Artikel zum Thema: Erfolgsfaktoren

Wie Sie erfolgreich Probanden rekrutieren

Beherzigen Sie diese drei Punkte

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Valide Ergebnisse und aussagekräftige Studien erfordern perfekt konzipierte Fragebögen sowie zielgruppengerechte Probanden. Diese müssen professionell rekrutiert werden. Doch wie genau läuft so eine Rekrutierung ab und worauf sollten Sie dabei achten?

  1. Das Set-Up

Die Grundlagen müssen stimmen! Ein perfekt konzipierter Screener ist das A und O für eine zielgruppengerechte Probandenrekrutierung. Setzen Sie daher auf einen maßgeschneiderten Rekrutierungsfragebogen, der alle Quoten berücksichtigt. Weitere Informationen zur Konzeption eines Screeners finden Sie in unserem Blogbeitrag Nur noch schwarze Schafe in der Marktforschung? Wenn Sie sich einmal für uns als ausführendes Institut entscheiden sollten, ist Ihnen Transparenz sicher - wir teilen die Zielgruppenkriterien zudem niemals vorab und gewährleisten dadurch letzlich eine hohe Datenqualität.

  1. Rekrutierung

Die Ergebnisse einer Marktforschung sind immer nur so gut wie die rekrutierten Studienteilnehmer! Wählen Sie die Teilnehmer entsprechend Ihrer Quotenvorgabe aus. Wenn Sie sich bei der Rekrutierung für die Beauftragung eines Instituts entscheiden, achten Sie darauf, dass dieses über eine eigene Datenbank mit Testern verfügt: Die Datenbankpflege und ihre regelmäßige Aufstockung sind essentiell für die Qualität der ausgewählten Probanden. Das Institut sollte über eine umfangreiche Datenbank mit unterschiedlichen Probandenprofilen verfügen und festhalten, in welchem Zeitraum und bei welchen Studien jeder einzelne Proband teilgenommen hat. Dies garantiert Ihnen frische und unverbrauchte Tester, die Ihnen wertvolle Erkenntnisse liefern können. Zudem bietet eine eigene Datenbank noch einen weiteren Vorteil: Eine gute Profilierung gewährleistet eine genaue Vorhersage, ob Ihr Dienstleister eine bestimmte Zielgruppe rekrutieren kann und wie viele Stimmen er überhaupt bekommt. Ein Institut mit eigener Datenbank ist ferner deutlich schneller und flexibler, wenn sich Ausfälle ereignen, als wenn noch eine Agentur zwischengeschaltet ist.

Der Telefonkontakt zu den Probanden ist relevant! Ist der Proband kommunikationsstark und kann er sich gut ausdrücken? Mit Hilfe mindestens eines Telefonats können Sie oder das beauftragte Institut all das herausfinden. Außerdem erhöht ein persönliches Telefonat die Zuverlässigkeit Ihres Testers, da dieser sich seinem Gegenüber stärker verpflichtet fühlt. Zusätzlicher Tipp: Entwickeln Sie im Vorfeld eine Testfrage, die nicht vorher kommuniziert wird. So testen Sie Spontaneität und Kreativität Ihres Gesprächspartners. Zudem sollten Sie oder das beauftragte Institut die Tester ein bis zwei Tage vor Studientermin an ihre Teilnahme erinnern sowie ggf. noch offene Fragen klären.

Je mehr, desto mehr! Ein deutschlandweites Panel ermöglicht Ihnen die Rekrutierung aus einer Hand. Auch sind Sie nicht an Teststudiohochburgen gebunden, sondern können Ihre Umfragen an verschiedenen Standorten durchführen. Achten Sie bei Ihrer Wahl also unbedingt darauf!

Lassen Sie sich im Verlauf der Rekrutierung regelmäßig von Ihrem Dienstleister updaten! So sind Sie stets im Bilde, wie die Rekrutierung läuft. Fordern Sie bspw. vor dem Testtermin eine anonymisierte Excel-Liste mit allen Angaben zu den Probanden aus dem Screener an.

