Artikel zum Thema: Marktforschung

Warum die Marktforschung Ihr Unternehmen bei der Preispolitik unterstützen sollte

Wir erklären, mit welchen Methoden wir Preisforschung betreiben

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Der Preis ist heiß: Es ist mithin eines der schwierigsten Themen für Unternehmen: die Preispolitik. Welchen Preis soll ein bestimmtes Produkt haben - im Vergleich zur Konkurrenz, nach erfolgreicher Neukonfiguration oder gar als innovative Neuerscheinung? Und welche Möglichkeiten hat die Marktforschung, die Preispolitik einer Firma sinnvoll zu unterstützen?  

Darum ist eine gute Preisstrategie essentiell

„Dem Kunden sind die Produktionskosten unwichtig“, konstatiert unser Junior-Projektleiter Kolja Turkiewicz, „für ihn zählt der von ihm wahrgenommene Zweck, den ein Produkt erfüllt.“ Daher sei es ausschlaggebend, zunächst diesen Nutzen klar zu erkennen und zu definieren – alles Weitere baue darauf auf. Unternehmen sollten dabei beachten, dass Konsumenten heute unzählige Möglichkeiten haben, sich selbständig zu informieren und Preise miteinander zu vergleichen. Vor diesem Hintergrund ist die Wahl des optimalen Preises keine so leichte und sollte gut durchdacht und untersucht werden. Gleichwohl kann eine Preisanpassung enorme wirtschaftliche Effekte auslösen: „Eine Preissteigerung von nur einem Prozent kann beispielsweise zu einer Erhöhung des Gewinns von drei bis 15 Prozent führen“, so Turkiewicz. Das ist beachtlich.

Mit diesen Methoden finden Sie den richtigen Preis

Wir stellen Ihnen im Folgenden drei Szenarien und die dazugehörigen Lösungsmethoden vor, mit denen die Marktforschung unterschiedliche Fragestellungen beantworten kann:

Szenario 1: Wir möchten den Preis eines vorhandenen Produkts ändern, indem wir es konfigurieren und an den Bedarf des Kunden anpassen.

„Hier geht es noch nicht um die Konkurrenz zu gleichwertigen Produkten anderer Firmen“, so Turkiewicz. Es gehe vielmehr darum, ein altes Produkt in neuem Glanz erstrahlen zu lassen und mit neuen Features auszustatten, durch welche der Preis erhöht werden könne. „Wir stellen uns zunächst die Frage, wofür der Kunde bereit ist, mehr zu zahlen“, so unser Junior-Projektleiter. Nicht das Produkt mit den meisten Features sei für den Kunden nämlich am besten geeignet, sondern dasjenige, welches über die passenden Eigenschaften verfüge. Die Gefahr zu vieler Features besteht übrigens auch: Der Kunde fühlt sich überfordert und schätzt das Produkt als schwer verständlich ein. „Das kann die Preisbereitschaft im schlimmsten Fall sogar erheblich senken.“ Bei der Wahl der Features gilt also: Klasse statt Masse.

Lösung: Shapley-Value-Analyse

Die statistische Shapley-Value-Analyse bietet sich perfekt an, um herauszuarbeiten, welche Attribute Ihr Produkt haben muss, um seinen Preis erhöhen zu können. Die Analyse trennt die Beeinflussung des Konsumenten durch die verschiedenen Merkmale voneinander. Beispiel: Ein Hotel kann sauber sein, weiße Türen haben und über Sauna und Schwimmbad verfügen. All diese Features unterteilen wir mittels der Analyse in Leistungen, die erwartet werden (Sauberkeit), in jene, die keinen Einfluss haben (weiße Tür) und solche, die zu wahrhaftiger Begeisterung führen (Sauna und Schwimmbad). „Auf dieser Grundlage ist es uns dann möglich, exakt festzustellen, welche Attribute ein Produkt für den Kunden so attraktiv  machen, dass er bereit ist, dafür mehr Geld auszugeben“, erläutert Turkiewicz.  

