Top 10 Erfolgsfaktoren für eine effektive Mitarbeiterbefragung

Mit unseren wertvollen Tipps gelingt die Befragung Ihrer Mitarbeiter. Dies verhilft Ihnen zu einem besseren Betriebsklima und zu einer positiven Entwicklung Ihres Unternehmens.

4.8/5 Bewertung (12 Stimmen)

Arbeiten unter Zeitdruck, Debatten um Mindestlohn oder die Gründung eines Betriebsrats: Befragt man einen Arbeitnehmer, welche Themen ihn bewegen, so erhält man ein bunt gemischtes Bouquet aus unterschiedlichen Antworten. Für Unternehmen können diese Auskünfte extrem wichtig sein, denn sie spiegeln das Bild wider, das die Mitarbeiter von ihrem Arbeitsplatz haben. Es beeinflusst den Spaß bei der Arbeit und die Motivation ungemein und wirkt sich letztlich in großem Maße auf den Erfolg eines Unternehmens aus. Denn zufriedene Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter.

Mit der Mitarbeiterbefragung zum Unternehmenserfolg

Um herauszufinden, wie es um das Wohl der Kollegen steht, bietet es sich an, eine Mitarbeiterbefragung, kurz MAB, durchzuführen. Sie gibt, insbesondere in größeren Betrieben und Unternehmen, einen genauen Aufschluss darüber, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht. Gleichzeitig erfährt die Leitung einer Firma aber auch, mit welchen Faktoren die Mitarbeiter besonders zufrieden sind. Eine Befragung schafft gleichsam eine Win-Win-Situation für beide Seiten: Die Mitarbeiter können sich Luft machen oder auch Lob aussprechen und die Geschäftsführung bekommt ein Gesamtbild der Arbeitssituation und kann die Rahmenbedingungen gegebenenfalls verbessern.

Hohe Durchschlagskraft Ihrer Mitarbeiterbefragung gefällig? Beherzigen Sie unsere 10 Tipps!

Im Folgenden erzählen wir Ihnen, auf welche Punkte Sie unbedingt achten sollten, damit Ihre  Befragung gelingt:

  1. Rückhalt: Die Geschäftsführung muss zu 100 Prozent hinter der Idee einer Mitarbeiterbefragung stehen und offen sein für ein ehrliches, anonymes Feedback ihrer Mitarbeiter.
  1. Expertise: Setzen Sie bei der Konzeption des Fragebogens unbedingt auf Experten. Bestimmte wichtige Themen dürfen nur in begründeten Ausnahmefällen fehlen. Welche – damit kennt sich der MAB-Spezialist aus. Gleichwohl ist es essentiell, ebenso unternehmensspezifische Frageblöcke zu konzipieren, damit sich die Mitarbeiter mit dem Fragebogen identifizieren können. Dies erhöht letztlich die Beteiligung.
  1. Anonymität: Die Mitarbeiter, die an einer Befragung teilnehmen, sollten Vertrauen darauf haben, dass die Anonymität gewahrt wird. Dadurch erhält das Unternehmen ein ehrliches Feedback. Dazu haben wir drei zusätzliche Tipps:
  • Ein externes Institut führt Ihre Befragung durch. Bedeutet: Ein externer Partner wertet die anonymisierten Fragebögen aus. Einen Zugang zu den Fragebögen sowie zum passwortgeschützten Server, auf dem die Online-Fragebögen liegen, hat nur das beauftragte Institut.
  • Idealerweise stellt sich das beauftragte Institut den Mitarbeitern vor und kündigt die geplante Befragung an. Hierbei wird genau darüber aufgeklärt, wie die Befragung ablaufen wird. Ferner haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
  • Weniger ist mehr: Erheben Sie nur so viele statistische Angaben wie nötig!
  1. Erstellen Sie Kernteams: Die unterschiedlichen Interessensgruppen eines Unternehmens planen Aktionen rund ums Thema „Teilnahme an der Mitarbeiterbefragung“. Beispiel: Wenn 75 Prozent der Gruppe teilnehmen, gibt es einen Kuchen für diese Abteilung. Auch ist es dem Kernteam möglich, unternehmensspezifische Fragen auszuarbeiten, die in den Fragebogen eingearbeitet werden (siehe Punkt 2).

