Studie: Geringe Anzahl der Organspenden liegt nicht an der Bevölkerung

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.069 Deutschen zum Thema Organspende

5.0/5 rating 1 vote

Hamburg, 31. Januar 2017Seit Jahren appellieren Ärzte und Krankenkassen an die Bevölkerung, ihre Bereitschaft zur Organspende zu erklären. Aber trotz des gestiegenen Anteils von Personen mit Organspendeausweis verharrt die Anzahl tatsächlicher Transplantationen bei unter 900 pro Jahr. Eine Studie belegt nun, dass dies nicht an der mangelnden Spendenbereitschaft der Deutschen liegt.

Das Institut SPLENDID RESEARCH hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im Dezember 2016 1.069 Deutsche zwischen 18 und 70 Jahren online zu ihrer Einstellung zu Organspenden befragt. Untersucht wurde die Bereitschaft der Befragten, Organe zu spenden, das Vorhandensein von Organspendeausweisen sowie die Ängste und Motivationen, die die Spendenbereitschaft beeinflussen.

Zu den überzeugten Spendern zählen 47 Prozent der Deutschen. Sie sind grundsätzlich ohne Einschränkungen zur Organspende bereit. Weitere 35 Prozent gehören zur Gruppe der potenziellen Spender, die insgesamt unsicher sind oder nur bestimmte Organe in Erwägung ziehen. 19 Prozent gehören zu den entschlossenen Nicht-Spendern und lehnen die Weitergabe von Körperteilen nach ihrem Tod prinzipiell ab. Der Anteil von Personen mit Organspendeausweis liegt auf Rekordniveau: 38 Prozent der Deutschen haben ihre Einstellung zur Organweitergabe mittlerweile dokumentiert. Im Jahr 2012 waren es laut eines Berichts der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nur 22 Prozent gewesen.

Die Anzahl möglicher Spender wächst also immer weiter, während die Anzahl tatsächlicher Transplantationen stagniert und im Vergleich zu 2012 sogar um 18 Prozent zurückgegangen ist. Im Jahr 2016 gaben der Website der Deutschen Stiftung Organspende zufolge insgesamt 857 Menschen nach ihrem Tod Organe weiter, das vierte Jahr in Folge waren es damit unter 900. Das liegt laut dem Ärzteblatt vor allem an der geringeren Anzahl von Spendermeldungen, denn viele Ärzte trauen wohl dem System der Transplantationsmedizin nach den bekanntgewordenen Manipulationen an Wartelisten für Empfänger in deutschen Kliniken selbst nicht mehr.

Die Skandale der letzten Jahre haben auch bei der Einstellung der Bevölkerung zur Organspende Spuren hinterlassen und sich mit Spekulationen verbunden. Die größte Befürchtung, die einer Spende entgegensteht, ist der Missbrauch durch Organhandel, auch wenn dies in Deutschland nahezu ausgeschlossen ist. 39 Prozent der entschlossenen Nicht-Spender und sogar 47 Prozent der potenziellen Spender haben Angst davor. Die tatsächlich vorkommenden Manipulationen an Wartelisten liegen mit 28 Prozent der Nicht-Spender und 36 Prozent der Unsicheren, die hier Befürchtungen haben, auf dem zweiten Rang.

Um die Anzahl der erfolgreichen Spenden zu steigern, kommt es darauf an, das Vertrauen in die Transplantationsmedizin wiederherzustellen. Den grundsätzlichen Rückhalt in der Bevölkerung hat die Organspende in jedem Fall. Aber sollte es der Politik nicht gelingen, praktikable Lösungen für eine Erhöhung der Zahl der Spendermeldungen zu finden und ein transparentes und faires Transplantationssystem zu etablieren, könnte auf Dauer auch die Anzahl der überzeugten und potenziellen Spender zurückgehen.

Die vollständigen Ergebnisse gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-organspende


INFOGRAFIK:

Infografik - Organ- und Gewebespende

INFOGRAFIK HOCHAUFLÖSEND:

Infografik Organ- und Gewebespende (hochauflösend)

Studie: Das ist die Rangliste der Lieblingsländer der Deutschen

Repräsentative Studie mit 1.067 Befragten untersucht, welche Länder die Deutschen sympathisch finden, in welche sie reisen und in welchen sie leben würden

4.9/5 Bewertung (10 Stimmen)

Hamburg, 10. Januar 2017Die Deutschen finden Schweden am sympathischsten, machen am liebsten Urlaub in Spanien und würden am ehesten nach Österreich auswandern. Insgesamt schaffen es nicht nur warme, sondern auch überraschend viele kühle Staaten in die Rangliste der Lieblingsländer der Deutschen.

