Artikel zum Thema: Bevölkerungsbefragung

Ab wann sind wir zu alt für die Disco? Studie liefert Antworten.

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Deutschen zu ihrem Ausgehverhalten

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Hamburg, 06.12.18 - Einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH GmbH zufolge, finden fast 70 Prozent der Bundesbürger, dass es keine Altersgrenze für den Discobesuch gibt. Gleichwohl sagen 31 Prozent, dass ein Discobesuch ab einem gewissen Alter unangemessen sei. Ihrer Meinung nach liege die Grenze bei 46 Jahren. Auch eine Grenze nach unten geistert in den Köpfen vieler Discogänger; das ideale Alter von Discobesuchern liegt demnach zwischen 25 und 46 Jahren.

Männerüberschuss beim Feiern: Während 29 Prozent der Herren regelmäßig ausgehen, tun dies von den Damen nur 19 Prozent. Dabei ist die Disco auch ein gefährliches Pflaster: Knapp ein Fünftel der Befragten hat sich in der Disco bereits mit dem Partner gestritten und fast die Hälfte gibt an, bei einem Discobesuch schon einmal zu tief ins Glas geschaut zu haben. Fast zehn Prozent waren schon einmal in eine Schlägerei verwickelt und ebenso viele geben an, bestohlen worden zu sein.

Wirklich feierwütig erscheinen die Deutschen nicht – nur knapp 25 Prozent der Bundesbürger gehen einmal im Monat oder öfter in die Disco. 37 Prozent geben hingegen an, nie in eine Disco oder einen Club zu gehen.

Insgesamt haben sich im Oktober 2018 1.000 Deutsche im Alter von 18 bis 69 Jahren online zu ihrem Ausgehverhalten geäußert.

Die vollständige Studie gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-disco

Infografik

Infografik - Disco 2018

Studie: Wachstumsmarkt Gaming - Videospiele in Deutschland immer beliebter

Spannende Daten inklusive Liste erfolgreichster Computerspiele und Genres

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Hamburg, 08.11.18 - Die repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH GmbH beschäftigt sich mit dem Thema Gaming und geht den Fragen nach, ob und auf welchen Endgeräten die Bundesbürger Computerspiele spielen und wie oft sie dies tun. Des Weiteren beantwortet sie die Fragen nach den Lieblingsspielen deutscher Gamer und wie diese zu so genannten, teilweise umstrittenen, Microtransactions stehen. Dazu haben sich im Juni und August 2018 insgesamt 2.024 Deutsche im Alter von 15 bis 69 Jahren online geäußert.

Die LAN-Party-Helden der 90er verlieren ihren Platz im Highscore – an weibliche Mobile-Gamer. Vier von zehn Frauen spielen mehrmals pro Woche oder sogar täglich Spiele auf ihrem Handy, bei den Männern ist es nur jeder Dritte. Tastatur und Controller sind zwar noch häufiger in männlicher Hand (32 Prozent, respektive 21 Prozent der Herren zocken damit regelmäßig), aber auch hier wackelt die Dominanz: 22 Prozent der Frauen spielen regelmäßig am Computer, 12 Prozent an der Konsole.

Smartphone ist der neue Gameboy!

Das Mobile Gaming ist offenkundig auf dem Vormarsch - 65 Prozent der 15- bis 19-Jährigen spielen regelmäßig auf dem Smartphone, erst ab dem Alter von 40 Jahren zockt weniger als die Hälfte mobil. Der Computer wird von allen Generationen genutzt, sogar 26 Prozent der 60- bis 69-Jährigen spielen regelmäßig an Desk- oder Laptop. Auf der Konsole geht es erst mit dem Auszug von zu Hause und dem eigenen Gehalt richtig los: hier zockt fast jeder Dritte 20- bis 29-Jährige sowie jeder Vierte 30- bis 39-Jährige regelmäßig.

