Studie:
Video-On-Demand-Markt 2019

Repräsentative Umfrage zu Status quo und Potenzial von Video-On-Demand in Deutschland

27 getestete Video-On-Demand-Dienste, 1.221 repräsentativ befragte Personen, über 90 Abbildungen

Infografik Smart City Monitor 2018

Die Studie liefert einen umfassenden Einblick in die Marksituation rund um Video-On-Demand.

Hintergrund

Wurde der Begriff „Streaming“ in den letzten Jahrzehnten vor allem mit illegalen Raubkopien und amateurhaft produziertem Videomaterial in Verbindung gebracht, sind es heutzutage legale Video-on-Demand-Seiten (kurz: VOD), die die Videolandschaft mit immer hochwertiger produzierten Inhalten prägen bzw. dominieren. Gerade die großen VOD-Seiten wie YouTube, Netflix oder Twitch haben mit ihrem umfangreichen Angebot zu diesem Erfolgslauf beigetragen, was sich in den stetig steigenden Nutzerzahlen widerspiegelt und für das klassisch-lineare Fernsehen inzwischen eine ernsthafte Konkurrenz bedeutet. Der entscheidende Vorteil von VOD-Anbietern liegt in deren Flexibilität. Die Inhalte stehen den Nutzern zu jeder Tageszeit zur Verfügung und dies in einer thematisch größeren Bandbreite, als jemals zuvor. Die Programmgestaltung obliegt dem Empfänger selbst.

Relevanz

Im Zuge dieser Möglichkeiten hat sich seitens der Mediennutzer das Bedürfnis nach flexibleren Medienkonsummodellen fest etabliert und das Nutzungsverhalten ist einer andauernden Transformation unterworfen. Bereits heute zieht mehr als die Hälfte der Deutschen VOD gegenüber dem klassischen Fernsehen grundsätzlich vor. Angesichts dieser Erfolgszahlen hat sich innerhalb der letzten Jahre eine Marktsituation entwickelt, welche auch fernab der etablierten Branchengrößen eine erkleckliche Zahl weiterer Anbieter aufweist. Diese unterscheiden sich, neben der inhaltlichen Ausrichtung, hauptsächlich aufgrund des Finanzierungsmodells: Bei Subscription-VOD ohne Werbung handelt es sich um gebührenpflichtige Abonnements mit einer monatlichen oder jährlichen Gebühr. Anhand des Transactional-VOD lässt sich der gewünschte Content einzeln gegen Gebühr abrufen und bei Advertising-VOD wird der Inhalt über Werbung finanziert, die vor oder während des Videos geschaltet wird.

Zielsetzung

Die Studie bietet, basierend auf einer Erfassung der allgemeinen Mediennutzung, einen detaillierten Einblick in die aktuelle Situation des Video-On-Demand-Marktes in Deutschland.

Unternehmen erhalten neutrale und valide Informationen, um geplante Marketingmaßnahmen möglichst gezielt und kosteneffizient zu gestalten.

Die Basis hierfür liefert eine repräsentative Bevölkerungsbefragung mit einer Stichprobengröße von 1.221 in Deutschland lebenden Personen.

Die Studie ergründet den Untersuchungsgegenstand aus unterschiedlichen Perspektiven.

Themen der Umfrage

  • Allgemeine Mediennutzung
  • Bekanntheit und Nutzung zahlreicher Video-On-Demand-Portale
  • Lineares Fernsehen vs. Video-On-Demand
  • Preisbewusstsein und Preisbereitschaft gegenüber Bezahldiensten

Studiendesign

  • Methode: Online-Umfrage
  • Region: Deutschland
  • Anzahl der Befragten: 1.221
  • Stichprobe: Bevölkerungsrepräsentative Quotenstichprobe von in Deutschland lebenden Personen zwischen 15 und 69 Jahren
  • Erhebungszeitraum: 19.12.2018 - 22.12.2018
  • Erläuterungen und Details zu Stichprobenziehung, Repräsentativität und Genauigkeit der Studie finden Sie in unserem Beitrag zu Repräsentativität und Genauigkeit von Marktforschungsstudien

Quoten

  • Geschlecht
  • Alter
  • Bundesland

In der Studie wurde unterschiedlichen Fragestellungen nachgegangen.

Allgemeine Mediennutzung

  • Welche Medien konsumieren die Deutschen und wie häufig nutzen sie diese?
  • Welche Rolle spielt der Medienkonsum bei der Freizeitgestaltung?

Video-On-Demand-Anbieter

  • Welche Video-On-Demand-Anbieter kennen und nutzen die Deutschen?
  • Warum nutzen sie Video-On-Demand und welche Inhalte werden darüber konsumiert?

Video-On-Demand vs. Fernsehen

  • Welche Vorteile bieten Video-On-Demand-Dienste, welche das Fernsehen?
  • Welche Personen nutzen eher Video-On-Demand und welche das Fernsehen?

Abo-Modell vs. Gratis-Content

  • Werden gebührenpflichtige Video-On-Demand-Dienste ohne Werbung oder Gratis-Modelle mit Werbung bevorzugt?
  • Existiert eine Zahlungsbereitschaft für einen werbefreien Video-On-Demand-Dienst? Wie stark ist diese ausgeprägt?
  • Würde ein Gratis-Dienst von Netflix Anhänger finden, sofern dieser Werbung beinhaltet?

In der Studie wurden 27 Video-On-Demand-Anbieter untersucht.

  • alleskino
  • Amazon Prime
  • CHILI Cinema
  • Dailymotion
  • DAZN
  • Google Play Video
  • iTunes
  • Juke! Video
  • kividoo
  • Maxdome
  • Mediatheken (ZDF/ARD)
  • MUBI
  • Netflix
  • Netzkino
  • Pantaflix
  • Playstation Video
  • Rakuten TV
  • realeyz
  • Sky
  • Twitch
  • Videobuster
  • Videociety
  • Videoload
  • Viewster
  • Vimeo
  • Watchbox
  • YouTube

Studieninhalt

  • Allgemeine Mediennutzung

    • Beliebteste Medien
    • Mediennutzung als Freizeitaktivität
    • Nachrichtenkonsum
    • Technikaffinität
  • Video-On-Demand-Anbieter

    • Anbieter-Bekanntheit
    • Anbieter-Nutzung
    • Nutzungstreiber
    • Präferierte Inhalte
  • Video-On-Demand vs. Fernsehen

    • Nutzungsverhalten
    • Nutzungshäufigkeit und -intensität
    • Präferiertes Medium
    • Gründe pro Fernsehen
    • Gründe pro Video-On-Demand
  • Gratis-Content vs. Abo-Modell

    • Aktuelle Nutzung Abo-Modelle
    • Präferiertes Modell
    • Preisbereitschaft
    • Einstellung gegenüber Werbung
    • Youtube werbefrei
    • Netflix kostenlos

Studienauszüge

Die Daten wurden anschaulich in einem umfangreichen Schaubildbericht aufbereitet, so dass die Ergebnisse einfach abgelesen werden können.
Studie: Video-On-Demand-Markt 2019
Studie: Video-On-Demand-Markt 2019
Studie: Video-On-Demand-Markt 2019
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Video-On-Demand-Markt 2019

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  • PDF
  • Über 90 Abbildungen
  • Repräsentative Befragung von in Deutschland lebenden Personen
  • Detailergebnisse zum Thema Video-On-Demand: Anbieter, Nutzungstreiber und Potenziale
  • 1.221 befragte Personen zwischen 15 und 69 Jahren
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