Das Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im Dezember 2016 1.067 Deutsche zwischen 18 und 70 Jahren online zu ihrer Meinung zu Ländern befragt. Untersucht wurde die Sympathie der Teilnehmer für 28 Länder, die Attraktivität der Länder als Urlaubsziele und die Bereitschaft dauerhaft dort zu leben.

Um in die Herzen der Deutschen zu gelangen, gibt es ein Patentrezept: Ein Land sollte dünn besiedelt sein, viel Natur besitzen, Sicherheit bieten und wenig negative Schlagzeilen produzieren. Am besten gelingt dies Schweden, das 60 Prozent der Deutschen sympathisch finden - der absolute Spitzenwert aller Länder. Etwas dahinter folgen Kanada, Australien, Neuseeland und Dänemark mit Sympathie-Werten zwischen 55 und 52 Prozent.

Unbeliebt sind dagegen vor allem Länder, über die negativ berichtet wird. Auf den letzten drei Plätzen landen die autoritären Regime in Russland, China und der Türkei, die jeweils nur 10 Prozent der Deutschen sympathisch sind. Aber auch demokratischen Ländern wie Israel (13 Prozent) und Indien (14 Prozent), die häufig mit schlechten Nachrichten in den Medien sind, fällt es schwer, Sympathisanten zu gewinnen.

In den Ferien haben Sommer, Sonne und Strand die Nase vorn: für jeweils 59 Prozent der Deutschen kommen Italien und Spanien als Urlaubsländer in Frage. In das kühlere Klima von Schweden (56 Prozent) und Kanada (52 Prozent) würde allerdings über die Hälfte ebenfalls gerne verreisen. Etwa jeder siebte Deutsche gehört zu den Entdeckern, die auch Länder wie Russland, China und Indien bereisen würden. Wie groß der Einfluss der Sicherheitslage auf die Reisebereitschaft ist, zeigt sich an Israel, das nur für 15 Prozent als potenzielles Urlausziel in Frage kommt, sowie an der Türkei, in die nur noch 17 Prozent fahren würden.

78 Prozent der Deutschen könnten sich vorstellen, längere Zeit in einem anderen Land zu leben. Für die Mehrheit kommen jedoch dafür nur wenige Länder in Frage. Am meisten Bundesbürger wären bereit, in die Nachbarländer Österreich (23 Prozent) und Schweiz (22 Prozent) auszuwandern. In die Top 10 schaffen es hier auch die USA, die für 17 Prozent zum neuen Lebensmittelpunkt werden könnten. Selten als Auswanderziel in Frage kommen Staaten mit instabiler Sicherheitslage oder autoritären Regimen. Aber auch in Japan, Brasilien und Argentinien, die zumindest als Urlaubsländer viele Deutsche reizen, würden nur 3 Prozent dauerhaft leben wollen.

Es lohnt sich für Länder im Übrigen durchaus, Maßnahmen zu ergreifen, um ihr Image zu verbessern, denn wenn die Deutschen ein Land sympathisch finden, können sie sich auch eher vorstellen, dort ihren Urlaub zu verbringen.

Die vollständige Studie „SPLENDID DESTINATIONS 2017“ gibt es kostenlos auf www.splendid-research.com/studie-lieblingslaender.

Infografik

Infografik Splendid Destinations - Lieblingsländer der Deutschen Januar 2017

Dr. Grieger & Cie. wird SPLENDID RESEARCH GmbH

4.6/5 Bewertung (23 Stimmen)

Hamburg, 01. Januar 2017 – Aus dem Hamburger Institut Dr. Grieger & Cie. Marktforschung wird am 1.1.2017 die SPLENDID RESEARCH GmbH. Neben Dr. Gunnar Grieger als Sprecher der Geschäftsführung werden Kathleen Mahrenholz und André Wolff in die Geschäftsführung berufen. Beide sind seit mehreren Jahren in unterschiedlichen Positionen bei Dr. Grieger & Cie. tätig gewesen. Mahrenholz verantwortet die Bereiche Mystery Shopping, Rekrutierung, sowie Kunden- und Mitarbeiterbefragungen. Wolff zeichnet für das Geschäftsfeld Onlinemarktforschung verantwortlich.

Die SPLENDID RESEARCH GmbH bietet qualitative und quantitative Markforschung sowie Felddienstleistungen in über 60 Ländern weltweit an. Sie betreut mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne der Industrie-, Medien-, Handels- und Dienstleistungsbranche.

