Studie: Die Mehrheit der Deutschen liest regelmäßig

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.031 Deutschen zu Büchern und Lesen

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Hamburg, 05. Oktober 201761 Prozent der Deutschen lesen regelmäßig Bücher, nur jeder Achte liest nie. Dies hat jetzt eine aktuelle repräsentative Studie herausgefunden. Das klassische Papierbuch bekommt immer stärkere Konkurrenz durch E-Books und Hörbücher.

Das Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im September 2017 1.031 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren online zu Leseverhalten und Büchervorlieben befragt. Die Studie untersuchte, wie häufig gelesen wird, welche Genres am beliebtesten sind und wie weit Papierbücher, E-Books und Hörbücher verbreitet sind. Darüber hinaus wurde erhoben, welche Bezugsquellen für Bücher die Verbraucher nutzen und anhand welcher Kriterien sie ihre Literaturauswahl treffen.

Allen Unkenrufen zum Trotz ist das Buch nicht tot. 61 Prozent der Deutschen schmökern regelmäßig in Belletristik oder Sachbüchern, nur eine Minderheit von 13 Prozent liest überhaupt nicht. Allerdings ist ein Abwärtstrend zu erkennen: während bei den 50-59-Jährigen 28 Prozent täglich oder fast täglich lesen, sind es bei den 18-29-Jährigen nur noch 15 Prozent. Des Weiteren zeigt sich ein klares Einkommensgefälle: Während über die Hälfte der Geringverdiener mit einem Haushaltsnettoeinkommen von unter 1.100 Euro selten oder nie nur zum Buch greift, trifft dies nur auf ein knappes Drittel der Personen in den Einkommensklassen ab 4.000 Euro zu.

Am beliebtesten ist das Genre Krimi, für das sich 50 Prozent der Leser begeistern können, gefolgt vom Thriller, den sich 46 Prozent gerne zu Gemüte führen. Auf Platz drei folgt mit dem Ratgeber die beliebteste Sachbuchkategorie, die 32 Prozent der Deutschen gerne lesen. Dahinter offenbaren sich im Ranking deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Während Frauen gerne zum Liebes- und zum Historischen Roman greifen, stehen bei Männern Sachbücher zu Wissenschaft und Technik sowie zu Politik und Zeitgeschichte an vierter und fünfter Stelle.

Das Papierbuch bekommt dabei zunehmend Konkurrenz durch E-Books und Hörbücher. Neun von zehn Lesern nutzen zwar nach wie vor das klassische Druckerzeugnis, allerdings laden sich auch zwei von fünf Bücherfans E-Books herunter und fast jeder Vierte spielt Hörbücher ab. Die Audio-Literatur spricht vor allem die Mittzwanziger an, von denen ein gutes Drittel seinen Lesestoff anhört. E-Books sind vor allem in den höheren Einkommensklassen beliebt, hier nutzt fast die Hälfte die elektronische Lese-Option.

Der Online-Handel hat die stationäre Buchhandlung als wichtigste Bezugsquelle für Bücher abgelöst, allerdings werden beide Kanäle noch nahezu parallel genutzt. 76 Prozent der Verbraucher bestellen Lesestoff im Internet und 67 Prozent suchen dafür ein Fachgeschäft in der Stadt auf. Dabei spielen offenbar nicht die besseren Online-Vermarktungsmöglichkeiten die Hauptrolle, denn das wichtigste Entscheidungskriterium bei der Literaturauswahl ist für 43 Prozent immer noch die Inhaltsbeschreibung auf dem Buch. Auf die Empfehlungen und Bewertungen im Online-Handel vertrauen 27 Prozent der Leser, die Ratschläge von Buchhändlern und Bibliothekaren ziehen nur 24 Prozent in Betracht. „Um langfristig wettbewerbsfähig zu sein, muss der stationäre Buchhandel seinen Kompetenz- und Beratungsvorteil besser ausspielen“, so Studienleiter Kolja Turkiewicz von SPLENDID RESEARCH.