Szenario 2: Wir haben ein völlig neues und innovatives Produkt, für das wir nun den richtigen Preis ermitteln wollen.

„In diesem Fall haben wir es noch einmal mit ganz anderen Herausforderungen zu tun, als wenn wir ein altes Produkt vor uns haben“, so Turkiewicz. Die mithin größte Hürde ist folgende: „Die Unsicherheit des Kunden, der ja noch keine Ahnung vom neuen Produkt hat“, so unser Junior-Projektleiter. Der Kunde hat nämlich noch keine Vergleichsmöglichkeiten.

Frühzeitige Anwender müssen geknackt werden

Allerdings hängt der Erfolg eines neuen Produkts zunächst gar nicht von der allgemeinen Bevölkerung ab, sondern von den so genannten „early adopters“, denjenigen also, die offen und risikobereit sind und die sich nicht scheuen, neue Produkte auszuprobieren. Turkiewicz: „Es ist besonders wichtig, diese Zielgruppe in der Anfangsphase zu erreichen.“ Diese erste Phase sei die mithin gefährlichste – denn wenn ein neues Produkt eingeführt wird, stehen wir ja erst einmal vor der Herausforderung, dass wir nicht wissen, was die Menschen bereit sind, zu zahlen. „Ein zu hoher Preis kann dazu führen, dass das Produkt floppt und der Kunde den wahren Wert nicht erkennt“, so Turkiewicz. Ein zu niedriger Preis in der mithin lukrativsten Phase, in der noch keine Konkurrenz besteht, kann wiederum dazu führen, den Gewinn erheblich zu senken.

Lösung: Price Sensitivity Measurement-Methode

Wir bedienen uns bei diesem Szenario der Price Sensitivity Measurement-Methode: Sie zeigt uns die akzeptierte Preisspanne der Kunden und bietet uns unterschiedliche Idealpunkte, die abhängig sind von der Preisstrategie des Produkts: „Je nachdem, für welche Strategie sich ein Unternehmen entscheidet, wählt man dann den Preis aus“, so Turkiewicz.

Szenario 3: Wir betrachten unser Produkt unter Einbeziehung der Konkurrenz und wollen den Preis dementsprechend anpassen.

„Innerhalb des Wettbewerbs ist der Preis ein sehr direktes und exponiertes Signal, das wir setzen können, um zu zeigen, wo ein Produkt im Vergleich zu seiner Konkurrenz steht“, konstatiert Turkiewicz. Es sei allerdings nicht immer sofort ersichtlich, wer genau die Konkurrenz sei. Beispiel: Eine spezielle Zitronenlimonade kann natürlich mit anderen Limonaden verglichen werden, ebenso aber auch mit einer Cola. Bei der Analyse müsse dies berücksichtigt werden.

Im Vergleich zu anderen Produkten kann also ein sehr hoher Preis, zumindest im ersten Moment, für High-End-Produkte stehen, während sehr niedrig gewählte Preise für Low-Budget, Erschwinglichkeit oder auch schlechte Qualität stehen können. Naheliegend: Am schwersten sei es, teurer zu sein als der Rest, daher empfiehlt Turkiewicz: „Zeigen Sie Alleinstellungsmerkmale auf, die für den Kunden ersichtlich sind.“ Dadurch entsteht beim Kunden auch das Verständnis, mehr für das jeweilige Produkt zu zahlen.

Lösung: Choice Based Conjoint-Analyse

Für dieses Szenario arbeiten wir mit der exzellenten Choice Based Conjoint-Analyse. „Mit ihrer Hilfe simulieren wir realistische Kaufentscheidungen unter Betrachtung der Konkurrenz.“ Das Besondere ist, dass wir auf dieser Basis individuelle Nutzenwerte von Produktattributen genau analysieren können. Sprich, „wir können am Ende einen exakten Eurobetrag angeben, was ein bestimmtes, untersuchtes Attribut wert ist.“ So ist es möglich, die Marktanteile in Abhängigkeit von der Produktkonfiguration und dem Preis im Vergleich zur Konkurrenz aufzuzeigen, was wirklich einmalig ist.