Stellen Sie sicher, dass das beauftragte Institut ein Netz mit doppeltem Boden eingebaut hat! Wir empfehlen einen Richtwert von ca. 20 Prozent mehr Tester einzuladen als vorgesehen. Das stellt sicher, dass keine zu schmale Datenbasis die Aussagekraft Ihrer Ergebnisse gefährdet, denn es kann immer mal sein, dass Probanden kurzfristig ausfallen, sei es beispielsweise krankheitsbedingt oder aus familiären Gründen. Allerdings variiert die Überrekrutierung von Studie zu Studie und sieht bei einer Online-Umfrage noch einmal anders aus, da in diesen Fällen die Abbruchrate höher ist.

  1. Vergütung der Probanden

Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche! Wenn Sie sich für ein Institut entscheiden, dann wählen Sie eines, das die Abwicklung der Auszahlungen komplett übernimmt. So bleibt Ihnen mehr Raum, sich um ihr eigentliches Vorhaben zu kümmern.

Wenn Sie diese Schritte gehen, wird Ihnen Ihr Vorhaben mit einem geringen Aufwand, dafür aber mit  einem optimalen Ergebnis, gelingen.

Unser White Paper zum Thema Rekrutierung von Probanden erhalten Sie kostenlos hier:

White Paper: Rekrutierung

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Warum Marktforschung für Unternehmen unerlässlich ist

Wir klären auf

4.8/5 Bewertung (13 Stimmen)

Schnell, digital, effizient – sind vermutlich nicht die ersten Attribute, die Sie mit dem Begriff „Marktforschung“ verbinden. Doch da liegen Sie falsch! Denn sie kann mehr, als Sie glauben. Wir erklären Ihnen, was mit Marktforschung und ihren Methoden heute alles möglich ist.

Hilft dem Entscheider, sich selbst zu helfen: Marktforschung macht’s möglich!

Für die Geschäftsentwicklung eines jeden Unternehmens ist die Marktforschung eines der essentiellsten Tools. Mit ihr erhalten Entscheider wichtige Informationen über den für sie relevanten Absatzmarkt. Sie möchten wissen, welche Eigenschaft ihr Produkt haben muss, damit Kunden bereit sind, dafür mehr zu zahlen? Die Marktforschung beantwortet es Ihnen. Es interessiert Sie, welches Werbegesicht genau zu dem Image Ihrer Firma passt? Fragen Sie einen Marktforscher – er liefert Ihnen Antwort. Oder sind Sie neugierig, wie zufrieden Ihre Mitarbeiter tatsächlich sind? Auch hier ist die Marktforschung Ihr richtiger Ansprechpartner. Kurzum: Alles, was Sie rund um Ihr Unternehmen und Ihr Produkt wissen müssen, finden Sie mit Hilfe der Marktforschung heraus. Dank Digitalisierung geht das übrigens innerhalb kürzester Zeit! In Nullkommanix erhalten Sie valide Daten und Empfehlungen für Ihr weiteres Vorgehen. Von der Preisfindung bis hin zur Kampagnenplanung, von der Markenbekanntheit bis zum Werbemittel – die Marktforschung liefert Ihnen essentielles Wissen, mit dem Sie gen Erfolg steuern können. Wenn die Marktforschungsagentur dann auch noch über ein eigenes Panel - also einen umfangreichen Pool an geeigneten Testern und Umfrageteilnehmern – verfügt, sind Ihre Ergebnisse ziemlich sicher in trockenen Tüchern. Denn dann kommt alles aus einer Hand, ohne Sublieferanten, ohne Zeitverlust, dafür mit Verlässlichkeit und quasi auf Knopfdruck.

Wichtig für zahlreiche Unternehmensbereiche - die Marktforschung

Die Ergebnisse der Marktforschung bilden sodann die Grundlage für die Prognose bzw. Diagnose der künftigen Produkt- sowie Marktentwicklung und somit gleichzeitig für die Planung von operativen und strategischen Marketingmaßnahmen. 