Aus diesen Gründen spielen Gamer Videospiele

Das neue Kino oder nur mal kurz die Welt retten? Wie bei einem guten Film genießen Gamer die Geschichten der Spiele (43 Prozent) und die Schönheit von Bild und Ton (43 Prozent). Zudem kommt aber auch noch die Möglichkeit, in eine andere Welt zu fliehen (37 Prozent) und diese dann für sich zu entdecken (30 Prozent). Wer sich schon mal gefragt hat, warum manche Menschen immer und immer wieder die gleichen Level durchspielen, erhält ebenfalls eine Antwort: 36 Prozent der Gamer können bei sich wiederholenden Aufgaben gut abschalten.

Lieblingsspiele aller Zeiten: Das sind Deutschlands Top 3

Diese Spiele lassen Gamer-Herzen höherschlagen: Auf Platz eins liegt die FIFA Serie – kein anderes Spiel nennen Gamer so häufig (sieben Prozent), fragt man sie nach ihrem Favoriten aller Zeiten. Auf Platz zwei knapp dahinter liegt der Klassiker Super Mario, gleichauf übrigens mit The Sims. In die Reihen der beliebten Spiele fügen sich aber auch noch viele weitere ein: "Insgesamt ist das Ergebnis sehr divers", fasst Studienleiter Kolja Turkiewicz zusammen, denn "die Befragten haben über 100 unterschiedliche Games genannt."

Top 10: Diese Genres sind unter Gamern extrem beliebt

Am liebsten mögen Gamer Geschicklichkeitsspiele – 35 Prozent geben dies als ihr Lieblingsgenre an. Ebenso viele sprechen sich für Puzzlespiele aus. So genannte Jump 'n' Runs (27 Prozent) schaffen es auf den dritten Platz. Auffallend hierbei ist der große Unterschied zwischen Männern und Frauen: Männer daddeln lieber Sportspiele und Shooter, sind aber zumeist für ein recht großes Spektrum an Spielen offen. Frauen spielen hauptsächlich Puzzlespiele und Jump 'n' Runs.

Microtransactions als Fass ohne Boden?

Geld verdienen viele Spielefirmen auch über die Freischaltung zusätzlicher Spielinhalte gegen Bezahlung, so genannte Microtransactions. Das Modell ist vor allem für die oftmals kostenlosen Mobile Games relevant, auch wenn bisher lediglich 28 Prozent der Smartphonespieler schon einmal so ein Angebot genutzt haben. Am weitesten verbreitet ist seine Nutzung unter Konsolenspieler – hier haben 42 Prozent schon mal für zusätzliche Inhalte bezahlt.

Microtransactions sind rechtlich nicht unproblematisch. Lootboxes – Kisten mit zufälligen Gegenständen, die die Spieler besser machen - wurden in Belgien und den Niederlanden als illegales Glücksspiel verboten. Des weiteren gibt mit den so genannten Season Passes Abo-Modelle für Spielerweiterungen, bei denen oft nicht klar ist, wie viele und ob überhaupt Erweiterungen kommen.

Die vollständige Studie gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-gaming

Infografik

Infografik - Gaming 2018

Studie: Die Deutschen knabbern konservativ

Der Durchbruch der Kohlchips lässt weiterhin auf sich warten

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Hamburg, 02.10.18 - Die repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH GmbH untersucht das Thema Chips. Dazu äußerten sich im August 2018 insgesamt 1.000 Bundesbürger im Alter von 18 bis 69 Jahren online. Die Studie beschäftigt sich mit der Beliebtheit und Bekanntheit ausgewählter Marken und Geschmacksrichtungen und untersucht den Chips-Konsum von Männern und Frauen sowie ihre Vorlieben.

Deutschland, Land der Chips-Esser? Insgesamt essen fast drei Viertel der Bundesbürger mindestens einmal im Monat Chips, ganze 38 Prozent sogar mindestens einmal pro Woche. „Demgegenüber stehen 27 Prozent, die die Dickmacher fast oder komplett vermeiden“, berichtet Studienleiterin Luise Neumann. Immerhin sind die dünn geschnittenen Kartoffelscheiben – die es übrigens schon seit 165 Jahren gibt - meistens frittiert und damit nicht allzu gesund. Knapp 30 Prozent von denjenigen, die gern mal zu einer Packung Chips greifen, verspeisen übrigens mindestens die Menge einer ganzen Tüte oder sogar mehr.