Weitere Informationen zum Thema "Preisforschung" finden Sie in unserem kostenlosen White Paper, das Sie hier anfordern können:

White Paper: Preisforschung

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Kundenbefragung – was sie nutzt, wie sie gelingt

Mit diesen Tipps lernen Sie Ihre Kunden tatsächlich kennen

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Kundenzufriedenheit ist das A und O eines jeden Unternehmens. Um herauszufinden, wie es darum steht, können Sie eine Kundenbefragung vornehmen. Wir erklären Ihnen, worauf Sie achten müssen, um die Meinung Ihrer Kunden bestmöglich kennenzulernen und diese für Ihre Unternehmensplanung und -weiterentwicklung nutzen zu können.

Was Kundenzufriedenheit bedeutet

Was genau versteht man unter dem Begriff „Kundenzufriedenheit“? Er stammt aus dem Marketing und beschreibt die Differenz von Kundenerwartung und Bedürfnisbefriedigung. Oder anders ausgedrückt: wie Dienstleistungen, Produkte sowie Support beim Kunden ankommen. Bei hoher Kundenzufriedenheit haben Ihre Kunden eine geringere Wechselbereitschaft und würden mit hoher Wahrscheinlichkeit Ihr Unternehmen auch weiterempfehlen, bei niedriger Kundenzufriedenheit sollten Sie sich Gedanken machen und etwas ändern, da Ihre Produkte den Kunden nicht überzeugen.

Finden Sie heraus, was Ihre Kunden tatsächlich denken!

Doch wie finden Sie heraus, wie es um die Meinung der Kunden bezüglich Ihres Unternehmens steht? Mittels einer Kundenbefragung! Im Folgenden erklären wir Ihnen, worauf es dabei ankommt und was Sie berücksichtigen sollten.

„Das übergeordnete Ziel heißt: den Kunden kennen und ihn möglichst genau verstehen lernen“, so unsere Projektleiterin Luise Neumann. Das bedeutet: Daten erheben, sie auswerten, Maßnahmen ableiten und umsetzen und letztlich den Unternehmenserfolg steigern.

„Mittels einer Kundenbefragung ist es möglich, Informationen über die Bedürfnisse, die Produktgestaltung oder auch die Markenbekanntheit einzuholen“, so Neumann. Weitere Fakten, die wir mit einer Befragung erheben können, sind bspw. die Positionierung im Markt, mögliche Alleinstellungsmerkmale oder auch die Differenzierung im Wettbewerb. „Es gibt eine Unmenge an Ergebnissen, die wir durch eine Kundenbefragung ermitteln können“, so unsere Projektleiterin, doch sei es essentiell, das Ziel nicht zu umfassend zu gestalten, da dies die praktische Umsetzung erheblich erschwere und die Ergebnisse mit großer Sicherheit nicht mehr valide seien. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Befragung online, postalisch oder am Telefon erfolgt. Ein darauf spezialisiertes Institut kann Ihnen bei der Konzeption der Befragung Ihrer Kunden helfen.

Ob Ihre Kunden zufrieden sind, erfahren Sie mittels einer professionellen Befragung

Kundenbefragung: Definieren Sie Ihr Ziel

Zunächst muss das Ziel der Kundenbefragung somit klar definiert und eingekreist werden. Dieses Ziel hängt – logischerweise – von den aktuellen Bedürfnissen des Unternehmens ab. Sie wollen wissen, wie es um Ihre Preisgestaltung steht? Dann holen Sie Feedback ein zu einem bestimmten Produkt und dessen Preis. Passt dies zur Vorstellung Ihrer Kunden oder gibt es Verbesserungspotenzial?

