Splendid Research

Studien



Neben Auftragsstudien führen wir regelmäßig eigene Studien/ Marktstudien durch. Die Themenvielfalt ist groß. Die Studien beinhalten üblicherweise eine großzahlige repräsentative Quotenstichprobe von bis zu 5.000 Befragten, so dass die Aussagen der Studien auf die Gesambevölkerung bzw. die jeweils untersuchte Zielgruppe zu verallgemeinern sind.

Nachfolgend können Sie sich einen Überblick über von uns publizierte Studien machen. Weitere Kurzstudien zu aktuellen Themen finden Sie auf unserem Portal myMarktforschung.


Splendid Destinations 2017

Im Rahmen einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage haben wir die Einstellung der Deutschen zu 28 wichtigen Ländern weltweit untersucht. Insgesamt haben wir 1.067 Personen zwischen 18 und 70 Jahren online dazu befragt, welche Länder sie sympathisch finden, in welche Länder sie reisen würden und in welchen Ländern sie sich vorstellen könnten, dauerhaft zu leben.

Deutschland ist einer der größten Märkte für die internationale Tourismus-Industrie und für ausländische Produkte. 2017 werden die Bundesbürger voraussichtlich wieder über 70 Milliarden Euro für Urlaub und Reisen ausgeben, den Großteil davon im Ausland. Zugleich stehen ausländische Konsum- und Luxusgüter, die das Image ihrer Herstellungsländer verkörpern, bei den Deutschen hoch im Kurs. Um Produkte und Dienstleistungen länderbezogen in Deutschland vermarkten zu können, benötigen ausländische Hersteller und Touristikbehörden Informationen zu Zielgruppen und Image-Werten. Diese Werte stellt SPLENDID RESEARCH zur Verfügung.

Das Image von anderen Ländern in Deutschland wird dabei im Wesentlichen von drei Faktoren bestimmt. Zum einen gibt es politische und geographische Verbundenheiten, wie zum Beispiel die höhere Popularität von Russland und Kuba in Ostdeutschland und die höhere Beliebtheit von Italien in Bayern und Baden-Württemberg. Zum zweiten beeinflussen Trends wie die Hinwendung zu Natur und Nachhaltigkeit sowie die politische Entwicklung die Sympathie für Länder. Zum dritten ist das Image eines Landes in Deutschland aber auch das Ergebnis von Außendarstellung und Marketing-Maßnahmen.

Um in die Herzen der Deutschen zu gelangen, gibt es demnach ein Patentrezept: Ein Land sollte dünn besiedelt sein, viel Natur besitzen, Sicherheit bieten und wenig negative Schlagzeilen produzieren. Am besten gelingt dies Schweden, das 60 Prozent der Deutschen sympathisch finden - der absolute Spitzenwert aller Länder. Etwas dahinter folgen Kanada, Australien, Neuseeland und Dänemark mit Sympathie-Werten zwischen 55 und 52 Prozent.

In den Ferien haben Sommer, Sonne und Strand die Nase vorn: für jeweils 59 Prozent der Deutschen kommen Italien und Spanien als Urlaubsländer in Frage. In das kühlere Klima von Schweden (56 Prozent) und Kanada (52 Prozent) würde allerdings über die Hälfte ebenfalls gerne verreisen. Etwa jeder siebte Deutsche gehört zu den Entdeckern, die auch Länder wie Russland, China und Indien bereisen würden. Wie groß der Einfluss der Sicherheitslage auf die Reisebereitschaft ist, zeigt sich an Israel, das nur für 15 Prozent als potenzielles Urlausziel in Frage kommt, sowie an der Türkei, in die nur noch 17 Prozent fahren würden.

Infografik Splendid Destinations - Lieblingsländer der Deutschen Januar 2017

SPLENDID DESTINATIONS ermöglicht es, den Stellenwert eines Landes in Deutschland zu kennen und systematisch Zielgruppen zu erschließen.

Tourismusunternehmen, Regierungen und Medien erhalten neutrale und valide Informationen, um beurteilen zu können, wie sich die Wahrnehmung von Land und Leuten in Deutschland verändert und welche Potenziale bei Image, Tourismus und Gewinnung von Einwanderern bestehen.

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Quantified Wealth Monitor 2016

Im Rahmen einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage haben wir 1.011 Verbraucher zwischen 15 und 69 Jahren zu Self Tracking, Online Shopping und praktiziertem Datenschutz befragt. Außerdem haben wir experimentell ermittelt, welche Bevölkerungsteile gegen Prämien oder Dienstleistungen bereit wären, persönliche Daten an Banken, Versicherungen, Energieversorger und Online Shops weiterzugeben.

Im Zuge der Quantified Self-Bewegung erfasst bereits ein erheblicher Bevölkerungsteil kontinuierlich Daten über sich selbst. Gleichzeitig entstehen durch die zunehmende Generierung und Speicherung personenbezogener Daten immer detailliertere Datenvorräte über Kunden auf Unternehmensseite.

Viele Unternehmen aus traditionellen Branchen wie Banken, Versicherungen und Energie stecken in Ertragskrisen. Sie haben Interesse daran, diese Datenbestände zu monetarisieren, wissen allerdings nicht, mit welchen Verwendungen und unter welchen Umständen die Bürger einverstanden sind. Bei einem Verstoß gegen das Datenschutzempfinden der Verbraucher droht ein erheblicher Imageschaden und der Verlust von Kunden.

In bisherigen Befragungen, die Einstellungen zum Datenschutz auf pauschale Art und Weise abfragen, finden sich regelmäßig große Mehrheiten für die Wichtigkeit der Privatsphäre und weitreichende Nutzungseinschränkungen für die kommerzielle Verwertung von Daten. Das Verhalten der Bürger ist allerdings kontrafaktisch: sowohl in der breiten Nutzung von Online-Diensten als auch in wissenschaftlichen Experimenten zeigt sich eine starke Bereitschaft, die eigenen Daten gegen Dienstleistungen und Prämien einzutauschen.