Doch Vorsicht: Wecken Sie damit keine falschen Erwartungen! Nur weil das Gros unzufrieden mit der Bezahlung ist und dies in der Befragung auch angibt, wird es nicht zwingend für alle Mitarbeiter gleichermaßen eine Gehaltserhöhung geben.

  1. Online first: Entscheiden Sie sich für eine Online-Befragung. Die Beteiligungsrate ist grundsätzlich höher als bei einer schriftlichen Befragung und zudem weniger fehleranfällig. Wenn nicht alle Mitarbeiter mit einem PC am Arbeitsplatz ausgestatte sind, bietet es sich an, so genannte „Wahllokale“ im Unternehmen aufzubauen, in denen diese Mitarbeiter teilnehmen können. Last but not least: Die Umwelt wird geschont, der Papierverbrauch fällt weg!
  1. Validität: Setzen Sie bei Ihrer Online-Befragung individuelle Links, um eine Mehrfachteilnahme auszuschließen und somit einer Verzerrung der Ergebnisse vorzubeugen. Eine Rückverfolgung der Mitarbeiter ist dadurch natürlich nicht möglich.
  1. Themenfreiheit: Binden Sie Freitextfelder für die eigene Meinung mit in den Fragebogen ein. So können Ihre Mitarbeiter auch über Themen schreiben, die sie außerhalb des Fragebogens bewegen.
  1. Schnelligkeit: Halten Sie mit den Ergebnissen nicht lange hinterm Berg. Ihre Mitarbeiter sind an der Auswertung der Mitarbeiterbefragung interessiert und vor allem daran, welche Probleme wann und wie angegangen werden. In der Regel werden die Ergebnisse zunächst der Geschäftsführung vorgestellt und dann im Rahmen einer Versammlung allen Kollegen.
  1. Terminwahl: Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an. Legen Sie den Termin einer Mitarbeiterbefragung stets vor und niemals in die typischen Ferienzeiten. Es hat sich bewährt, die Befragung dann innerhalb den Ferien auswerten zu lassen, sodass die Ergebnisse nach der großen Pause präsentiert werden können.
  1. Regelmäßigkeit: Behalten Sie die Entwicklung in Ihrem Unternehmen stets im Blick und führen Sie regelmäßig eine Mitarbeiterbefragung durch. Wir empfehlen einen Turnus von zwei Jahren.

Wenn Sie diese zehn Tipps von uns als MAB-Experte mit langjähriger Erfahrung beherzigen, kann mit Ihrer Mitarbeiterbefragung nichts mehr schiefgehen!

Sie möchten noch weitere Informationen zum Thema Mitarbeiterbefragung erhalten? Dann fordern Sie jetzt unser kostenloses White Paper an:

White Paper: 10 Erfolgsfaktoren einer erfolgreichen Mitarbeiterbefragung

Unser kostenloses White Paper zeigt Ihnen, worauf Sie bei Ihrer Mitarbeiterbefragung achten sollten.

Geben Sie bitte Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse ein. Sie erhalten das White Paper dann unmittelbar per E-Mail.

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und für Newsletter von SPLENDID RESEARCH verwendet werden.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Dann teilen Sie ihn gern.

TEIL 2 – Kurze Einführung in die Geschichte der Marktforschung

Wie sich die Marktforschung weiterentwickelt

4.8/5 Bewertung (12 Stimmen)

Marktforschung - Neustart im Nachkriegsdeutschland: Wie wir bereits wissen, war der Weg hin zur modernen wissenschaftlichen Meinungsforschung ein mit Fehlern besetzter. Doch genau diese waren es, die letztlich dazu führten, dass wir die moderne Marktforschung so exakt und repräsentativ betreiben können, wie wir es heute tun.