Studie: Wahlausgang beeinflusst Image von Österreich und Italien

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.067 Deutschen zu ihrer Meinung zu Italien und Österreich

4.5/5 Bewertung (2 Stimmen)

Hamburg, 06. Dezember 2016Der Ausgang der Abstimmungen in Österreich und Italien hat auch deren Image beeinflusst. Die Sympathie der Deutschen für das Alpen- und das Mittelmeerland hat sich seit Sonntagabend teilweise drastisch verändert.

Das Institut SPLENDID RESEARCH hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage 1.067 Deutsche zwischen 18 und 70 Jahren online zu ihrer Meinung zu Ländern befragt. Dabei wurde der Hälfte der Teilnehmer der Fragebogen vor Bekanntgabe der Ergebnisse in Italien und Österreich, der anderen Hälfte nachher vorgelegt.

Beide Wahlen hatten demnach klaren Einfluss auf die Beliebtheit der Länder. Während 54 Prozent der Deutschen Italien vor der Abstimmung über die Verfassungsreform sympathisch fanden, waren es nach Veröffentlichung der Ergebnisse nur noch 45 Prozent. Bella Italia fiel damit von Position 3 im Beliebtheitsranking auf Platz 10 zurück – hinter Irland, aber noch vor Frankreich und Großbritannien.

Österreich konnte vor allem bei Männern sein Ansehen steigern: fanden vor der Wahl nur 46 Prozent der deutschen Herren das Alpenland sympathisch, waren es nach Schließung der Wahllokale 52 Prozent. Umgekehrt reagierten die Frauen: bei ihnen kam Österreich vor der Wahl auf 58 Prozent Sympathie, nachher allerdings nur noch auf 51 Prozent. Die Donaurepublik schafft es unverändert auf 51 Prozent Sympathie insgesamt und damit auf Platz 6 im Länderranking.

Den größten Image-Gewinn kann Österreich bei männlichen Akademikern verzeichnen, während es bei Frauen mit niedriger Schulbildung zum größten Absturz kam. Italiens Entscheidung dagegen hat sowohl bei Männern (-10 Prozentpunkte) als auch bei Frauen (-8 Prozentpunkte) Sympathiepunkte gekostet. Allerdings spielt auch der berufliche Status eine Rolle: bei Arbeitern und Angestellten mit einfachen Tätigkeiten ist die Beliebtheit des Mittelmeerlandes sogar leicht gestiegen (+3 Prozentpunkte), während sie vor allem bei Facharbeitern deutlich gesunken ist (-15 Prozentpunkte).

Am wenigstens beeinflusst haben beide Wahlen die 18-29jährigen: in dieser Altersgruppe sind die Unterschiede in der Sympathie minimal. Besonders enttäuscht von Italien sind die Jahrgänge von 1967 bis 1986 (-12 Prozentpunkte), während vor allem die 51-70jährigen Männer nach van der Bellens Wahlsieg Österreich positiver bewerten (+12 Prozentpunkte).

Politische Stimmungslagen können im Übrigen auch die Urlaubspläne beeinflussen: Der Anteil der Deutschen, die Italien als potenzielles Reiseziel sehen, ist durch den Referendumsausgang von 61 Prozent auf 57 Prozent gefallen. In Österreich würden nach wie vor 52 Prozent ihre Ferien verbringen.


INFOGRAFIK:

Infografik - Länderstudie Österreich und Italien

INFOGRAFIK HOCHAUFLÖSEND:

Infografik - Länderstudie Österreich und Italien (hochauflösend)

Studie: Weniger als die Hälfte der Deutschen ist mit ihrem Aussehen zufrieden

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.058 Deutschen zur Zufriedenheit mit dem Aussehen und operativen Schönheitsveränderungen

5.0/5 rating 1 vote

Hamburg, 01. Dezember 2016Die Deutschen sehen den eigenen Körper kritisch, wie eine aktuelle repräsentative Studie zeigt: Vier von fünf Personen kämpfen mit kleineren und größeren Problemzonen, jeder Achte ist sogar richtig unzufrieden mit dem eigenen Aussehen. Unters Messer legen würden sich die meisten Menschen deswegen allerdings nicht, auch wenn Schönheits-OPs an Akzeptanz gewinnen.

Das Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage 1.058 Deutsche zwischen 18 und 70 Jahren online zur Zufriedenheit mit ihrem Aussehen und zur Akzeptanz operativer Schönheitsveränderungen befragt.

