Conjoint-Analysen jetzt für alle verfügbar

SPLENDID RESEARCH macht Conjoint-Analysen schnell und effizient einsetzbar.

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Hamburg, 08. August 2017 – Viele Barrieren auf dem Weg zur allgemeinen Verwendung statistischer Methoden der Marktforschung wurden in den letzten Jahren beseitigt. Eine der letzten Ausnahmen war lange die Conjoint-Analyse. SPLENDID RESEARCH hat jetzt eine Möglichkeit entwickelt, die raffinierten Entscheidungsmodelle kostengünstig für alle verfügbar zu machen.

Conjoint-Analysen sind eine der nützlichsten und mächtigsten Methoden der Marktforschung. Sie erklären, welche Bestandteile eines Produkts oder einer Dienstleistung am meisten zum Gesamtnutzen beitragen, wie viel Verbraucher dafür zu zahlen bereit sind und welche Marktanteile sich erzielen lassen. Leider konnten diese Möglichkeit bisher nur wenige Unternehmen nutzen. Denn um Conjoint-Analysen durchführen zu können, musste man spezialisierte Software mit hohen Lizenzkosten (mit-)bezahlen oder selbst zum Experten werden, um eines der Do-it-yourself-Tools zu verwenden. SPLENDID RESEARCH ist es nun gelungen, Conjoint-Analysen mit Support deutlich kostengünstiger und schneller anzubieten.

SPLENDID RESEARCH nimmt Kundenfragestellungen auf und übersetzt diese in maßgeschneiderte Conjoint-Designs. Das Angebot reicht von der klassischen Conjoint-Analyse über die Adaptive Choiced-Based Conjoint (ACBC) bis hin zu komplexen Discrete Choice-Modellen. In der statistischen Auswertung steht neben den konventionellen Analyseverfahren für Conjoint-Daten auch die Ermittlung individueller Nutzenwerte mit Hierarchical Bayes-Modellen zur Verfügung. Durch die dynamische und offene Umsetzung lassen sich Conjoint Analysen nicht nur kostengünstig und schnell durchführen, sie lassen sich auch modular mit anderen Befragungen kombinieren.

Neben der Konzeption, Programmierung und Auswertung von quantitativen Befragungen bietet SPLENDID RESEARCH auch Unterstützung bei reinen Sampling- und Rekrutierungsprojekten sowie bei Mystery Shopping und qualitativer Forschung an. „Bei uns gibt es auf Wunsch alles aus einer Hand, sodass wir kurze Feldzeiten, eine rasche Projektabwicklung, schnelle Datenlieferung bei hoher Datenqualität gewährleisten können“, führt Geschäftsführer André Wolff aus.

Weiterführende Informationen zur Durchführung von Conjoint-Analysen bei SPLENDID RESEARCH gibt es unter www.splendid-research.com/conjoint-analyse

Anwendungsmöglichkeiten für Conjoint-Analysen

Neue Online Panels in Nordafrika

Institut für Online-Marktforschung erhöht Reichweite auf 70 Länder

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Hamburg, 13. Juli 2017 – Das internationale Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH aus Hamburg erweitert sein Panelangebot mit zwei neuen Online Access Panels in Algerien und Tunesien in Nordafrika.

Die neuen Online Panels in Algerien und Tunesien ergänzen das Angebot des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH. Die Panels sind weltweit gleichermaßen strukturiert, wobei die Incentivierung der Panelisten an die landesspezifischen Gegebenheiten angepasst ist. Die Panels von SPLENDID RESEARCH werden aktiv und passiv rekrutiert und kontinuierlichen Qualitätsprüfungen unterzogen.

„Mit dem Start der neuen Online-Panels eröffnen wir unseren Kunden die Möglichkeit, qualitativ hochwertiges Sample in 70 Ländern in Asien, Afrika, Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika aus einer Hand zu bekommen“, erläutert André Wolff, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts, das die Panels unter www.opinionhero.com betreibt.