Im Deutschland der Nachkriegszeit musste sich die Marktforschung allerdings erst einmal wieder komplett neu definieren und formieren. Es gab dafür zwei Gründe: Zum einen zerschlugen die Nationalsozialisten das gesamte Feld der Sozialforschung und angesehene Forscher emigrierten damals in die USA, zum anderen war es den Alliierten, vornehmlich den USA, extrem wichtig, die Haltung der Deutschen hinsichtlich Obrigkeit, Minderheiten und Demokratie genau im Blick zu haben. Man wollte bspw. herausfinden, welche Ursachen der Nationalsozialismus hatte und wie es dazu kommen konnte, dass dieser sich so stark in den Köpfen der Menschen verankerte. Die Meinungsforschung beschränkte sich also hauptsächlich auf Fragestellungen des amerikanischen Militärs.

Wer, wie, was? – Wirtschaftswunder!

Was dann schon bald kam, schlug ein – unerwartet, nachhaltig und extrem steil. Im Nachkriegsdeutschland ging es plötzlich bergauf: Das Wirtschaftswunder nahm seinen Lauf. Und mit diesem stieg das Interesse vieler Unternehmer am Kunden. Wer sind diese? Wie ticken sie? Und wie steigern wir letztlich mit diesem neu gewonnenen Wissen den Umsatz?

Noch bevor sich also Marktforscher erneut an den Universitäten Deutschlands zusammenschlossen und neue Institute gründeten, entstanden die ersten Marktforschungsunternehmen. Obgleich die GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) bereits vor dem Krieg entstand, so gründete sich die Masse der Institute, unter anderem Emnid und GFM, in dieser Zeit der wirtschaftlichen Blüte.

Der endgültige Weg hin zur Repräsentativität

Doch es sollte noch einige Zeit dauern, bis wir mit der Forschung da ankommen sollten, wo wir heute sind. Lange noch war es nämlich mühsam, eine realistische Lebenswelt der Bundesbürger abzubilden. Grund: Ein allgemein zugängliches Bevölkerungsverzeichnis existierte nicht. Demzufolge mussten sich Meinungsforscher und Mitarbeiter der Institute ihre Stichproben mühsam selbst zusammenklauben. Nur so kamen sie schlussendlich an repräsentative Ergebnisse.

Erst 1969 erstellte der Branchenverband ADM (Arbeitskreis Deutscher Marktforschungsinstitute e.V.) ein Stichprobensystem. Dabei handelt es sich um ein standardisiertes Verfahren, das regelmäßig aktualisiert wird und so das Abbild der Grundgesamtheiten der Bundesrepublik Deutschland gewährleistet.

Hallo, ist da wer? Das Zeitalter des Telefons verändert die Art der Datenerhebung

Doch auch zu diesem Zeitpunkt hatte die Marktforschung noch ein großes Entwicklungspotenzial: Die dominanten Umfrage-Methoden waren bis dato mündlicher (face-to-face) oder schriftlicher Natur – das blieb in der BRD auch noch bis in die 90er Jahre so - erst ab dann verbreitete sich das Telefon so stark, dass Umfragen über dieses Medium repräsentativ wurden. Das Telefon hatte das Wohnzimmer des einfachen Arbeiters erreicht. In den fortschrittlichen USA war dies übrigens bereits seit den 70er Jahren der Fall. Nach dem also die Telefon-Interviews sich großer Beliebtheit erfreuten, kehrte für einige Zeit etwas Ruhe in die Entwicklung der Mafo.

Im Jahr 1996 gab es jedoch ein weiteres einschneidendes Ereignis innerhalb der Branche: Die persönlichen und die telefonischen Interviews hielten sich erstmals die Waage. Weitere zwei Jahre später starteten die ersten Umfragen im Internet. Das Zeitalter der Digitalisierung nahm seinen Lauf und tut dies bis heute – so auch in der Marktforschungsbranche.

Wie alles begann, lesen Sie im Teil 1 unserer kurzen Einführung in die Geschichte der Marktforschung. Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat, freuen wir uns übers Teilen!

TEIL 1 – Kurze Einführung in die Geschichte der Marktforschung

Irrungen und Wirrungen und wie Umfragen doch noch repräsentativ wurden

4.9/5 Bewertung (11 Stimmen)

Kirchenmoral und Präsidentenwahl: Die Geschichte der Marktforschung ist so spannend und vielschichtig wie ihr inhaltliches Feld selbst. Sie reicht tatsächlich zurück bis ins Deutsche Kaiserreich – die erste überlieferte Umfrage, die unter Karl dem Großen stattfand, beschäftigte sich seinerzeit mit dem Zustand der Kirchen und der Moral im Kaiserreich.

