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Studie: Goldene Zeiten fürs Handwerk – Deutsche in Sachen DIY unbeholfen

Umsatzpotenzial fürs Handwerk liegt besonders in junger Zielgruppe und in Experten vom Fach

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Hamburg, 17.01.2019 – Es lebe das Handwerk! Eine aktuelle Studie hat herausgefunden, dass das Ansehen handwerklicher Expertise proportional mit der eigenen Fachkenntnis ansteigt. Fast neun von zehn Handwerkern sind demnach mit der Leistung eines von ihnen engagierten Handwerkers zufrieden. Was Fertigkeiten wie Sägen, Bohren, Hämmern angeht, so schätzt sich die jüngere Generation eher schlecht ein.

Das Hamburger Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Oktober 2018 im Rahmen einer repräsentativen Umfrage 1.003 Bundesbürger im Alter von 18 bis 69 Jahren online zu den Themen Heimwerken und Baumärkte befragt. Im Einzelnen ging es darum, wie versiert die Deutschen in Sachen Heimwerken sind, welche Werkzeuge von welchen Marken sie besitzen und in welchen Baumärkten sie am liebsten einkaufen.

Von wegen DIY! Junge Menschen engagieren lieber den Fachmann

Drei von fünf Bundesbürgern schätzen ihre handwerklichen Fähigkeiten als gut bis sehr gut ein. Lediglich 16 Prozent trauen sich wenig bis gar nichts zu in Sachen DIY. Auffällig ist, dass das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten mit dem Alter zunimmt: In der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen sagt lediglich einer von zehn Bundesbürgern von sich selbst, er sei ein guter Heimwerker. „Daher ist die Beauftragungsquote von Handwerkern unter jungen Deutschen am höchsten“, schlussfolgert Luise Neumann, Studienleiterin von SPLENDID RESEARCH. In der Altersklasse der 50- bis 59-Jährigen zählt sich hingegen rund jeder Fünfte zu den geschickten Heimwerkern.

Handwerk hat hohes Ansehen unter Fachmännern

Knapp 30 Prozent der Bundesbürger haben in den vergangenen sechs Monaten einen Handwerker beauftragt. Hierbei waren knapp vier von fünf Auftraggebern mit der erbrachten Leistung zufrieden. Spannend: Zwei von fünf Auftraggebern waren Handwerker! Insgesamt ganze 88 Prozent von den Handwerkern waren mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis eines engagierten Profis zufrieden. „Unter den Profis herrscht ein hohes Ansehen handwerklicher Expertenleistungen. Das erklärt die höhere Zahlungsbereitschaft“, so Neumann. Doch auch die anderen Werte können sich sehen lassen: 80 Prozent der Heimwerker sowie 70 Prozent der Laien geben dem Preis-Leistungs-Verhältnis eines beauftragten Handwerkers eine gute bis sehr gute Note.

Das sind die beliebtesten Baumärkte Deutschlands

Für jeweils ein Drittel der Handwerker sowie der Heimwerker ist OBI der populärste deutsche Baumarkt. Auf den Plätzen zwei und drei liegen Hornbach sowie Bauhaus. Bauhaus ist bei Heimwerkern (19 Prozent) und Laien (18 Prozent) deutlich beliebter als bei den Handwerkern (elf Prozent). Auf den Plätzen vier und fünf liegen Toom/B1 sowie die Hagebaumärkte/Werkers Welt, die über alle Bereiche ähnliche Werte um zehn Prozent aufweisen.

Werkzeuge von Bosch, Hilti, Black+Decker – mit diesen Marken arbeiten Laien und Profis am liebsten

Gut drei von fünf Bundesbürgern besitzen ein Werkzeug der Marke Bosch. Auf den Plätzen zwei und drei liegen Hilti und Black+Decker: Jeweils etwa ein Drittel der Bundesbürger gibt an, ein solches Werkzeug zu besitzen. Kein anderes Werkzeug ist in deutschen Haushalten so häufig zu finden wie der Hammer: Neun von zehn Bundesbürgen geben seinen Besitz an. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Schraubenzieher und der Akkuschrauber. Handwerker nennen tendenziell eher weniger Werkzeug ihr Eigen als es Heimwerker oder Laien tun. „Ein möglicher Grund ist der berufliche Zugang zu Werkzeugen, sodass der persönliche Besitz unnötig wird“, mutmaßt die Studienleiterin.

Je höher das Einkommen vom Auftraggeber, desto eher greift er zur Schwarzarbeit

Ein Viertel der Deutschen hat bereits einmal im Leben einen Handwerker schwarz beschäftigt. Auffällig dabei: Die Zahl derjenigen, die sich für Schwarzarbeit entscheiden, steigt mit dem eigenen Einkommen. 37 Prozent der Menschen mit einem Haushaltsnettoeinkommen ab 4.000 Euro haben einen Handwerker schon mal schwarz beschäftigt.