Neben reinem Sampling bietet das Institut Unterstützung in allen Stufen eines Online-Marktforschungsprojektes: von der Konzeption über Programmierung und Hosting einer Onlineumfrage bis zur Datenanalyse. „Bei uns gibt es auf Wunsch alles aus einer Hand, sodass wir kurze Feldzeiten, eine rasche Projektabwicklung, schnelle Datenlieferung bei hoher Datenqualität gewährleisten können“, führt Wolff weiter aus.

Weiterführende Informationen zum Online-Leistungsangebot von SPLENDID RESEARCH gibt es unter www.splendid-research.com/online-marktforschung

Online Panels Marktforschung international

Studie: Hamburg, Berlin und München haben den besten ÖPNV

Ergebnisse einer repräsentativen Studie mit 2.069 Deutschen zur Qualität des ÖPNV in zehn Städten

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Hamburg, 06. Juni 2017Millionen von Deutschen fahren jeden Tag mit dem ÖPNV. Eine aktuelle Studie untersucht nun, wie die Fahrgäste in den zehn größten deutschen Städten ihren Nahverkehr beurteilen. Insgesamt sind sieben von zehn ÖPNV-Nutzern mit ihrem Transportdienstleister zufrieden, es gibt allerdings deutliche regionale Unterschiede.

Das Institut SPLENDID RESEARCH hat in Kooperation mit dem Online-Portal Statista im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im Frühjahr 2017 2.069 Personen zwischen 18 und 70 Jahren online zur Zufriedenheit mit ihrem ÖPNV befragt. Dazu wurden in den zehn größten deutschen Städten und deren Umland jeweils etwa 200 ÖPNV-Nutzer interviewt. Untersucht wurde, wie zufrieden die Fahrgäste in den Regionen mit Bus und Bahn sind und von welchen Faktoren die Zufriedenheit abhängt. Außerdem wurde erhoben, wie viele Menschen schwarzfahren.

Die Ergebnisse sind für die Betreiber positiv, wenn auch ausbaufähig: sieben von zehn Deutschen sind zufrieden mit ihrem ÖPNV, allerdings ist nur jeder zwölfte sehr zufrieden. Am besten schneidet der Hamburger Verkehrsverbund HVV ab, dem 83 Prozent der Menschen aus der Hansestadt und ihrer Umgebung eine gute Leistung bescheinigen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die BVG aus Berlin (79 Prozent Zufriedenheit) und der MVV aus München (75 Prozent).

In der Essen sind dahingegen lediglich 60 Prozent der Fahrgäste mit dem örtlichen Betreiber EVAG zufrieden. Das liegt vermutlich auch daran, dass einige Verbindungen dort bis in den April 2017 aufgrund von Personalmangel nur eingeschränkt bedient wurden.

Das ist für die Einwohner der Ruhrgebietsmetropole allerdings kein Grund, sich die Fahrkarte zu sparen: nur 7 Prozent der Essener fahren regelmäßig oder gelegentlich schwarz, damit sind sie die gesetzestreuesten ÖPNV-Nutzer. Zwar wurde Essen noch 2015 als Schwarzfahrerhochburg tituliert, allerdings lag die hohe Anzahl der angezeigten Fälle wohl daran, dass dort besonders streng kontrolliert wurde. Am höchsten ist die Schwarzfahrerquote aktuell in der Bundeshauptstadt Berlin, wo 18 Prozent der Nutzer zugeben, manchmal oder immer ohne gültiges Ticket unterwegs zu sein.

Damit die Fahrgäste eines ÖPNV zufrieden sind, müssen vor allem die Haltestellen sicher sein sowie die Züge pünktlich und gut getaktet fahren. Wenn der Nahverkehr darüber hinaus mit attraktiven Fahrkartenpreise und einem sympathischen Image aufwarten kann, kann er die Bewohner seiner Region sogar zu überzeugten Fans machen. Das gelingt den deutschen Verkehrsverbünden aber insgesamt immer noch selten.