Die moderne Marktforschung beginnt mit einem Fehler

Wirklich große Popularität erlangte das Thema Marktforschung, unter Insidern auch kurz Mafo genannt, allerdings erst einige Jahrzehnte später, um genau zu sein im Jahr 1936 in den USA. Es war eine Milchmädchenrechnung, die das Zeitalter der repräsentativen Marktforschung einläutete und gleichzeitig eine der renommiertesten Zeitschriften Amerikas zu Fall brachte: Der bis dahin vielgelesene „Literary Digest“ hatte bei den US-Präsidentschaftswahlen den republikanischen Herausforderer Alfred Landon in Umfragen vorn gesehen, stattdessen konnte Amtsinhaber Franklin D. Roosevelt die Wahl jedoch für sich entscheiden. Es waren nicht weniger als zwanzig Prozent, um die sich der „Digest“ verfehlt hatte. Derweil präsentierte das gerade ein Jahr alte American Institute of Public Opinion (AIPO) des Sozialforschers George Gallup durch seine Erhebung ein Resultat, das nur um wenige Prozentpunkte vom tatsächlichen Endergebnis abwich. Gallup hatte es geschafft: Mit weit weniger Aufwand erzielte er exaktere Ergebnisse.

Merkmal der Marktforschung: Klasse statt Masse

Statt Massenbefragungen, bei denen zwar eine Zahl in Millionenhöhe an Befragten und damit auch an Antworten, gebündelt wird, wählte Gallup eine neue Methode: Er und sein Team suchten lediglich 50.000 Menschen für ihre Umfrage, diese jedoch sehr genau und nach Alter, Geschlecht und Schulbildung gewichtet, aus. Das vorhandene Panel, ein bestimmter gleichbleibender Kreis von Auskunftssubjekten[1], entsprach der realen Bevölkerung und garantierte dadurch ein repräsentatives Ergebnis. Während das Ende des „Literary Digest“ durch dieses so genannte Literary-Digest-Desaster kurz bevorstand, war der Grundstein für das Gallup Institut gelegt. Noch heute zählt es zu den führenden Markt- und Meinungsforschungsinstituten und hat seinen Sitz in Washington, D.C.

Neue Umfragetechnik für präzise Ergebnisse

Das große Scheitern des „Digests“ und seine völlige Fehleinschätzung während der Präsidentenwahl führten zu einer weitreichenden Überarbeitung aller Umfragetechniken. Es war der Beginn der modernen wissenschaftlichen Meinungsforschung. Außerdem begründete dieses Ereignis zugleich die populäre und für die Erhebung exakter Ergebnisse erfolgreiche Stichprobenziehung.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht? Lesen Sie in unserem Teil 2 – Kurze Einführung in die Geschichte der Marktforschung, wie der Neustart gelang, was das Wirtschaftswunder mit der heutigen Marktforschung zu tun hat und wie das Telefon vieles veränderte.

 

[1] http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/panel.html (12.3.18, 13.43Uhr)

Stellungnahme: Nur noch schwarze Schafe in der Marktforschung?

Rekrutierung von Probanden: Wir setzen auf Transparenz und Ehrlichkeit

4.5/5 Bewertung (33 Stimmen)

Großer Aufschrei in der Marktforschungsbranche: Der von Spiegel Online jüngst veröffentlichte Bericht zum Thema „Betrug bei der Datenerhebung“ („Wie Umfragen gefälscht und Kunden betrogen werden“, 01.02.2018, 6:28 Uhr http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/manipulation-in-der-marktforschung-wie-umfragen-gefaelscht-werden-a-1190711.html) rückt die gesamte Branche in ein schlechtes Licht.

Sind Meinungsumfragen noch sinnvoll? Kann man den von einem Marktforschungsinstitut erhobenen Datensätzen noch Glauben schenken? Unsere klare Antwort lautet: Ja, man kann! Wir von SPLENDID RESEARCH stehen zu hundert Prozent – und diese Aussage lässt sich in unserem täglich von 8.30 bis 18 Uhr besetzten Büro durch alle unsere Mitarbeiter belegen - hinter unserer Arbeit.