Die vollständige Studie gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-buecher

Infografik

Infografik - Büchermonitor 2017

Studie: Die Vielfalt macht das deutsche Bier aus

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.031 Deutschen zum Thema Bier

4.9/5 Bewertung (12 Stimmen)

Hamburg, 26. September 2017Trotz rückläufigen Bierkonsums schmeckt sieben von zehn Deutschen der Gerstensaft gut oder sehr gut, wie eine aktuelle repräsentative Studie jetzt zeigt. Handwerklich gebrautes Craft-Bier ist insbesondere bei jungen Männern mit höherem Einkommen zunehmend beliebt.

Das Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im September 2017 1.031 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren online zu ihrem Bierkonsum befragt. Untersucht wurde, wie gerne und häufig die Bundesbürger Bier trinken sowie welche Sorten und Marken ihnen schmecken. Daneben wurde erhoben, wie bekannt und wie verbreitet handwerklich hergestelltes Craft-Bier aus kleinen Brauereien ist.

Deutschland ist nach wie vor ein Land der Biertrinker: Jeweils einem guten Drittel der Erwachsenen schmecken Hopfen und Malz gut oder sehr gut. Über die Hälfte der volljährigen Bundesbürger trinkt mindestens zweimal pro Woche Bier. Am häufigsten wird zum Pils gegriffen, denn die untergärige Brauart schmeckt immerhin 57 Prozent der Biertrinker. Auf Platz zwei folgen Bier-Mixgetränke wie Radler, die der Hälfte der Deutschen munden. Platz drei belegt mit 46 Prozent das Weizen-Bier. Während im Norden jeder Siebte an vier Tagen in der Woche Bier trinkt, ist es im Süden Deutschlands sogar jeder Vierte.

Bei den Brauereien gibt es keine klaren Präferenzen. Keine der 30 getesteten Marken überzeugt die Mehrheit der Biertrinker. Das absolute Lieblingsbier ist für 14 Prozent der Deutschen die Marke Beck‘s. Im Westen der Republik führt Krombacher mit 12 Prozent, während es die Münchener Traditionsbrauerei Augustiner im Süden mit 13 Prozent auf einen hervorragenden zweiten Platz schafft.

Konkurrenz bekommen die etablierten Brauereien in den letzten Jahren zunehmend durch kleine, handwerklich arbeitende Betriebe, die hochwertige Biere mit mehr Eigengeschmack produzieren – sogenanntes Craft-Bier. 42 Prozent der Deutschen wissen, was Craft-Bier ist, nach Durchlesen der Definition sind sich sogar 44 Prozent sicher, schon einmal ein Craft-Bier getrunken zu haben. Dieser Anteil steigt bei den 18-29-jährigen auf 56 Prozent, bei Männern auf 53 Prozent und ab 4.000 Euro Haushaltsnettoeinkommen auf 60 Prozent.

Biertrinker sind in Deutschland also nicht vom Aussterben bedroht. Brauereien, die sich geschmacklich hervortun, wie die jungen Craft-Bier-Hersteller, aber auch Traditionsmarken wie Rothaus, Augustiner oder Früh Kölsch stoßen auf eine junge, zahlungskräftige Zielgruppe. Auf der anderen Seite finden auch die großen Industriebiere nach wie vor ihr Publikum. „Verlierer könnten mittelgroße Marken sein, die weder über das Werbevolumen noch über die Differenzierung verfügen, um mitzuhalten“, erläutert Studienleiter Daniel Althaus von SPLENDID RESEARCH.

