Grundlagenstudie: Elektronische Gesundheitsakte 2017
Repräsentative Befragung zur Akzeptanz von Funktionen der elektronischen Gesundheitsakte in der Bevölkerung 1.023 repräsentativ befragte Deutsche, über 250 Abbildungen, 25 getestete Funktionen der elektronischen Gesundheitsakte
Über diese Studie
Die Grundlagenstudie Elektronische Gesundheitsakte beleuchtet die Einstellung der Deutschen gegenüber elektronischen Gesundheitsakten und liefert allen am Prozess der Einführung beteiligten Akteuren einen umfassenden Einblick in Akzeptanz, Bedenken und Erwartungen.
Hintergrund
Die Einführung elektronischer Gesundheitsakten wird initiiert und begleitet von zwei Entwicklungen größter gesellschaftlicher Relevanz: Dies ist einerseits die rasant fortschreitende Weiterentwicklung medizinscher Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten, welche sich in einer Zunahme verfügbarer Informationen sowie der steigenden Komplexität des dadurch generierten Wissens äußert. Andererseits liefert der technische Fortschritt der Datenverarbeitung nicht nur die Möglichkeit die anfallenden Datenmengen nutzenbringend zu verarbeiten, sondern geleichermaßen auch die Vernetzungsmöglichkeiten des Internets. Somit sind Anlass und technische Voraussetzungen zur Einführung elektronischer Gesundheitsakten existent.
Relevanz
Dennoch droht Deutschland im internationalen Vergleich aktuell den Anschluss zu verpassen: Mit Ausnahme der elektronischen Gesundheitskarte offenbaren sich weiße Flecken digitaler Datenbereitstellung. Dabei liegen die Vorteile solch elektronischer Gesundheitsakten auf der Hand: Seitens der Verbraucher lassen sich alle gesundheitsrelevanten Daten gebündelt sammeln und verwalten und zudem lässt sich der gesamte Behandlungsverlauf nachvollziehen. Doch auch das Gesundheitswesen sollte von einer Einführung profitieren: So können Doppeluntersuchungen vermieden und Diagnosen zukünftig unter schneller Ein- und Rücksicht aller erfassten Befunde gestellt werden. Allerdings wiegen die mit der Einführung verbundenen Bedenken und Vorbehalte schwer. Dies gilt insbesondere für die bisher nicht geklärten Fragen hinsichtlich des zuverlässigen Schutzes sensibler Daten.
Zielsetzung
Die Grundlagenstudie Elektronische Gesundheitsakte beleuchtet die Einstellung potenzieller Verbraucher bzw. Nutzer gegenüber elektronischen Gesundheitsakten. Die Studie soll allen am Prozess der Einführung beteiligten Akteuren ermöglichen, die Konzeption der Akte sowie die damit einhergehende Kommunikations- und Vertriebsstrategie auf valide Fakten zu stützen. Die Basis hierfür liefert eine repräsentative Bevölkerungsbefragung mit einer Stichprobengröße von 1.023 in Deutschland lebenden Personen.
Die Studie untersucht:
Themen der Umfrage
Studiendesign
Quoten
Fragestellungen
In der Studie wurde unterschiedlichen Fragestellungen nachgegangen
Gesundheitsverhalten Ermittlung des allgemeinen Gesundheitsverhaltens
- Wie schätzen die Deutschen ihren Gesundheitszustand ein und leiden sie an einer chronischen Erkrankung?
- Wie häufig informieren sie sich über medizinische Themen und welche Quellen nutzen sie dazu??
- Welche medizinischen Informationen und Dokumente sammeln die Deutschen zu Hause und aus welchen Gründen tun sie dies (nicht)?
- Wie viele Deutsche nutzen bereits medizinische Digitalangebote und wie viele können sich dies in Zukunft vorstellen?
- Wie groß ist die Bereitschaft eigene Gesundheitsdaten anonymisiert der Wissenschaft bzw. Krankenkasse für Forschung und Frühdiagnose zur Verfügung zu stellen?
- Wie weit verbreitet ist die digitale Kommunikation mit Arzt und Krankenkasse?
Einstellung zum Datenschutz Ermittlung der Einstellung zum Datenschutz
- Wie schätzen die Deutschen die Sicherheit ihrer eigenen Daten ein?
- Welche datenschutzsensiblen Online-Dienste nutzen sie?
- Auf welche Dienste verzichten sie und aus welchen Gründen tun sie dies?
- Welche Eigenmaßnahmen zum Datenschutz werden getroffen?
Elektronische Gesundheitsakte Assoziationen mit dem Thema Elektronische Gesundheitsakte
- Wie viele Deutsche kennen bereits Begriff und Konzept elektronischer Gesundheitsakten und wie hoch ist der Anteil aktueller Nutzer in der Bevölkerung?
- Welche Erwartungen formulieren sie gegenüber solchen Akten?
- Welche Bedenken und Sorgen werden geäußert? Wie bewerten Sie die Auswirkungen einer potenziellen eGA-Nutzung auf das eigene Gesundheitsverhalten, den Behandlungsprozess und das Arzt-Patientenverhältnis?
- Welche eGA-Grundfunktionen sind wichtig?
- Welche eGA-Zusatzfunktionen sind interessant?
Nutzungsabsicht unter verschiedenen VoraussetzungenErmittlung der Nutzungsabsicht
- Unter welchen Umständen sind die Deutschen bereit eine eGA zu nutzen?
- Existiert eine Zahlungsbereitschaft? Welche Rolle bei der Dateneingabe möchten die Deutschen einnehmen?
- Wie hoch fällt die Akzeptanz gegenüber einer Krankenkassen-eGA aus?
- Offenbart sich eine Bereitschaft zur Monetarisierung eigener Gesundheitsdaten?
AnwendertypologieErmittlung der Anwendertypologie
- Lassen sich unterschiedliche Anwenderprofile erkennen?
- Wie gestaltet sich das Persönlichkeitsprofil interessierter Personen?
- Woran lässt sich eine ablehnende Haltung festmachen?
- Wie äußern sich die unterschiedlichen Anwendergruppen gegenüber elektronischen Gesundheitsakten?
Diese marken wurden untesucht
Marken und Unternehmen
Übersicht und Inhalt
Studieninhalt
Gesundheitsverhalten
- Allgemeiner Gesundheitszustand
- Informationsverhalten
- Sammlung eigener medizinischer Daten
- Tracking und digitale Gesundheitsangebote
- Digitale Kommunikation Arzt/Krankenkasse
Allgemeine Einstellung zum Datenschutz
- Einschätzung Sicherheit persönlicher Informationen
- Nutzung datenschutzsensibler Dienste
- Verzicht auf Online-Dienste
- Gründe für Verzicht auf Online-Dienste
- Eigenmaßnahmen zum Datenschutz
- Datenschutzscore
Elektronische Gesundheitsakte
- Kenntnis von Begriff und Konzept
- Funktionsumfang und Erwartungshaltung
- Handlungsempfehlung
Szenarien zur Nutzung
- Szenarienüberblick
- Szenario 1: Preis/Funktionsumfang
- Szenario 2: Rolle des Inhabers
- Szenario 3: Krankenkassen eGA
- Szenario 4: Monetarisierung der Daten
- Handlungsempfehlung
Anwendertypologie
- Überblick
- Interessierte
- Indifferente
- Ablehnende
- Gegenüberstellung der Aussagen
- Handlungsempfehlung
Studienauszüge
Auszüge dieser Studie
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