Rekrutierung unserer Probanden: Wie wir arbeiten

Qualität steht bei uns an oberster Stelle. Das gilt insbesondere für die Rekrutierung von Studienteilnehmern. Unseren Interessierten verraten wir innerhalb unseres Rekrutierungsprozesses daher nur so wenig wie nötig über eine Studie. Das bringt authentische Ergebnisse, denn die Zielkriterien besprechen wir – ganz so, wie es sein soll – niemals mit den Probanden. Gleichzeitig machen wir es denjenigen Kandidaten schwer, die lediglich auf das Honorar aus sind: Sie wissen im Vorfeld nicht, welche Antworten sie geben müssen, um an einer Studie teilnehmen zu können.

In-House-Rekrutierung gewährleistet unsere hohe Qualität

Unsere Kunden können uns vertrauen, das garantieren wir durch unsere interne Datenbank, in der wir Zugriff auf über 25.000 potentielle Studienteilnehmer aus der gesamten DACH-Region, also aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, haben. Diese Datenbank wächst kontinuierlich, wodurch wir unseren Auftraggebern laufend frische Probanden aus unterschiedlichen Zielgruppen bieten können.

Spiegel Online beschreibt die Methode größerer Institute, ihre „Aufträge immer wieder an kleinere Institute, meist sogenannte Feldinstitute“ zu übergeben, worunter die Qualität der Datensätze erheblich leidet und Betrug verständlicherweise viel einfacher wird. Wir tun dies nicht, sondern stehen hingegen für unverfälschte Teilnehmer und Transparenz. Zudem legen wir ein großes Augenmerk darauf, dass unsere Probanden lediglich in ausreichend langen Zeitabständen eingesetzt werden, um dadurch sicherzustellen, dass wir Marktforschungsprofis für unsere Erhebungen ausschließen können.

Unsere eigenen Ressourcen bei der Rekrutierung von Probanden garantieren uns noch etwas: Wir laufen nicht Gefahr, mit Betrügern unserer Branche, die es sicherlich gibt, von denen wir uns aber distanzieren, zusammenzuarbeiten.

Unser In-House-Modell hat einen weiteren großen Vorteil: Unsere Kunden haben lediglich einen einzigen Ansprechpartner, nämlich uns, an den sie sich wenden müssen. Wir stehen ihnen im gesamten Prozess der Datenerhebung zur Seite, sind flexibel und können auch auf Änderungen, die zu unserem Tagesgeschäft dazugehören, schnell reagieren.

Kontrolle durch persönlichen Kontakt

Wir schätzen auch im Zeitalter der Digitalisierung den persönlichen Kontakt mit unseren Teilnehmern. Daher stellen wir sicher, dass wir vor Beginn einer Studie zumindest einmal mit jedem unserer Probanden telefoniert haben. Dadurch gewährleisten wir gleichzeitig auch Kommunikationsstärke sowie Zuverlässigkeit der Probanden. Denn eins ist klar: Das Format einer Studie ist immer nur so „glänzend“ wie die Qualität ihrer Teilnehmer.

Aufrichtig, ehrlich, realistisch: Unser Motto lautet „under-promise, over-deliver“

Wir nehmen nur Aufträge an, die wir auch bewältigen können. Unseren Kunden geben wir stets eine realistische Einschätzung zur Machbarkeit. Auch wenn dies bedeutet, dass wir einen Auftrag einmal nicht annehmen oder in solchen Fällen lediglich best-effort anbieten können.

Feedback passiert bei uns in beide Richtungen

Natürlich hat sich auch zu uns schon mal ein schwarzes Schaf unter den Probanden verirrt. Das geben wir zu, denn das ist unvermeidbar. Daher sind auch wir dankbar, wenn wir durch Feedbacks entsprechend reagieren können – wir tun dies im Fall der Fälle mit der direkten Löschung des Probanden aus unserer Datenbank. Doch auch die Rückmeldung unserer Teilnehmer liegt uns am Herzen. Daher haben wir stets ein offenes Ohr, um auch auf dieser Seite künftige Projekte zu optimieren.