Neben dem weiten Feld des Marketings unterstützt die Marktforschung noch zahlreiche weitere Bereiche. Licht ins Dunkel bringt sie ins Controlling, in den Vertrieb, in die Beschaffung, den Personaleinsatz oder auch ins Business Intelligence. Je nachdem, wie Ihr persönliches Ziel lautet, hilft Sie Ihnen bei einer Aufwertung Ihres Images, steigert Ihre Bekanntheit oder unterstützt bei der Absatzstrategieentwicklung zur Umsatz- und Gewinnmaximierung.

Mit Marktforschung zu Ihrem persönlichen Ziel

Zusammengefasst: Das Ziel der Marktforschung ist es, Sie in Ihrer persönlichen unternehmerischen Entscheidungsfindung zu unterstützen und Ihnen die richtigen Handlungsempfehlungen zu geben, damit Sie erfolgreich sind und Ihre Unternehmensziele erreichen.

Wie kann Marktforschung Ihrem Unternehmen Nutzen stiften?

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Das Geheimnis des perfekten Fragebogens

Mit diesen Tipps führt Ihr Fragenkatalog zu durchschlagendem Erfolg

5.0/5 Bewertung (15 Stimmen)

Ohne Fragebogen keine validen Ergebnisse: Ein gut konzipierter Fragenkatalog ist das Fundament, auf dem die Marktforschung gebaut ist. Erst er ermöglicht es uns, aussagekräftige Ergebnisse auszuwerten. Doch natürlich ist Fragebogen nicht gleich Fragebogen. Wir zeigen Ihnen, worauf es bei der Erstellung ankommt!

Mit unseren 10 Tipps zum idealen Fragebogen

  1. Definieren Sie ein eindeutiges Ziel! Sie müssen das Thema genau klären und ein greifbares Ziel Ihrer Umfrage benennen. Hierfür ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Institut und Kunden enorm wichtig.
  1. Prüfen Sie den Nutzen! Hinterfragen Sie jede einzelne Frage noch einmal kritisch: Ist die Frage sinnvoll? Was nützt mir diese Information eigentlich?
  1. Vermeiden Sie sich überschneidende Antwortkategorien! Prüfen Sie bei jeder Frage, ob sie MECE ist, das heißt, ob sie vollständig sowie überschneidungsfrei ist.
  1. Achten Sie auf sinnvolle Skalierung! Wir empfehlen, skalierte Antwortmöglichkeiten mittels einer 5er-Skala abzufragen. Nehmen Sie auch eine indifferente Meinung mit auf, denn auch sie kann schlussendlich wichtige Ergebnisse liefern. Ferner sollte die Skalenrichtung innerhalb eines Fragebogens gleichbleibend einheitlich sein, um Falschantworten zu vermeiden.
  1. Vermeiden Sie doppelte Verneinung! Genau solche Formulierungen können beim Probanden dann nämlich zu Irrtümern führen. Sagen Sie dann nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt!
  1. Formulieren Sie einen Sachverhalt pro Frage! Fragen Sie niemals zwei oder mehr Gegebenheiten in einer Frage ab, denn das führt schnell zu Missverständnissen bei der Auswertung.
  1. Benennen Sie die Antwortkategorien konkret! Die Erklärung sollte nie im Hilfstext stehen, denn das erschwert den Befragten die Bearbeitung und führt ggf. zu nicht auswertbaren Ergebnissen.
  1. Vermeiden Sie Suggestion! Stellen Sie keine Suggestivfragen, sondern wahren Sie Neutralität. Suggestivfragen bergen einerseits die Gefahr des Effekts sozialer Erwünschtheit. Soll heißen: Der Proband gibt die Antworten, von denen er ausgeht, dass sie dem Mainstream entsprechen und dass Sie diese hören wollen. Andererseits leiten Sie den Befragten möglicherweise in eine vorgegebene Richtung und auch das sollte natürlich nicht passieren!
  1. Gamification is the key! Wecken Sie den Spieltrieb in Ihrem Tester! Geben Sie ihm zum Beispiel „eine Minute Zeit, um alle ihm bekannten Handymarken zu benennen“. Oder ermutigen Sie ihn, sich in eine bestimmte Situation zu versetzen: „Stellen Sie sich vor, Sie wären Geschäftsführer eines großen Unternehmens…“. Damit steigern Sie seine Motivation erheblich.
  1. Machen Sie einen Pre-Test! Wenn der Fragebogen steht, ist es unabdingbar, ihn zu prüfen, bevor er an die Befragten geht. Im Pre-Test werden die Bearbeitungszeit gemessen sowie Verständlichkeit und Filterprüfung abgefragt.