Die vollständige Studie gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-heimwerken

Infografik

Infografik - Heimwerken 2019

Studie: Ein Drittel der Deutschen ist chronisch pleite

Repräsentative Studie ermittelt Sparverhalten der Bundesbürger

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Hamburg, 13.12.2018 – Die aktuelle, repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH GmbH dreht sich rund um das Thema Sparen und Finanzen. Dazu äußerten sich im Oktober 2018 insgesamt 1.000 Bundesbürger im Alter von 18 bis 69 Jahren online. Zentrale Fragen waren, wie und was die Deutschen sparen und ob im Notfall finanzielle Reserven vorhanden seien.

43 Prozent der Bundesbürger sparen regelmäßig Geld und weitere 39 Prozent zumindest gelegentlich. Sind wir damit allerdings - wie häufig beschrieben - auch Sparweltmeister? Wohl kaum, denn ein Großteil der Bundesbürger spart lediglich kurzfristig, etwa für einen Urlaub (55 Prozent) oder für größere Anschaffungen wie z.B. Möbel (37 Prozent). Ferner spart jeder sechste Deutsche überhaupt nicht.

Anstelle von Anlagen mit vergleichsweise höheren erwarteten Renditen, wie Wertpapieren (20 Prozent) oder Bausparverträgen (21 Prozent), legen die Deutschen ihr Geld lieber in bar zurück (50 Prozent) oder sparen auf dem Girokonto (37 Prozent).

Werte bestimmen Sparverhalten genauso stark wie das Einkommen

Die Studie untersucht darüber hinaus, wie Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen Milieus, das heißt aus unterschiedlichen Schichten und Werteorientierungen, sparen. Dabei stellt sich heraus, dass nicht das Einkommen oder andere soziodemografische Faktoren den größten Einfluss auf das Sparverhalten haben. „Nicht die Einkommensgruppe, sondern die Wertorientierung der Menschen beeinflusst die finanzielle Sicherheit oder Unsicherheit“ erläutert Kolja Turkiewicz, Studienleiter bei SPLENDID RESEARCH. Die Studie deckt auf, dass konservative Milieus auch bei deutlich geringerem Einkommen häufiger Geld zurückgelegt haben, als besser verdienende Milieus, die sich stärker über Konsum und Status definieren.

Auf die gesamte Bevölkerung zwischen 18 und 69 Jahren bezogen kann jeder Dritte keine 500 Euro kurzfristig aufbringen, etwa um eine Autoreparatur durchführen zu lassen, ohne sich Geld zu leihen. Vergleichbare Studien aus den USA zeigen zwar, dass der Anteil an Menschen ohne Rücklagen mit 57 Prozent noch höher ist, gleichwohl hält Turkiewicz das Ergebnis für bedenklich: „Viele Deutsche sparen gar nicht, nur auf kurzfristigen Konsum oder für Notfälle. Dabei bleibt die Absicherung fürs Alter auf der Strecke.“

Konsequenz: Nur ein Drittel spart privat fürs Rentenalter

Fast ein Drittel der Bevölkerung hat keine Möglichkeit, aus privaten Mitteln für die Rente vorzusorgen. Daher erwarten zwei von fünf Bundesbürgern im Alter hohe finanzielle Einschränkungen und ganze 18 Prozent gehen davon aus, sich im Rentenalter überhaupt nichts mehr leisten zu können. Aber: Auch einkommensstarke Personen sorgen nicht immer vor. Insgesamt sparen nämlich lediglich 31 Prozent der Bürger für ihre Altersvorsorge.

Die vollständige Studie gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-finanzen

Infografik

Infografik - Finanzen 2018

Ab wann sind wir zu alt für die Disco? Studie liefert Antworten.

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Deutschen zu ihrem Ausgehverhalten

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Hamburg, 06.12.18 - Einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH GmbH zufolge, finden fast 70 Prozent der Bundesbürger, dass es keine Altersgrenze für den Discobesuch gibt. Gleichwohl sagen 31 Prozent, dass ein Discobesuch ab einem gewissen Alter unangemessen sei. Ihrer Meinung nach liege die Grenze bei 46 Jahren. Auch eine Grenze nach unten geistert in den Köpfen vieler Discogänger; das ideale Alter von Discobesuchern liegt demnach zwischen 25 und 46 Jahren.

Männerüberschuss beim Feiern: Während 29 Prozent der Herren regelmäßig ausgehen, tun dies von den Damen nur 19 Prozent. Dabei ist die Disco auch ein gefährliches Pflaster: Knapp ein Fünftel der Befragten hat sich in der Disco bereits mit dem Partner gestritten und fast die Hälfte gibt an, bei einem Discobesuch schon einmal zu tief ins Glas geschaut zu haben. Fast zehn Prozent waren schon einmal in eine Schlägerei verwickelt und ebenso viele geben an, bestohlen worden zu sein.