Die vollständigen Ergebnisse gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-öpnv

Den vollständigen Tabellenband sowie weitere Ergebnisse gibt es gegen Gebühr bei Statista.


INFOGRAFIK:

Infografik - ÖPNV und Zufriedenheit

INFOGRAFIK HOCHAUFLÖSEND:

Infografik ÖPNV und Zufriedenheit (hochauflösend)

Studie: Soziale Netzwerke und Smartphones sind nicht schuld an Einsamkeit

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.039 Deutschen zum Thema Einsamkeit

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Hamburg, 23. Mai 2017Vier von fünf Deutschen fühlen sich zumindest manchmal einsam. Wie oft man dieses Gefühl hat, wird maßgeblich durch Lebenssituation und Persönlichkeit beeinflusst, digitale Medien spielen nur eine untergeordnete Rolle. Eine aktuelle Studie hat jetzt untersucht, wer besonders unter dem Alleinsein leidet und welche Faktoren es verstärken.

Das Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im Frühjahr 2017 1.039 Personen zwischen 18 und 70 Jahren online zu Einsamkeit befragt. Die Studie erforscht, wie häufig sich die Deutschen einsam fühlen, welche demographischen Gruppen besonders anfällig für das Gefühl sind und wie sich die Persönlichkeit dabei bemerkbar macht.

Nur jeder fünfte Deutsche gibt an, nie einsam zu sein. Sich ab und an verlassen zu fühlen, gehört also zum Leben dazu. Kritisch wird es, wenn die Einsamkeitsgefühle kein vorübergehender Zustand mehr sind: jeder Achte fühlt sich häufig oder sogar ständig einsam.

Die Ursachen dafür sind sehr verschieden und rangieren von gesellschaftlichen bis hin zu persönlichen Faktoren. 54 Prozent der einsamen Bundesbürger erklären sich ihr Gefühl mit Lebensereignissen wie einem fordernden Job, einem Umzug, Erkrankungen oder Trennungen. Ebenso gibt knapp die Hälfte an, sich manchmal aus einer spontanen Stimmung heraus einsam zu fühlen. 36 Prozent sind selbstkritisch und sehen die Ursache in ihrem eigenen Charakter. Demgegenüber geben nur 15 Prozent anderen Menschen die Schuld an ihrer Einsamkeit. Zwar sehen 27 Prozent die unpersönliche Kommunikation im digitalen Zeitalter als begünstigenden Faktor, statistisch nachweisen lässt sich dieser Einfluss jedoch nicht.

Wer häufiger soziale Netzwerke und Smartphone-Apps verwendet, ist zwar tatsächlich häufiger einsam, dieser Effekt verschwindet allerdings, wenn man in Betracht zieht, dass die intensiven Nutzer auch jünger sind. Denn am stärksten betrifft Einsamkeit junge Erwachsene: 17 Prozent der Personen in der Altersgruppe von 18 bis 29 Jahren fühlen sich ständig oder häufig einsam, nur jeder Zehnte nie. Bei den Mittdreißigern erleben sogar 18 Prozent die Emotion regelmäßig, allerdings auch 16 Prozent nie. Für die 60- bis 70jährigen dagegen ist Einsamkeit kaum ein Thema: Nur 4 Prozent haben das Gefühl ständig oder häufig, 31 Prozent erleben es nie.

Dafür, dass Einsamkeit mit den persönlichen Eigenschaften eines Menschen zusammenhängt, gibt es statistische Belege: Etwa 30 Prozent der Menschen zählen zu den besonders Extrovertierten, denen es leicht fällt, mit Anderen ins Gespräch zu kommen. In dieser Gruppe fühlen sich sieben von zehn Personen nie oder nur selten einsam. Bei den 28 Prozent stark introvertierten Menschen sind es dagegen nur vier von zehn Personen, die gar nicht oder kaum von Einsamkeitsgefühlen belastet werden.