Achten Frauen eher auf ihre Linie als Männer? Was den Konsum von Chips angeht, erscheint es so. Denn: 41 Prozent der Frauen verschmähen den fettigen Snack, wohingegen nur 30 Prozent der Männer ungern Chips essen.

Chips-Esser sind traditionell eingestellt – die meisten mögen den Klassiker

Die Mehrheit der Chips-Esser mag’s altbewährt: Knapp 60 Prozent geben an, dass sie die Geschmacksrichtung Paprika gerne essen. Auch im Vergleich zu anderen Variationen liegen die klassischen Kartoffelchips ganz klar vorn – 66 Prozent präferieren sie gegenüber Gemüsechips oder Kohlchips. Grund: 77 Prozent nennen hier den besseren Geschmack. Auf Platz zwei folgt die Paprika-Variante Ungarisch, auf Platz drei liegt die Sorte Sour Cream. Jeweils zwei von fünf Essern geben sie als ihre Lieblingssorte an.

Deutschlands Chips-Favoriten: funny-frisch, Pringles und Chio

Fast jeder kennt sie, viele mögen sie: Pringles ist die bekannteste Chips-Marke in Deutschland. Auf Platz eins der beliebtesten Marke liegen jedoch die Chips von funny-frisch. Ein Viertel der Konsumenten gibt sie als ihren Favoriten an. Pringles und Chio sind die Fabrikate, die auf den Plätzen zwei und drei liegen. 17 bzw. 11 Prozent nennen sie. Wissenswert: 22 Prozent der Chips-Fans haben überhaupt keine Lieblingsmarke.

Mehrheit isst Kohlchips aus Gesundheitsgründen

Doch was genau hat es mit den exotischen Varianten von Chips auf sich? Sie sind aus Gemüse- oder auch Kohlarten hergestellt anstatt aus der Kartoffel. Fast 40 Prozent der Chips-Konsumenten kennen Gemüsechips und ihren Geschmack. Kohlchips hingegen haben lediglich neun Prozent der Esser bereits gekostet. Interessant: Fast 70 Prozent derjenigen, die Kohl bzw. Gemüsechips den anderen Sorten gegenüber bevorzugen, tun dies, weil diese gesünder als „normale“ Chips sind.

Die vollständige Studie gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/studie-chips

Infografik

Infografik - Chips 2018

Studie: E-Government ist beliebtestes Smart City Angebot der Zukunft

Repräsentativer Smart City Monitor 2018

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Hamburg, 27.9.2018 - Öffentliches WLAN, Car-Sharing, intelligente Straßenlaternen: Die aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH GmbH beschäftigt sich mit dem Themenkomplex der Smart City. Dazu haben sich im Juli 2018 insgesamt 1.522 Stadtbewohner im Alter von 18 bis 69 Jahren online geäußert. Es ging um die Nutzung, die Beliebtheit sowie die Bekanntheit der breiten Smart City Auswahl. Dabei unterscheidet die Studie zwischen einfachen Nutzern, die beispielsweise lediglich öffentliches WLAN gebrauchen oder eine App für die Parkplatzsuche, zwischen intensiven Nutzern sowie Interessierten und Ablehnern.

Ganze 74 Prozent der Stadtbewohner nutzen aktuell Smart City Angebote. Zusätzlich sind weitere 13 Prozent an diesen Anwendungen interessiert. Das Potenzial von Smart City Angeboten liegt somit bei stolzen 87 Prozent innerhalb der Stadtbevölkerung. Die Hauptgründe für eine Nutzung sind Zeitersparnis und ein vereinfachtes Leben in der Stadt. Jeweils gut über 70 Prozent der Anwender stimmen dem zu.