Wirklich feierwütig erscheinen die Deutschen nicht – nur knapp 25 Prozent der Bundesbürger gehen einmal im Monat oder öfter in die Disco. 37 Prozent geben hingegen an, nie in eine Disco oder einen Club zu gehen.

Insgesamt haben sich im Oktober 2018 1.000 Deutsche im Alter von 18 bis 69 Jahren online zu ihrem Ausgehverhalten geäußert.

Die vollständige Studie gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-disco

Infografik

Infografik - Disco 2018

Studie: Wachstumsmarkt Gaming - Videospiele in Deutschland immer beliebter

Spannende Daten inklusive Liste erfolgreichster Computerspiele und Genres

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Hamburg, 08.11.18 - Die repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH GmbH beschäftigt sich mit dem Thema Gaming und geht den Fragen nach, ob und auf welchen Endgeräten die Bundesbürger Computerspiele spielen und wie oft sie dies tun. Des Weiteren beantwortet sie die Fragen nach den Lieblingsspielen deutscher Gamer und wie diese zu so genannten, teilweise umstrittenen, Microtransactions stehen. Dazu haben sich im Juni und August 2018 insgesamt 2.024 Deutsche im Alter von 15 bis 69 Jahren online geäußert.

Die LAN-Party-Helden der 90er verlieren ihren Platz im Highscore – an weibliche Mobile-Gamer. Vier von zehn Frauen spielen mehrmals pro Woche oder sogar täglich Spiele auf ihrem Handy, bei den Männern ist es nur jeder Dritte. Tastatur und Controller sind zwar noch häufiger in männlicher Hand (32 Prozent, respektive 21 Prozent der Herren zocken damit regelmäßig), aber auch hier wackelt die Dominanz: 22 Prozent der Frauen spielen regelmäßig am Computer, 12 Prozent an der Konsole.

Smartphone ist der neue Gameboy!

Das Mobile Gaming ist offenkundig auf dem Vormarsch - 65 Prozent der 15- bis 19-Jährigen spielen regelmäßig auf dem Smartphone, erst ab dem Alter von 40 Jahren zockt weniger als die Hälfte mobil. Der Computer wird von allen Generationen genutzt, sogar 26 Prozent der 60- bis 69-Jährigen spielen regelmäßig an Desk- oder Laptop. Auf der Konsole geht es erst mit dem Auszug von zu Hause und dem eigenen Gehalt richtig los: hier zockt fast jeder Dritte 20- bis 29-Jährige sowie jeder Vierte 30- bis 39-Jährige regelmäßig.

Aus diesen Gründen spielen Gamer Videospiele

Das neue Kino oder nur mal kurz die Welt retten? Wie bei einem guten Film genießen Gamer die Geschichten der Spiele (43 Prozent) und die Schönheit von Bild und Ton (43 Prozent). Zudem kommt aber auch noch die Möglichkeit, in eine andere Welt zu fliehen (37 Prozent) und diese dann für sich zu entdecken (30 Prozent). Wer sich schon mal gefragt hat, warum manche Menschen immer und immer wieder die gleichen Level durchspielen, erhält ebenfalls eine Antwort: 36 Prozent der Gamer können bei sich wiederholenden Aufgaben gut abschalten.

Lieblingsspiele aller Zeiten: Das sind Deutschlands Top 3

Diese Spiele lassen Gamer-Herzen höherschlagen: Auf Platz eins liegt die FIFA Serie – kein anderes Spiel nennen Gamer so häufig (sieben Prozent), fragt man sie nach ihrem Favoriten aller Zeiten. Auf Platz zwei knapp dahinter liegt der Klassiker Super Mario, gleichauf übrigens mit The Sims. In die Reihen der beliebten Spiele fügen sich aber auch noch viele weitere ein: "Insgesamt ist das Ergebnis sehr divers", fasst Studienleiter Kolja Turkiewicz zusammen, denn "die Befragten haben über 100 unterschiedliche Games genannt."

Top 10: Diese Genres sind unter Gamern extrem beliebt

Am liebsten mögen Gamer Geschicklichkeitsspiele – 35 Prozent geben dies als ihr Lieblingsgenre an. Ebenso viele sprechen sich für Puzzlespiele aus. So genannte Jump 'n' Runs (27 Prozent) schaffen es auf den dritten Platz. Auffallend hierbei ist der große Unterschied zwischen Männern und Frauen: Männer daddeln lieber Sportspiele und Shooter, sind aber zumeist für ein recht großes Spektrum an Spielen offen. Frauen spielen hauptsächlich Puzzlespiele und Jump 'n' Runs.

