deutschland putzt mittelgründlich - im Schnitt wenden die Bundesbürger 3 Stunden und 20 Minuten pro Woche für die Reinigung der Wohnung auf. Kein Wunder, denn wirklich Spaß macht Putzen nur einer Minderheit von 15 Prozent. Bei der Frustrationstoleranz gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Frauen putzen durchschnittlich 3,8 Stunden und damit gut eine Stunde mehr pro Woche als Männer.

Mit der geringeren Leistung der Männer im Haushalt sind häufig Beziehungsprobleme verbunden, denn viele Partnerinnen fühlen sich nicht ausreichend bei der Reinigung unterstützt. Obwohl zwei Drittel der männlichen Partner angeben, regelmäßig zu putzen, nehmen dies nur 37 Prozent der Frauen in einer Beziehung auch so wahr. Besonders häufig übernehmen die Männer das Staubsaugen, das Fensterputzen überlassen sie hingegen am liebsten anderen.

Die am meisten verwendeten Putzmittelmarken sind Frosch, Meister Proper und WC-Ente. Von ihnen findet sich eine Flasche fast in jedem zweiten Haushalt. Insbesondere für die 60- bis 69-Jährigen ist die Umweltfreundlichkeit der verwendeten Reiniger dabei ein entscheidendes Kaufkriterium. Über alle Generationen hinweg wird jedoch am stärksten nach Wirksamkeit, Preis und Geruch entschieden.

Studie: Putzatlas 2018

Infografik Putzatlas 2018

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum Juni 2018
Anzahl der Befragten 1.007
Region Deutschland
Altersgruppe 18 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 21.09.2018
Studie beziehen Putzatlas September 2018
Hinweise keine

Frauen putzen durchschnittlich eine Stunde länger pro Woche

Erhebung zur wöchentlichen Putz-Zeit von Männern und Frauen

5.0/5 Bewertung (3 Stimmen)

Die überwiegende Mehrheit der Männer und Frauen in Deutschland putzt ihren Haushalt zwischen ein und vier Stunden pro Woche. Dabei gibt es jedoch auch einige Unterschiede nach Geschlecht. Während fast die Hälfte der Herren sich nur 1-2 Stunden der Reinigung widmet, liegt der Modalwert beim weiblichen Geschlecht bei 3-4 Stunden. Der Anteil Männer, der weniger als eine Stunde pro Woche putzt, ist mit zwölf Prozent mehr als doppelt so hoch wie bei den Frauen mit fünf Prozent. Im Durchschnitt putzt ein Mann hierzulande 2 Stunden und 40 Minuten pro Woche, während eine Frau auf 3 Stunden und 50 Minuten kommt.

Umfrage zur mit Putzen verbrachten Zeit pro Woche

Infografik Putzatlas 2018

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum Juni 2018
Anzahl der Befragten 1.007
Region Deutschland
Altersgruppe 18 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 21.09.2018
Studie beziehen Putzatlas September 2018
Hinweise keine

Wirksamkeit, Preis und Geruch sind bei Putzmitteln besonders wichtig

Statistik zu den wichtigsten Produkteigenschaften von Reinigern

5.0/5 Bewertung (3 Stimmen)

Die wichtigsten Kaufkriterien bei Putzmitteln sind die Wirksamkeit, gefolgt vom Preis und vom Geruch. Damit erweist sich ein scheinbar nebensächliches Kriterium als zentral für die Erhöhung der Käuferreichweite. Umweltfreundlichkeit spielt nur für etwas weniger als die Hälfte aller Deutschen eine Rolle, nur knapp ein Drittel achtet auf Inhaltsstoffe. Die Marke des Reinigers ist in der expliziten Abfrage nur für gut jeden fünften Bundesbürger wichtig.