Wir hoffen, Sie konnten durch unseren Beitrag noch Einiges dazu lernen. Mit diesen Tipps wird Ihnen die Erstellung Ihres Fragebogens perfekt gelingen!

Weitere Informationen zum Thema „Fragebogen-Erstellung“ finden Sie in unserem kostenlosen White Paper, das Sie hier anfordern können:

White Paper: Top 10 Tipps zur Fragebogenerstellung

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Top 10 Erfolgsfaktoren für eine effektive Mitarbeiterbefragung

Mit unseren wertvollen Tipps gelingt die Befragung Ihrer Mitarbeiter. Dies verhilft Ihnen zu einem besseren Betriebsklima und zu einer positiven Entwicklung Ihres Unternehmens.

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Arbeiten unter Zeitdruck, Debatten um Mindestlohn oder die Gründung eines Betriebsrats: Befragt man einen Arbeitnehmer, welche Themen ihn bewegen, so erhält man ein bunt gemischtes Bouquet aus unterschiedlichen Antworten. Für Unternehmen können diese Auskünfte extrem wichtig sein, denn sie spiegeln das Bild wider, das die Mitarbeiter von ihrem Arbeitsplatz haben. Es beeinflusst den Spaß bei der Arbeit und die Motivation ungemein und wirkt sich letztlich in großem Maße auf den Erfolg eines Unternehmens aus. Denn zufriedene Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter.

Mit der Mitarbeiterbefragung zum Unternehmenserfolg

Um herauszufinden, wie es um das Wohl der Kollegen steht, bietet es sich an, eine Mitarbeiterbefragung, kurz MAB, durchzuführen. Sie gibt, insbesondere in größeren Betrieben und Unternehmen, einen genauen Aufschluss darüber, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht. Gleichzeitig erfährt die Leitung einer Firma aber auch, mit welchen Faktoren die Mitarbeiter besonders zufrieden sind. Eine Befragung schafft gleichsam eine Win-Win-Situation für beide Seiten: Die Mitarbeiter können sich Luft machen oder auch Lob aussprechen und die Geschäftsführung bekommt ein Gesamtbild der Arbeitssituation und kann die Rahmenbedingungen gegebenenfalls verbessern.

Hohe Durchschlagskraft Ihrer Mitarbeiterbefragung gefällig? Beherzigen Sie unsere 10 Tipps!

Im Folgenden erzählen wir Ihnen, auf welche Punkte Sie unbedingt achten sollten, damit Ihre  Befragung gelingt:

  1. Rückhalt: Die Geschäftsführung muss zu 100 Prozent hinter der Idee einer Mitarbeiterbefragung stehen und offen sein für ein ehrliches, anonymes Feedback ihrer Mitarbeiter.
  1. Expertise: Setzen Sie bei der Konzeption des Fragebogens unbedingt auf Experten. Bestimmte wichtige Themen dürfen nur in begründeten Ausnahmefällen fehlen. Welche – damit kennt sich der MAB-Spezialist aus. Gleichwohl ist es essentiell, ebenso unternehmensspezifische Frageblöcke zu konzipieren, damit sich die Mitarbeiter mit dem Fragebogen identifizieren können. Dies erhöht letztlich die Beteiligung.
  1. Anonymität: Die Mitarbeiter, die an einer Befragung teilnehmen, sollten Vertrauen darauf haben, dass die Anonymität gewahrt wird. Dadurch erhält das Unternehmen ein ehrliches Feedback. Dazu haben wir drei zusätzliche Tipps:
  • Ein externes Institut führt Ihre Befragung durch. Bedeutet: Ein externer Partner wertet die anonymisierten Fragebögen aus. Einen Zugang zu den Fragebögen sowie zum passwortgeschützten Server, auf dem die Online-Fragebögen liegen, hat nur das beauftragte Institut.
  • Idealerweise stellt sich das beauftragte Institut den Mitarbeitern vor und kündigt die geplante Befragung an. Hierbei wird genau darüber aufgeklärt, wie die Befragung ablaufen wird. Ferner haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
  • Weniger ist mehr: Erheben Sie nur so viele statistische Angaben wie nötig!
  1. Erstellen Sie Kernteams: Die unterschiedlichen Interessensgruppen eines Unternehmens planen Aktionen rund ums Thema „Teilnahme an der Mitarbeiterbefragung“. Beispiel: Wenn 75 Prozent der Gruppe teilnehmen, gibt es einen Kuchen für diese Abteilung. Auch ist es dem Kernteam möglich, unternehmensspezifische Fragen auszuarbeiten, die in den Fragebogen eingearbeitet werden (siehe Punkt 2).

Doch Vorsicht: Wecken Sie damit keine falschen Erwartungen! Nur weil das Gros unzufrieden mit der Bezahlung ist und dies in der Befragung auch angibt, wird es nicht zwingend für alle Mitarbeiter gleichermaßen eine Gehaltserhöhung geben.

  1. Online first: Entscheiden Sie sich für eine Online-Befragung. Die Beteiligungsrate ist grundsätzlich höher als bei einer schriftlichen Befragung und zudem weniger fehleranfällig. Wenn nicht alle Mitarbeiter mit einem PC am Arbeitsplatz ausgestatte sind, bietet es sich an, so genannte „Wahllokale“ im Unternehmen aufzubauen, in denen diese Mitarbeiter teilnehmen können. Last but not least: Die Umwelt wird geschont, der Papierverbrauch fällt weg!
  1. Validität: Setzen Sie bei Ihrer Online-Befragung individuelle Links, um eine Mehrfachteilnahme auszuschließen und somit einer Verzerrung der Ergebnisse vorzubeugen. Eine Rückverfolgung der Mitarbeiter ist dadurch natürlich nicht möglich.
  1. Themenfreiheit: Binden Sie Freitextfelder für die eigene Meinung mit in den Fragebogen ein. So können Ihre Mitarbeiter auch über Themen schreiben, die sie außerhalb des Fragebogens bewegen.
  1. Schnelligkeit: Halten Sie mit den Ergebnissen nicht lange hinterm Berg. Ihre Mitarbeiter sind an der Auswertung der Mitarbeiterbefragung interessiert und vor allem daran, welche Probleme wann und wie angegangen werden. In der Regel werden die Ergebnisse zunächst der Geschäftsführung vorgestellt und dann im Rahmen einer Versammlung allen Kollegen.
  1. Terminwahl: Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an. Legen Sie den Termin einer Mitarbeiterbefragung stets vor und niemals in die typischen Ferienzeiten. Es hat sich bewährt, die Befragung dann innerhalb den Ferien auswerten zu lassen, sodass die Ergebnisse nach der großen Pause präsentiert werden können.
  1. Regelmäßigkeit: Behalten Sie die Entwicklung in Ihrem Unternehmen stets im Blick und führen Sie regelmäßig eine Mitarbeiterbefragung durch. Wir empfehlen einen Turnus von zwei Jahren.

Wenn Sie diese zehn Tipps von uns als MAB-Experte mit langjähriger Erfahrung beherzigen, kann mit Ihrer Mitarbeiterbefragung nichts mehr schiefgehen!

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