Die vollständige Studie gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-bier

Infografik

Infografik - Bieratlas 2017

Studie: Kaum Kreativität bei Junggesellenabschieden

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.012 Deutschen zum Thema Junggesellenabschiede

5.0/5 Bewertung (9 Stimmen)

Hamburg, 31. August 2017Der Junggesellenabschied wird häufig als letzte Möglichkeit gesehen, in „Freiheit“ noch einmal richtig feiern zu gehen. Es verwundert daher wenig, dass hierbei manchmal gewisse Grenzen überschritten werden. Eine Studie untersucht jetzt die Vorlieben und Vorstellungen der Deutschen zum Thema Junggesellenabschiede.

Das Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im Juni 2017 1.012 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren online zu ihrer Meinung zum Thema Junggesellenabschiede befragt. Untersucht wurde, inwiefern die Deutschen sich von Junggesellenabschieden gestört fühlen, welche Aktivitäten bei einem Abschied dazu gehören und wie weit dabei über die Stränge geschlagen wird. Zudem wurde verglichen, wie sich Männer und Frauen sowie verschiedene Altersgruppen bei ihren Feiergewohnheiten unterscheiden.

Die Deutschen sind sich erstaunlich einig, was die zentralen Elemente eines Junggesellenabschieds sind: Ohne Alkohol und Essen wird nicht gefeiert. Bezüglich des Orts und der genauen Ausgestaltung zeigen sich die Betroffenen jedoch uneins. Manche bevorzugen sportliche Aktivitäten, während andere auf den bewährten Bauchladenverkauf setzen. Als Schlusspunkt der teilweise verkleideten Tour gehen Frauen dann vergleichsweise gerne selber tanzen (55 Prozent), während Männer lieber tanzen lassen – in einem Stripclub, versteht sich (35 Prozent).

Und während des Feierns wird dann häufiger mal über die Stränge geschlagen. Bei der Hälfte der Feiern geben die Teilnehmer selbst zu, dass eindeutig zu viel getrunken wurde. Über ein Zehntel der Gesellschaften wurden dabei aus einer Gaststätte herausgeworfen. Wer also mehrere Junggesellenabschiede besucht, hat eine recht gute Chance selbst einmal vor die Tür gesetzt zu werden. Auch blaue Augen holen sich einige Teilnehmer ab: Bei jeder zwanzigsten Tour kommt es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Während diese Verletzungen in der Regel schnell verheilt sind, prägen Tätowierungen permanent. Emotionale Momente auf Junggesellenabschieden unter Alkoholeinfluss sind dafür prädestinierte Gelegenheiten. Und ja, die Partner der Teilnehmer dürfen sich mit Recht Sorgen um ihren Schatz machen – jeder dreizehnte Teilnehmer flirtet heftig oder geht sogar fremd!

Und trotz alledem geben 44 Prozent der Bundesbürger, die an einem Junggesellenabschied teilgenommen haben, an, nichts nach dem feucht-fröhlichen Abend zu bereuen. Bei einigen jedoch ist die Reue danach groß, denn mehr als jedem Achten sind die Geschehnisse sogar sehr peinlich. Es überrascht daher nicht, dass jeder fünfte Deutschen sich von Junggesellenabschieden gestört fühlt und ein Viertel dieses Ereignis lieber gar nicht erst feiern würde.

Was trotz aller Eskalation auffällt: Es gibt kaum außergewöhnliche Ideen zu Junggesellenabschieden und kaum eine Gruppe macht sich gemeinsam auf eine weitere Reise. Hier dürfen die Organisatoren gerne etwas mehr Kreativität und Organisationsgeschick an den Tag legen, damit nicht mehr und mehr Deutsche einfach nur noch genervt von Junggesellenabschieden sind.

Die vollständige Studie gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-junggesellenabschiede

Infografik

Infografik - Junggesellenabschiede

Studie: Jeder vierte Deutsche ist ein Sportmuffel

Repräsentative Studie unter 1.012 Deutschen liefert Einblick in das Sportverhalten der Bundesbürger

4.5/5 Bewertung (11 Stimmen)

Hamburg, 24. August 2017Sport steigert nicht nur das Wohlbefinden, sondern trägt auch zu einem gesunden Lebensstil bei. Mit den Sportgewohnheiten der Deutschen, aber auch den Ausreden der Deutschen, die keinen Sport treiben, setzt sich eine aktuelle Befragung auseinander. Denn immerhin jeder vierte Deutsche treibt keinen Sport.