Oder interessiert es Sie, wie es um das Unternehmensimage steht? Fragen Sie beim Kunden nach, wie zufrieden dieser mit Ihrem Service ist. Der Service ist relevant und beeinflusst letztlich auch so manche Kaufentscheidung.

Schaffen Sie optimale Rahmenbedingungen für Ihre Kundenbefragung

Wenn dies geschehen ist, geht es an die praktische Umsetzung: „Wir können dann die Inhalte, den Umfang, Ablauf, Methode sowie den Teilnehmerkreis professionell festlegen“, so Neumann. Dabei gilt: Der Fragebogen sollte so kurz wie möglich und so umfangreich wie nötig gehalten werden, denn das erhöhe die Teilnahmebereitschaft der Kunden erheblich und verschaffe der Umfrage Akzeptanz.

Des Weiteren hat der zeitliche Rahmen, in dem die Kundenbefragung stattfindet, Einfluss auf die Ergebnisse: „Erfahrungsgemäß fällt die Zahl der Teilnehmer in Ferienzeiten und in arbeitsreichen Zeiträumen der Zielgruppe weit geringer aus als zu normalen Zeiten.“ Das Weihnachtsgeschäft oder auch die Zeit vor einer Messe sind also eher schlechte Zeitpunkte für eine Kundenbefragung, sollte die Zielgruppe hier involviert sein.

Wenn Sie all das berücksichtigt haben, so geht es im letzten Schritt an die Auswertung sowie die Analyse der erhobenen Daten. „Daraus können die Unternehmen dann individuelle Maßnahmen ableiten“, erläutert Neumann.

Gut durchdacht ist halb gewonnen – damit die Ergebnisse Ihrer Befragung Ihrem Kunden nützen

Bevor die durch die Kundenbefragung erkannten Schwachstellen ausgemerzt werden, ist es ratsam, die wirtschaftlichen Auswirkungen zu analysieren und zu berücksichtigen. Denn: Viele Verbesserungen erfordern erst einmal auch Investitionen oder aber eine Steigerung der laufenden Betriebskosten. „Es wäre natürlich unwirtschaftlich, einseitig die Kosten zu erhöhen, wenn diese nicht an anderer Stelle eingespart werden oder eine entsprechende Umsatzsteigerung zu erwarten ist“, fasst Neumann zusammen.

Regelmäßigkeit ist der Schlüssel zu langfristigem Erfolg

Einmal ist keinmal? Nicht ganz, aber fast. Mit einem einmaligen Ergebnis haben Sie natürlich die Möglichkeit, den Status Quo an die Bedürfnisse Ihres Kunden anzupassen. Doch nimmt dieser die Änderungen auch an und bringen Sie Ihnen den erwarteten Nutzen? Dies erfahren Sie erst dann, wenn Sie Ihre Kundenzufriedenheitsbefragung in regelmäßigen Abständen durchführen. Sie ermitteln so den Kundenzufriedenheitsindex (engl. Customer-Satisfaction-Index). Damit lassen sich Trends in der Entwicklung der Kundenzufriedenheit messen. Dadurch kann das Unternehmen diese Tendenzen stets im Fokus behalten. So sehen Sie direkt, ob Ihre Maßnahmen angenommen werden und Sie die Kundenbedürfnisse auch optimal bedienen. Kurz: Ob Ihre Kundenbefragung von Erfolg gekrönt ist.

Weitere Informationen zum Thema "Kundenbefragung" finden Sie in unserem kostenlosen White Paper, das Sie hier anfordern können:

White Paper: Kundenbefragung

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Unsere Antworten auf die 28 ESOMAR-Fragen zur Qualität von Online-Panels

Hier erhalten Sie detaillierte Einsicht in unsere Arbeit

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Die 28 Fragen von ESOMAR.