Wir wünschen uns für unsere Branche wieder mehr Transparenz, Ehrlichkeit und Mut – getreu dem Esomar-Kodex, der unserer Arbeit zugrunde liegt.

Liebe Leser, liebe Redakteure, liebe Bevölkerung – lasst euch nicht hinters Licht führen! Dort ist es dunkel. Aber wir. Wir sind SPLENDID und haben auch vor, das zu bleiben.



SPLENDID RESEARCH besucht Crowd Innovation Day

Auf dem neuesten Stand bei Design Thinking und Schwarmintelligenz

4.9/5 Bewertung (9 Stimmen)

Am traditionellen Nikolaustag ließen es sich Julia, Marike und André von SPLENDID RESEARCH nicht nehmen, sich mit spannenden Zukunftsthemen zu beschäftigen. So besuchten wir den Crowd Innovation Day in der altehrwürdigen Handelskammer Hamburg und lauschten interessanten Vorträgen zu Anwendungsfeldern von so genannten Schwärmen/ Crowds und nahmen an Workshops zu den Themen Design Thinking und Lego Serious Play teil.

So bekamen wir zunächst gebündelten Input, was diese Crowd überhaupt ist und wie man so einen Schwarm sowohl im Zuge von Gründung/ Finanzierung als auch bei der Innovation von Unternehmen nutzen kann. Wir lernten unterschiedliche Crowdfunding und -sourcing-Ansätze kennen und waren beeindruckt, welche Ideen bereits mit einer Crowd verwirklicht werden konnten, owbohl diese Ideen zunächst nicht überlebensfähig erschienen.

Können wir Crowds aber tatsächlich besitzen? Wie managen wir diese unglaublich dynamischen Schwärme, in denen klassische Hierarchien keine Geltung mehr haben? Wie findet sich überhaupt eine Crowd? Welche gemeinsamen Ziele würden „unsere“ Crowd am Leben erhalten? Auf diese Fragen hatten auch die Experten am Crowd Innovation Day keine pauschalen Rezepte mit Gelinggarantie.

Im darauffolgenden Praxisteil teilten wir uns auf, um sowohl bei einem Design Thinking-Experiment als auch an der Lego Serious Play-Session teilnehmen zu können. Beides sind Ansätze oder Techniken, um in strukturierten Prozessen Innovatives zu Tage zu fördern.

In unserem Fall hat das gleich zwei sehr spannende Komponenten:

1) Unsere Kunden bei Innovationsprozessen zu unterstützen und Kreativtechniken zielgerichtet einzusetzen.
2) Unser eigenes Unternehmen stets innovativ zu gestalten und ggf. unter der Nutzung der Crowd Verbesserungspotenziale zu erkennen und zu nutzen.

So waren wir am Ende des Tages beeindruckt, welche Energien und Ideen durch den richtigen Einsatz von bekannten Kreativitätstechniken und Legobausteinen freigesetzt werden können.

Natürlich sind wir bei SPLENDID RESEARCH bereits erfahren im Einsatz von Kreativitätstechniken und bei der Begleitung von Innovationsprozessen. Hierfür sei nur auf unsere Angebote im Explorativ- und Kreativbereich verwiesen sowie auf unsere Rekrutierungs-Dienstleistungen für diese und andere Arten der Marktforschung. In Kürze vertiefen wir die Themen mit weiteren detaillierten Berichten.

SPLENDID RESEARCH Marktforschung

Wir sind Mitglied bei der wichtigsten Organisation für Marktforschung.

Esomar
SPLENDID RESEARCH GmbH
Barmbeker Str. 7a
22303 Hamburg
Germany

Tel.: +49 40/69 45 366-0
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bleiben Sie in Kontakt und erhalten Sie unseren Newsletter mit interessanten Studien und exklusiven Angeboten:

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und für Newsletter von SPLENDID RESEARCH verwendet werden.

©  SPLENDID RESEARCH GmbH | Marktforschung aus Hamburg für die ganze Welt.
Kontakt
SPLENDID RESEARCH GmbH
Barmbeker Str. 7a
22303 Hamburg

Tel. +49 (0) 40/69 45 366-0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und verpassen sie keine neuen Beiträge mehr.

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und für Newsletter von SPLENDID RESEARCH verwendet werden.