Ranking der sieben wichtigsten Kaufkriterien bei Putzmitteln

Infografik Putzatlas 2018

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum Juni 2018
Anzahl der Befragten 1.007
Region Deutschland
Altersgruppe 18 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 21.09.2018
Studie beziehen Putzatlas September 2018
Hinweise keine

Frauen übernehmen mit Abstand die meisten Aufgaben beim Putzen

Erhebung: Übernommene Aufgaben beim Putzen nach Geschlecht

5.0/5 Bewertung (4 Stimmen)

Das Badezimmer putzen, die Küche säubern, die Bettwäsche wechseln: Bei nahezu allen Aufgaben im Haushalt, die das Putzen betreffen, liegen die Frauen weit vorn. Sie erledigen ihre Aufgaben nach eigenen Angaben mit Abstand deutlich häufiger als es die Männer tun. So geben ganze 91 Prozent der Damen an, die Wäsche selbst zu waschen - bei den Herren sind es hingegen lediglich zwei Drittel. Ähnliches gilt auch für das Fensterputzen. Hier sind es 82 Prozent der Frauen und 61 Prozent der Männer, die angeben, dies selbst in die Hand zu nehmen. Einzig in einem sind sich Männlein und Weiblein einig: Das Staubsaugen erledigen nämlich beide gleichermaßen, 86 Prozent der Frauen und sogar 87 Prozent der Männer, selbst.

Umfrage: Aufgabenverteilung zwischen Männern und Frauen beim Putzen

Infografik Putzatlas 2018

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum Juni 2018
Anzahl der Befragten 1.007
Region Deutschland
Altersgruppe 18 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 21.09.2018
Studie beziehen Putzatlas September 2018
Hinweise keine

Top 5 Zusatzleistungen - Weihnachtsgeld ganz vorn

Erhebung: Auf diese betrieblichen Leistungen legen Arbeitnehmer in allen Branchen wert

4.8/5 Bewertung (14 Stimmen)

Wünsche an die Zusatzleistungen haben die Mitarbeiter in allen Branchen, doch unterscheiden sich diese, oder sind die beliebtesten Leistungen in allen Sparten identisch? Das Ergebnis ist eindeutig: Egal, ob Automobilbereich, ob im Handel und Konsumgüterbereich oder in der Unterhaltungsbranche - am wichtigsten sind den Arbeitnehmern Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld und die betriebliche Altersvorsorge. Da ist sich die Mehrheit tatsächlich einig. Gleichwohl schwankt der Prozentsatz derjenigen, die diese Leistungen angegeben haben in den unterschiedlichen Branchen zwischen 42,9 und 75,5 Prozent.

Unter den Mitarbeitern im Automobilbereich wird des Weiteren vor allem - welch Überraschung - auf einen Dienstwagen wert gelegt. 39,9 Prozent der Arbeitnehmer geben ihn auf Nachfrage hin an. Ein betriebliches Medium wie Handy, Laptop oder Tablet wünschen sich hier immernoch 35,7 Prozent.

Im Handelsbereich sind nicht die Dienstwagen gefordert, sondern, branchenpassend, Mitarbeiterrabatte. 38,8 Prozent der Arbeitnehmer wünschen sich diese. Damit liegt diese Leistung auf Platz drei vor Boni (36,7 Prozent) sowie gestellten Getränken mit 32,7 Prozent.

Boni sind auch unter den Mitarbeitern im Bereich Maschinenbau heiß begehrt: 37,1 Prozent geben diese als Wunsch an. Leistungsabhängige Boni liegen damit auf Platz drei der gewünschten Leistungen vor gestellten Getränken sowie dem Wunsch nach einer Kantine.

Menschen, die im Bereich Kunst, Kultur und Unterhaltung tätig sind, wünschen sich am häufigsten von ihrem Arbeitgeber neben einem gestellten Bahn-Ticket (33,3 Prozent) die betriebliche Gesundheitsförderung und Mitarbeiterrabatte (beide 26,7 Prozent).

Studie: Employer Attractiveness Monitor 2018

Erhebung beliebteste Zusatzleistungen nach Branchen

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum 22. Mai bis 03. Juni 2018
Anzahl der Befragten 1.005
Region Deutschland
Altersgruppe 18 bis 58 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 21.08.2018
Studie beziehen Employer Attractiveness Monitor 2018
Hinweise keine
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