Wie steht es um die Qualität von Online-Panels? Mit Hilfe der 28 ESOMAR-Fragen sollen Marktforscher und Kunden darauf verständlich und einfach Antworten erhalten, denn so können sie die unterschiedlichen Dienstleister besser vergleichen. Das Besondere: Nicht nur anhand des Preises können Interessierte die Anbieter so beurteilen; die Fragen ermöglichen ihnen insbesondere einen Vergleich anhand vieler weiterer detaillierter Kriterien. Sie berücksichtigen sowohl rechtliche und ethische Themen als auch den in der Branche so wichtigen Datenschutz und lassen zudem auch neue Technologien nicht außer Acht.

Die Antworten liefern eine hohe Transparenz der Arbeit eines Online-Panel-Anbieters, sie bieten Hilfestellung bei der Bewertung der Qualität eines Anbieters und beleuchten unterschiedliche Aspekte der Online-Marktforschung.

Die Vision von ESOMAR.

Der Internationale Verhaltenskodex der Marktforschung soll die Standards des ethischen Verhaltens in der Markt- und Meinungsforschung fördern und sichern. Außerdem soll er das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Branche stärken, stützen und ausbauen.

Die 28 Fragen von ESOMAR fassen den Kodex auf das Wesentliche zusammen und die Antworten bieten ihrem Leser ein umfassendes Bild des jeweiligen Online-Panel-Anbieters, in diesem Fall von uns

Fordern Sie das White Paper mit unseren Antworten auf die 28 ESOMAR-Fragen an und erhalten Sie sofort einen umfangreichen Einblick in unsere Philosophie und unsere Standards:

White Paper: ESOMAR 28

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Testimonials – prominente Werbegesichter für Ihre Marke

Das sollten Sie wissen

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Testimonials: Prominente, die für eine bestimmte Marke werben, kennen wir alle. Sei es Dirk Nowitzki für die ING, Jürgen Klopp für Opel oder auch Herr Kaiser für die Hamburg-Mannheimer. Es gibt sie in allen Bereichen, ob Fashion, Beauty, Food oder Automotive. Aufgabe eines Werbegesichts ist es, die Vorzüge eines Produkts, einer Marke oder Dienstleistung anzupreisen. Dies kann der Nutzen sein, den der Kunde durch den Erwerb eines Produkts hat oder auch eine besonders hochwertige Qualität. 

Die Intensität der Zusammenarbeit von einem Prominenten, der ein Testimonial darstellt, und der korrespondierenden Marke kann unterschiedlich stark ausfallen: Vom einmaligen Hingucker bis hin zu einer langfristigen Kooperation ist alles möglich – je nach Anliegen und Zielen.

Wann Sie ein bekanntes Werbegesicht einsetzen sollten

Die Verwendung eines prominenten Testimonials ergibt erwiesenermaßen dann besonders Sinn, wenn Ihre Marke bereits einen hohen Bekanntheitsgrad aufweist. In diesen Fällen beeinflussen der Erfahrungs- und Meinungsaustausch der Zielgruppe nämlich maßgeblich das Image und die Bekanntheit einer Marke oder eines Produkts. Und hier wird es für eine Marke eben auch komplexer, neue Marktanteile zu gewinnen, weshalb die Wahl des passenden (!) Werbegesichts essentiell ist. Denn: Wenn Testimonial und Marke bestmöglich zueinander passen und dies durch fundierte Daten belegt ist, hat die Zusammenarbeit großes Potenzial, für beide Seiten den Erfolg enorm zu steigern und ist im besten Fall eine Win-Win-Situation.

Natürlich können ebenso unbekannte Marken auf Testimonials setzen – hier gilt es allerdings, andere Regeln zu beachten: Ratsam ist vor allem, sich für ein Werbegesicht zu entscheiden, das selbst noch nicht auf dem Höhepunkt seiner Karriere steht, sodass Sie beide „gemeinsam wachsen“ können und eine langfristige Partnerschaft eingehen. Ferner ist eine ähnliche Marktstellung von Marke und Testimonial einer der Erfolgsfaktoren. Achtung: Beim Einsatz eines Testimonials sollten Sie stets unbedingt darauf achten, dass selbiges die Marke nicht „überstrahlt“ und natürlich, dass das Werbegesicht glaubwürdig erscheint.