Den Studienergebnissen zufolge ist nur eine Minderheit von sieben Prozent sehr zufrieden mit dem eigenen Körper, 41 Prozent stören sich an kleineren und größeren Problemzonen. Besonders Frauen nehmen tatsächliche oder vermeintliche Aussehensdefizite wahr: Von ihnen urteilen nur 41 Prozent positiv über das eigene Äußere, während es bei den Männern immerhin noch 53 Prozent sind. Mit Abstand am meisten Unbehagen bereitet beiden Geschlechtern der Bauch: 53 Prozent der Frauen und 46 Prozent der Männer finden ihn bei sich unattraktiv. Auf den Plätzen zwei und drei folgen bei Frauen Beine (34 Prozent) und Po (26 Prozent), bei den Männern sind es Brust (16 Prozent) und Haare (15 Prozent).

Schönheitsoperationen werden allerdings nur von einer Minderheit von 20 Prozent als Lösung für die Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen betrachtet. Einen konkreten Eingriff in den nächsten zwei Jahren hat etwa jeder Fünfzehnte geplant. Die Akzeptanz für kosmetische Eingriffe steigt, wenn es um andere geht: Ein Drittel würde den besten Freund oder die beste Freundin bei einer OP unterstützen, und bereits 49 Prozent geben an, Schönheitsoperationen seien etwas Alltägliches geworden.

Je jünger die Deutschen sind, desto offener sind sie gegenüber kosmetischer Chirurgie eingestellt. So geben 54 Prozent der Befragten unter 30 Jahren an, Schönheitsoperationen seien eine Chance, sich im eigenen Körper wohler zu fühlen. Dieser Wert nimmt mit dem Alter drastisch ab: Nur noch 15 Prozent der Befragten ab 60 sind der gleichen Ansicht. Gerade junge Befragte sehen in kosmetischer Chirurgie auch eine Chance, dem gesellschaftlichen Aussehensdruck zu begegnen: Von den Befragten zwischen 18 und 39 Jahren sind über die Hälfte der Ansicht, in der heutigen Gesellschaft müsse man attraktiv sein.

Für die Suche nach möglichen Gründen für die erhöhte Akzeptanz von Schönheitsoperationen ergeben sich aus der Studie ebenfalls interessante Indizien: Frauen tun weit mehr für ihr Aussehen, nicht nur in Hinblick auf Make-Up, Haarentfernung oder Maniküre, sondern achten auch häufiger als Männer auf eine gesunde Ernährung. „Besonders Frauen fühlen sich trotz hohen Aufwands häufig nicht attraktiv und von ihrem Umfeld unter Druck gesetzt. Da kommt bei vielen der Gedanke auf, auch operativ etwas machen zu lassen.“ erläutert Sophie Haupt, Studienleiterin bei myMarktforschung.de. Die Zufriedenheit mit dem Aussehen lässt sich jedoch auch ohne Schönheits-OPs erhöhen, wie die Studienergebnisse zeigen: Wer regelmäßig Sport treibt, sich gesund ernährt und ausreichend schläft, ist deutlich zufriedener mit dem eigenen Körper als Personen, die dies nicht tun.

Die vollständigen Ergebnisse gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-schönheitsoperationen


INFOGRAFIK:

Infografik - Aussehen und Schönheitsoperationen

INFOGRAFIK HOCHAUFLÖSEND:

Infografik Aussehen und Schönheitsoperationen (hochauflösend)

SPLENDID RESEARCH Marktforschung

Wir sind Mitglied bei der wichtigsten Organisation für Marktforschung.

Esomar
SPLENDID RESEARCH GmbH
Barmbeker Str. 7a
22303 Hamburg
Germany

Tel.: +49 40/69 45 366-0
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bleiben Sie in Kontakt und erhalten Sie unseren Newsletter mit interessanten Studien und exklusiven Angeboten:

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und für Newsletter von SPLENDID RESEARCH verwendet werden.

©  SPLENDID RESEARCH GmbH | Marktforschung aus Hamburg für die ganze Welt.
Kontakt

SPLENDID RESEARCH GmbH

Barmbeker Str. 7a
22303 Hamburg

Telefon:
+49 (0) 40/69 45 366-0

E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schreiben Sie uns

SPLENDID RESEARCH

Erhalten Sie aktuelle Pressemitteilungen von uns direkt in Ihren Posteingang:

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und für Newsletter von SPLENDID RESEARCH verwendet werden.