Das Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im Juni 2017 1.012 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren online zu ihrer Meinung zum Thema Sport befragt. Untersucht wurde, warum die Deutschen Sport treiben, welche Motive sie davon abhalten und welche Sportarten am liebsten ausgeübt werden. Zudem wurde verglichen, wie sich Männer und Frauen sowie verschiedene Alters- und Einkommensgruppen beim Sporttreiben unterscheiden.

Sporttreibende betätigen sich in der Regel an zwei bis drei Tagen in der Woche sportlich. Der Hauptgrund, ein sportliches Leben zu führen, ist sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen der Wohlfühlaspekt (64 Prozent). Stressabbau landet mit 49 Prozent bei beiden Geschlechtern auf dem zweiten Platz. Bei den Frauen ist außerdem die Gewichtsabnahme ein wichtiger Grund (44 Prozent), um sich sportlich zu betätigen. Der Faktor Spaß vervollständigt bei den Männern mit 47 Prozent die Top 3. Ferner wird deutlich: Junge Deutsche schwitzen vor allem für ein attraktives Äußeres, die Älteren für die Gesundheit. Dies treibt vier von zehn Deutschen regelmäßig zum Sport.

Gleichwohl treibt gut ein Viertel der Deutschen keinerlei Sport. Bei der Suche nach den Gründen stieß das Hamburger Institut auf eine ausgeprägte Lethargie der Betroffenen: Bequemlichkeit und Lustlosigkeit verhindern allzu oft die körperliche Aktivität. Bemerkenswert ist dabei, dass insbesondere die jungen Deutschen oftmals einfach zu faul sind, um Sport zu treiben. Über 60 Prozent der jungen Sportmuffel scheitern hieran. Ältere Bundesbürger verzichten zwar häufiger komplett auf sportliche Betätigung, jedoch aus völlig anderen Gründen. Bei ihnen sind es öfter Krankheiten und Gebrechen, die ein Training verhindern. Nicht zuletzt hängt die sportliche Betätigung aber auch vom Geldbeutel ab: Personen mit höherem Einkommen geben häufig an, keine Zeit für Sport zu haben.

Ein weiterer Aspekt, der die Lust am Sport maßgeblich beeinflusst, ist die Wahl der richtigen Sportart. Die deutschen Sportler sind sich einig, dass vor allem Radfahren und Schwimmen Spaß bereitet. Andere Sportarten haben ebenfalls ihre Fans, aber auch Personen, die sie als Quälerei empfinden. Joggen, die am häufigsten ausgeübte Sportart, hat zugleich mit 14 Prozent einen hohen Anteil an Personen, die überhaupt keine Freude daran haben – hier besteht Potenzial, sich eine Sportart zu suchen, die mit mehr Spaß ausgeübt wird. Die älteren Mitbürger machen es vor: Sie gehen häufiger Wandern statt zu Joggen.

Insgesamt sind die Gründe für oder gegen Sport sehr individuell und es stehen nahezu unendliche Angebote bereit. Daher kann der Sparfuchs unter den Sportlern sogar bewusst Sportarten ausprobieren, die günstig zu betreiben sind. So sind etwa Fußball oder Radsport (je nach Ausrüstung) deutlich schonender fürs Portemonnaie, als beispielsweise Wintersport oder auch die meisten Fitnessstudio-Mitgliedschaften.