Das sind die Effekte prominenter Testimonials

Ein prominentes Testimonial erfüllt für die Marke, für die es wirbt, unterschiedliche Funktionen.

  • Es kann Aufmerksamkeit auf die Marke generieren.
  • Es kann die Positionierung der Marke stärken.
  • Es kann sein positives Image auf das Image der Marke übertragen.
  • Es kann innerhalb neu erschlossener Kunden und Zielgruppen Vertrauen zur Marke aufbauen.

Bei der Werbung mit prominenten Testimonials geht es vor allem darum, die Zielgruppe und potenzielle Kunden emotional zu binden und zu überzeugen. Der Fokus liegt weniger auf dem Bewerben konkreter USPs oder Leistungen. Ausgeschlossen ist dies natürlich nicht – eine jede Kampagne ist immer auch abhängig von der eigenen Zielsetzung. Durch ihre Bekanntheit können die Werbegesichter ihre Fans, aber eben auch ganz neue Zielgruppen zum Ausprobieren anregen und steigern so die Marktanteile.

Die Auswahl: So finden Sie für jede Marke das passende berühmte Werbegesicht

Durch ihre Prominenz und durch ein ganz bestimmtes Ansehen bei der Zielgruppe können Testimonials die Marke in eine bestimmte, gewollte Richtung lenken. Soll das Produkt beispielsweise cool und modern daherkommen? Dann könnte ein junger, prominenter Schauspieler das richtige Testimonial sein. Oder geht es darum, Natürlichkeit und Reinheit auszustrahlen? Dann könnten beispielsweise weibliche Wintersportler die richtige Wahl sein. Um nun genau zu ermitteln, dass Gesicht und Marke tatsächlich zusammenpassen, benötigen Sie fundierte Daten, die Ihnen eine professionelle Agentur oder ein Institut liefern kann, das sich auf Testimonial-Forschung konzentriert.

 

Beherzigen Sie diese 5 Tipps für Ihr Testimonial-Marketing als bekannte Marke

 

Für diese Medien sind prominente Testimonials geeignet

Die Einsatzmöglichkeiten, um mit einem Testimonial Werbung zu schalten, sind vielfältig: Den passenden Prominenten können Sie sowohl in Funk und Fernsehen als auch in der Presse und natürlich auf Social-Media-Kanälen für sich sprechen lassen. Je nachdem, wo Ihre Zielgruppe unterwegs ist und welche Ziele Sie mit Ihrer Kampagne verfolgen. Ebenso bauen die neu erhobenen Daten auf Ihr eigenes, bereits vorhandenes Know-how ihre Zielgruppe betreffend auf. Mittels einer genauen Analyse kann Ihnen die Marktforschung helfen, herauszufinden, wer die richtige Zielgruppe ist und wo diese sich bewegt. So können Sie gemeinsam ein umfangreiches und aussagekräftiges Bild zeichnen, das Ihnen bei der Werbung mit einem Testimonial zum größtmöglichen Erfolg verhilft.

Finden Sie Ihr Testimonial mit dem Human Brand Index

Wenn Sie neugierig geworden sind oder bereits auf der Suche nach passenden Testimonials – Prominente also, die Ihr Produkt, Ihre Marke oder Ihr Unternehmen perfekt in der Werbung repräsentieren, dann sehen Sie sich gern unseren Human Brand Index an. Wir haben dieses Tool eigens dafür konzipiert, Ihnen exakte und fundierte Daten zu liefern, damit Ihre Testimonialwerbung ein Erfolg wird. Fragen Sie uns - wir beraten Sie gern unverbindlich.