Nichts geht übers Surfen: Anwender nutzen WLAN und Apps am häufigsten 

Allerdings ist in Sachen „intelligente Stadt“ das WLAN das Angebot, das die meisten Nutzer anzieht – 60 Prozent der Städter geben es an. Kein anderes Angebot ist bei den Nutzern so beliebt. Auf Platz zwei im Ranking stehen Apps für den öffentlichen Nahverkehr. Gut 38 Prozent nutzen die Möglichkeit, sich auf diese Weise über Fahrtzeiten und Haltestellen zu informieren. „Allerdings findet die Nutzung von Smart City Angeboten derzeit eher unbewusst statt“, erläutert Studienleiterin Marielle Lauschke, da viele Menschen öffentliches WLAN beispielsweise noch nicht als Angebot einer Smart City wahrnehmen. Dementsprechend ist auch die Zahl der einfachen Nutzer noch recht hoch. „Das deckt sich übrigens auch mit der Erkenntnis, dass lediglich 17 Prozent der Stadtbewohner wissen, was sich hinter dem Konzept einer Smart City verbirgt“, so die Studienleitern.

E-Government und Smart Waste sind die Renner unter den Smart City Angeboten

Und was genau wünschen sich die Menschen für die Zukunft in Sachen „intelligente Stadt“? Interessenten und Nutzer haben eine klare Präferenz: das E-Government. 86 Prozent geben an, dass sie die Existenz eines solchen Angebots als erstrebenswert ansehen. Unter dem Begriff versteht man übrigens die Möglichkeit, Behördengänge online zu erledigen. Überfüllte Mülleimer in der Großstadt kennt vermutlich fast jeder. Die Lösung: Smart Waste - finden zumindest 65 Prozent der Nutzer und Interessenten und wünschen sich dies für die Zukunft in ihrer Stadt. Dabei melden Sensoren den Füllstand der Abfalleimer an die zuständige Stelle, sodass die Eimer zeitig geleert werden können.

Trotz Nachhaltigkeit und Umweltaspekten: Nutzer verschmähen Sharing-Angebote

Erstaunlich: Eher weniger beliebt sind die aktuellen Sharing-Angebote. Ganz gleich, ob es sich um ein Auto (15,3 Prozent), Fahrrad (7,9 Prozent) oder einen Roller (1,2 Prozent) handelt – lediglich ein geringer Prozentsatz der Nutzer gibt an, diese Angebote wahrzunehmen. „Da hätten wir einen höheren Wert erwartet, insbesondere im Hinblick auf Car-Sharing und Umweltschutz“, so Lauschke. Denn: Gleichwohl geben jeweils über 60 Prozent der Interessenten an, für eine Nutzung der Smart City Angebote sprächen sowohl die Einsparung von CO2 sowie die Schonung der Umwelt als auch die Reduzierung des Energieverbrauchs.

Nutzer wünschen sich kostenfreien Zugang - Ablehner legen Wert auf Datenschutz

Wie können Anbieter die aktuellen Nutzer noch glücklicher machen? Ganze 86 Prozent würden bei einem kostenlosen Zugang schwach werden. Knapp dahinter liegt die einwandfreie Bedienung der Anwendung. „Natürlich ist es frustrierend, wenn technische Applikationen nicht funktionieren, daher ist das mehr als nachvollziehbar“, so Lauschke. Dies gilt für Nutzer und Interessierte gleichermaßen. Gut 80 Prozent der Nutzer sowie der Interessenten ist auch das Thema Datenschutz wichtig. Genauso geht es auch den Ablehnern von Smart City Angeboten. Die Hälfte von ihnen hat nämlich Angst vor der Sammlung personenbezogener Daten. Gleichwohl ist es mit den richtigen Mitteln möglich, auch die Ablehner noch zu überzeugen: „Fast ein Drittel lässt sich durch die Sicherstellung des Datenschutzes dazu bewegen, Smart City Angebote zu nutzen“, fasst Lauschke zusammen.

Die vollständige Studie gibt es unter www.splendid-research.com/smart-city

Infografik

Infografik - Smart City Monitor 2018

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