Die vollständige Studie gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-sport

Infografik

Infografik - Sport

Studie: Smart Home – Milliardenpotenzial bleibt ungenutzt

Repräsentative Studie mit 1.021 Verbrauchern liefert detaillierte Einblicke in den Smart Home Markt in Deutschland

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Hamburg, 22. August 2017Egal ob eine durch den Kühlschrank automatisch erstellte Einkaufsliste oder die Überwachung der Wohnung per Smartphone von unterwegs: Die Vorteile eines Smart Home-Systems scheinen ebenso vielfältig wie verlockend. Eine aktuelle Studie deckt nun auf, welche Anwendungen die Deutschen nutzen, woran sie Interesse zeigen und welche Vorbehalte ein Abschöpfen des Potenzials verhindern.

Das Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im Juni 2017 1.021 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren online zu ihrer Meinung zum Thema Smart Home befragt. Untersucht wurden neben der aktuellen Marktgröße, die Nutzung und Nutzungsabsicht verschiedener Smart Home-Anwendungen, die Treiber und Hemmnisse unterschiedlicher Anwendergruppen sowie die Bekanntheit und Nutzung verschiedener Hersteller.

Den Ergebnissen der Studie zufolge nutzen bereits 36 Prozent der Deutschen Smart Home-Anwendungen, 40 Prozent zeigen sich interessiert und lediglich jeder Vierte lehnt eine Nutzung aktuell ab. Die bisherigen Zugpferde der Branche, Anwendungen der Kategorien Energiemanagement sowie Entertainment und Kommunikation, behalten auch 2017 ihre Spitzenplätze – fast 60 Prozent der aktuellen Nutzer besitzen Anwendungen aus diesen Bereichen. Zukünftig dürfte auch der Bereich der Wohn- und Gebäudesicherheit in diese Regionen vorstoßen, denn gerade die Gruppe der Nicht-Nutzer zeigt sich hieran interessiert.

Die Studie macht jedoch ebenfalls deutlich: Obwohl die Nutzerquote innerhalb der letzten beiden Jahre weiter stieg, hat sich ihr Wachstum zuletzt verlangsamt. Wie die Kalkulation des Instituts zeigt, birgt der Smart Home-Markt weiterhin ein enormes Potenzial. Momentan wird dieses allerdings durch eine unübersichtliche Marktsituation sowie ernste Vorbehalte der Verbraucher gehemmt. Zusätzlich zeigen sich seitens der Hersteller Kommunikationsdefizite sowie eine mangelhafte Berücksichtigung der unterschiedlichen Verbraucherprofile.

So kennt beispielsweise ein Drittel der Deutschen keinen Smart Home-Anbieter und die Mehrheit aktueller Nutzer konnte nicht zwischen den Herstellern selbst und deren spezifischen Smart Home-Produkten unterscheiden. Eine weitere Auffälligkeit: 55 Prozent der Nutzer war der Besitz einer Smart Home-Anwendung zunächst gar nicht bewusst. „Angesichts dessen dürften in vielen Fällen die technischen Möglichkeiten der Anwendungen allenfalls im Ansatz ausgereizt werden“, schlussfolgert Studienleiter Thilo Kampffmeyer. Weiterhin sorgt sich mehr als die Hälfte der Nutzer um die eigene Privatsphäre und ein Drittel fürchtet Hacker-Attacken. Und auch die Sorgen der Interessenten vor Problemen bei Einbau und alltäglichem Einsatz der Smart Home-Anwendungen werden durch die Äußerungen aktueller Nutzer bestätigt. Obwohl diese Verbrauchergruppe überdurchschnittlich technikaffin ist, gab ein Drittel an, der Einbau der Anwendungen hätte sie überfordert.

Angesichts dieser Ergebnisse wird die Branche zukünftig größere Anstrengungen unternehmen müssen, um Sorgen und Befürchtungen abzubauen sowie die Installation und Bedienung zu vereinfachen. Erst dann ist an ein Abschöpfen des Investitionspotenzials zu denken.

Die vollständige Studie gibt es unter www.splendid-research.com/smarthome

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Infografik - Smart Home Monitor 2017

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