Microtransactions als Fass ohne Boden?

Geld verdienen viele Spielefirmen auch über die Freischaltung zusätzlicher Spielinhalte gegen Bezahlung, so genannte Microtransactions. Das Modell ist vor allem für die oftmals kostenlosen Mobile Games relevant, auch wenn bisher lediglich 28 Prozent der Smartphonespieler schon einmal so ein Angebot genutzt haben. Am weitesten verbreitet ist seine Nutzung unter Konsolenspieler – hier haben 42 Prozent schon mal für zusätzliche Inhalte bezahlt.

Microtransactions sind rechtlich nicht unproblematisch. Lootboxes – Kisten mit zufälligen Gegenständen, die die Spieler besser machen - wurden in Belgien und den Niederlanden als illegales Glücksspiel verboten. Des weiteren gibt mit den so genannten Season Passes Abo-Modelle für Spielerweiterungen, bei denen oft nicht klar ist, wie viele und ob überhaupt Erweiterungen kommen.

Die vollständige Studie gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-gaming

Infografik

Infografik - Gaming 2018

Studie: Die Deutschen knabbern konservativ

Der Durchbruch der Kohlchips lässt weiterhin auf sich warten

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Hamburg, 02.10.18 - Die repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH GmbH untersucht das Thema Chips. Dazu äußerten sich im August 2018 insgesamt 1.000 Bundesbürger im Alter von 18 bis 69 Jahren online. Die Studie beschäftigt sich mit der Beliebtheit und Bekanntheit ausgewählter Marken und Geschmacksrichtungen und untersucht den Chips-Konsum von Männern und Frauen sowie ihre Vorlieben.

Deutschland, Land der Chips-Esser? Insgesamt essen fast drei Viertel der Bundesbürger mindestens einmal im Monat Chips, ganze 38 Prozent sogar mindestens einmal pro Woche. „Demgegenüber stehen 27 Prozent, die die Dickmacher fast oder komplett vermeiden“, berichtet Studienleiterin Luise Neumann. Immerhin sind die dünn geschnittenen Kartoffelscheiben – die es übrigens schon seit 165 Jahren gibt - meistens frittiert und damit nicht allzu gesund. Knapp 30 Prozent von denjenigen, die gern mal zu einer Packung Chips greifen, verspeisen übrigens mindestens die Menge einer ganzen Tüte oder sogar mehr.

Achten Frauen eher auf ihre Linie als Männer? Was den Konsum von Chips angeht, erscheint es so. Denn: 41 Prozent der Frauen verschmähen den fettigen Snack, wohingegen nur 30 Prozent der Männer ungern Chips essen.

Chips-Esser sind traditionell eingestellt – die meisten mögen den Klassiker

Die Mehrheit der Chips-Esser mag’s altbewährt: Knapp 60 Prozent geben an, dass sie die Geschmacksrichtung Paprika gerne essen. Auch im Vergleich zu anderen Variationen liegen die klassischen Kartoffelchips ganz klar vorn – 66 Prozent präferieren sie gegenüber Gemüsechips oder Kohlchips. Grund: 77 Prozent nennen hier den besseren Geschmack. Auf Platz zwei folgt die Paprika-Variante Ungarisch, auf Platz drei liegt die Sorte Sour Cream. Jeweils zwei von fünf Essern geben sie als ihre Lieblingssorte an.

Deutschlands Chips-Favoriten: funny-frisch, Pringles und Chio

Fast jeder kennt sie, viele mögen sie: Pringles ist die bekannteste Chips-Marke in Deutschland. Auf Platz eins der beliebtesten Marke liegen jedoch die Chips von funny-frisch. Ein Viertel der Konsumenten gibt sie als ihren Favoriten an. Pringles und Chio sind die Fabrikate, die auf den Plätzen zwei und drei liegen. 17 bzw. 11 Prozent nennen sie. Wissenswert: 22 Prozent der Chips-Fans haben überhaupt keine Lieblingsmarke.

Mehrheit isst Kohlchips aus Gesundheitsgründen

Doch was genau hat es mit den exotischen Varianten von Chips auf sich? Sie sind aus Gemüse- oder auch Kohlarten hergestellt anstatt aus der Kartoffel. Fast 40 Prozent der Chips-Konsumenten kennen Gemüsechips und ihren Geschmack. Kohlchips hingegen haben lediglich neun Prozent der Esser bereits gekostet. Interessant: Fast 70 Prozent derjenigen, die Kohl bzw. Gemüsechips den anderen Sorten gegenüber bevorzugen, tun dies, weil diese gesünder als „normale“ Chips sind.

Die vollständige Studie gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-chips

Infografik

Infografik - Chips 2018

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