Neugierig geworden? Dann informieren Sie sich jetzt durch unser kostenloses White Paper zu zehn konkreten Werbegesichtern und ihrem Markenfit:

White Paper: Testimonials und Human Brand Index

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Warum Marktforschung für Unternehmen unerlässlich ist

Wir klären auf

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Schnell, digital, effizient – sind vermutlich nicht die ersten Attribute, die Sie mit dem Begriff „Marktforschung“ verbinden. Doch da liegen Sie falsch! Denn sie kann mehr, als Sie glauben. Wir erklären Ihnen, was mit Marktforschung und ihren Methoden heute alles möglich ist.

Hilft dem Entscheider, sich selbst zu helfen: Marktforschung macht’s möglich!

Für die Geschäftsentwicklung eines jeden Unternehmens ist die Marktforschung eines der essentiellsten Tools. Mit ihr erhalten Entscheider wichtige Informationen über den für sie relevanten Absatzmarkt. Sie möchten wissen, welche Eigenschaft ihr Produkt haben muss, damit Kunden bereit sind, dafür mehr zu zahlen? Die Marktforschung beantwortet es Ihnen. Es interessiert Sie, welches Werbegesicht genau zu dem Image Ihrer Firma passt? Fragen Sie einen Marktforscher – er liefert Ihnen Antwort. Oder sind Sie neugierig, wie zufrieden Ihre Mitarbeiter tatsächlich sind? Auch hier ist die Marktforschung Ihr richtiger Ansprechpartner. Kurzum: Alles, was Sie rund um Ihr Unternehmen und Ihr Produkt wissen müssen, finden Sie mit Hilfe der Marktforschung heraus. Dank Digitalisierung geht das übrigens innerhalb kürzester Zeit! In Nullkommanix erhalten Sie valide Daten und Empfehlungen für Ihr weiteres Vorgehen. Von der Preisfindung bis hin zur Kampagnenplanung, von der Markenbekanntheit bis zum Werbemittel – die Marktforschung liefert Ihnen essentielles Wissen, mit dem Sie gen Erfolg steuern können. Wenn die Marktforschungsagentur dann auch noch über ein eigenes Panel - also einen umfangreichen Pool an geeigneten Testern und Umfrageteilnehmern – verfügt, sind Ihre Ergebnisse ziemlich sicher in trockenen Tüchern. Denn dann kommt alles aus einer Hand, ohne Sublieferanten, ohne Zeitverlust, dafür mit Verlässlichkeit und quasi auf Knopfdruck.

Wichtig für zahlreiche Unternehmensbereiche - die Marktforschung

Die Ergebnisse der Marktforschung bilden sodann die Grundlage für die Prognose bzw. Diagnose der künftigen Produkt- sowie Marktentwicklung und somit gleichzeitig für die Planung von operativen und strategischen Marketingmaßnahmen. 

Neben dem weiten Feld des Marketings unterstützt die Marktforschung noch zahlreiche weitere Bereiche. Licht ins Dunkel bringt sie ins Controlling, in den Vertrieb, in die Beschaffung, den Personaleinsatz oder auch ins Business Intelligence. Je nachdem, wie Ihr persönliches Ziel lautet, hilft Sie Ihnen bei einer Aufwertung Ihres Images, steigert Ihre Bekanntheit oder unterstützt bei der Absatzstrategieentwicklung zur Umsatz- und Gewinnmaximierung.

Mit Marktforschung zu Ihrem persönlichen Ziel

Zusammengefasst: Das Ziel der Marktforschung ist es, Sie in Ihrer persönlichen unternehmerischen Entscheidungsfindung zu unterstützen und Ihnen die richtigen Handlungsempfehlungen zu geben, damit Sie erfolgreich sind und Ihre Unternehmensziele erreichen.

Wie kann Marktforschung Ihrem Unternehmen Nutzen stiften?

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