Die vollständigen Ergebnisse gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-einsamkeit


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Infografik - Einsamkeit

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Infografik Einsamkeit (hochauflösend)

Studie: Deutsche sind uneins bei der Lieblingsschokolade

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.018 Deutschen zum Schokoladenkonsum

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Hamburg, 09. Mai 2017Schokolade ist unsere Lieblingssüßigkeit: Durchschnittlich essen wir davon 10 Kilogramm pro Jahr. Bei der Lieblingssorte gehen die Meinungen der Bundesbürger allerdings überraschend auseinander, wie eine aktuelle Studie zu Vorlieben beim Schokoladenkonsum aufdeckt.

Das Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im Februar 2017 1.018 Personen zwischen 18 und 70 Jahren online zu ihrem Schokoladenkonsum befragt. Untersucht wurde, wie häufig die Deutschen Schokolade essen, welche Sorten sie grundsätzlich mögen und was ihre Lieblingssorte ist. Ferner wurde analysiert, wie sich Geschlechter und verschiedene Altersgruppen beim Schokoladengeschmack unterscheiden.

Bei Schokolade gibt es so viele Geschmäcker wie Sorten: Keine der 16 getesteten Varianten wird von deutlich mehr als der Hälfte der Bevölkerung gemocht. Am ehesten gelingt das noch der Vollmilch-Schokolade, die 55 Prozent der Bevölkerung gefällt. Auf dem zweiten Platz folgt die Sorte Haselnuss, die 53 Prozent schmeckt, den dritten Platz belegt Nougat mit 52 Prozent.

Wenn es allerdings darum geht, den absoluten Favoriten zu küren, hat die dunkle Konfektmasse die Nase vorn: 16 Prozent der Bundesbürger wählen Nougat zu ihrer Lieblingsschokolade. Die eingefleischtesten Fans hat die Bitter-/Zartbitter-Schokolade. Sie schmeckt zwar nur 40 Prozent der Bevölkerung, insgesamt küren sie aber 13 Prozent zur besten Sorte – der zweite Platz im Schokoladenranking. Die Haselnussschokolade schafft es mit 11 Prozent der Bevölkerung, die sie am liebsten essen, ebenfalls aufs Treppchen. Nur etwas für Spezialisten sind Schokoladen, die Gewürze wie Chili oder Anis enthalten, solche mit fruchtiger oder mit alkoholischer Füllung. Jeweils über zwei Drittel geben an, diese Sorten überhaupt nicht zu mögen.

Schokolade ist ein häufiger Begleiter im Alltag: Drei von vier Deutschen essen die Süßigkeit mindestens einmal pro Woche, fast jeder sechste sogar täglich. Dabei übt sie offenbar eine stärkere Anziehungskraft auf das weibliche Geschlecht aus. Jede fünfte Frau isst täglich Schokolade, bei den Männern ist es nur jeder achte.

Bei den bevorzugten Sorten gibt es entgegen der Erwartungen allerdings kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Männer und Frauen wählen die gleichen Sorten in die Top 5, wenn auch in leicht anderer Reihenfolge. Deutliche Unterschiede gibt es im Vergleich der Altersgruppen. Zwei Drittel der 18-29jährigen mögen Schokolade mit Keks. Keine andere Sorte erreicht diesen Wert, auch nicht bei den Älteren. Im mittleren Lebensabschnitt von 30-59 Jahren belegt Vollmilch den ersten Platz, wohingegen bei den 60-70jährigen Marzipanschokolade am meisten Menschen anspricht.

Bei einem Punkt sind sich dann immerhin (fast) alle einig: 98 Prozent der Deutschen mögen Schokolade. Mit hoher Wahrscheinlichkeit arbeiten die Schokoladenhersteller gerade daran, für die restlichen zwei Prozent eine passende Sorte zu erfinden.

Die vollständigen Ergebnisse gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-schokoladenkonsum


INFOGRAFIK:

Infografik - Lieblingsschokolade

INFOGRAFIK HOCHAUFLÖSEND:

Infografik Lieblingsschokolade (hochauflösend)

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