Notwendig ist also eine realistische Untersuchung des Verbraucherverhaltens in Bezug auf die Bereitschaft zur Erhebung, Weitergabe und Verwertung personenbezogener Daten. Für die Suche nach potenziellen Kooperationspartnern bedarf es eines Marktüberblicks über Self Tracking-Anbieter und Online Shops.

Infografik Quantified Wealth Monitor 2016

Der Quantified Wealth Monitor 2016 bietet einen Überblick über die Einstellungen der Verbraucher zum Datenschutz und die Verbreitung von Self Tracking-Anwendungen.

Unternehmen erhalten neutrale und valide Informationen, um beurteilen zu können, welche Angebote und Prämien auf Akzeptanz stoßen.

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Corporate Social Responsibility Monitor 2016

Die Studie Corporate Social Responsibility Monitor beleuchtet das Thema der sozialen Verantwortung von Unternehmen aus Konsumentenperspektive. Dabei werden ökonomische Effekte von CSR-Maßnahmen untersucht und eine Kundentypologie abgeleitet, die es Unternehmen ermöglicht, ihre CSR-Maßnahmen nutzenstiftend aufzusetzen. Die Basis hierfür liefert eine quotenrepräsentative Bevölkerungsbefragung mit einer Stichprobe von 1.017 in Deutschland lebenden Personen zwischen 18 und 69 Jahren.

Die Globalisierung der Arbeitswelt und leere Staatskassen haben dazu geführt, dass die Öffentlichkeit eine Erwartungshaltung gegenüber Unternehmen entwickelt hat, mehr Eigenverantwortung für ihre Geschäfte, aber auch für die Gesellschaft insgesamt, übernehmen.

Medien und Konsumenten sind zunehmend sensibel bezüglich der Produktionsbedingungen in sogenannten Billiglohnländern, der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, des Umgangs von Unternehmen mit der Umwelt sowie vieler anderer Aspekte. Um Konsumenten zu gewinnen oder zu binden, ist es für Unternehmen heutzutage unabdingbar, gesellschaftliche Verantwortung zu zeigen.

Für dieses neue Arbeitsfeld von Unternehmen hat sich der Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) etabliert. Viele Großunternehmen in Deutschland sind bereits in diesem Geschäftsbereich tätig. Welche CSR-Strategie die Erwartungen der Kunden am besten erfüllt, ist erstaunlicher Weise bisher völlig unklar. Es fehlen valide, datenbasierende Strategien, um unternehmerisches Engagement effizient zu machen, sodass dadurch Nutzen für die Gesellschaft einerseits und das Unternehmen andererseits entsteht.

Der CSR Monitor liefert hierzu einen wichtigen Beitrag. Er beinhaltet die Themen Konsumentenerwartungen an Unternehmen, Konsumententypologie, Corporate Citizenship und CSR-Portfolio. Die Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Umfrage aus diesen Teilbereichen können kombiniert werden, um eine
erfolgreiche CSR-Strategie für Ihr Unternehmen zu entwickeln.

Der Corporate Social Responsibility Monitor beleuchtet, was Konsumenten sich unter dem Begriff CSR vorstellen, welche Erwartungen sie an Unternehmen haben und inwieweit sie CSR in Unternehmensbewertungen und Konsumentscheidungen integrieren.

Infografik Studie Corporate Social Responsibility

Die Studie soll Unternehmen dazu befähigen, die richtigen CSR-Tools (Corporate Citizenship, interne bzw. externe CSR-Aktivitäten) zu wählen, um Konsumentenerwartungen erfüllen zu können.

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Elektromobilität 2016

Die Studie untersucht unterschiedliche Fragestellungen aus den Bereichen Wahrnehmung und Bewertung des Abgasmanipulationsskandals, Problem- und Umweltbewusstsein, soziale und persönliche Norm, Evaluation von Produkteigenschaften sowie Anschaffungs- und Nutzungsabsicht. Hierfür wurde eine repräsentative Bevölkerungsbefragung mit einer Stichprobengröße von 1.028 in Deutschland lebenden Personen durchgeführt.

Forschung und Entwicklung rund um die Elektromobilität und ihre Integration in unser Verkehrssystem haben in den vergangenen Jahren stark an Dynamik gewonnen. Treiber dieser Entwicklungen sind sicherlich die Diskussion um die globale Erwärmung und die Endlichkeit fossiler Ressourcen sowie die Umwelt- und Lärmbelastung durch den Automobilverkehr.

Die Bundesrepublik Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, Deutschland zu einem der Vorreiter von umweltfreundlicher Mobilität zu machen. Als Etappe auf diesem Weg strebt die Bundesregierung an, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf deutsche Straßen zu bringen.

Aktuell fallen Akzeptanz und Zulassungszahlen noch eher gering aus. Um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen, müssen Maßnahmen gefunden werden, die auch unabhängig von oder zusätzlich zu staatlichen Förderungen, zur Absatzsteigerung von Elektrofahrzeugen beitragen.

Seit September 2015 sorgt der Abgasmanipulationsskandal dafür, dass Abgaswerte und Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren negativ ins allgemeine Blickfeld gerückt sind. Gleichzeitig werden Emissionsfreiheit und Umweltfreundlichkeit als größte Vorteile elektrischer Fahrzeuge gehandelt. Eine Möglichkeit zur Akzeptanz- und Absatzsteigerung könnte darin bestehen, externe Reize, wie aktuelle, medial präsente Ereignisse rund um die Abgasproblematik,  gezielt einzusetzen, um die besonderen Eigenschaften der Elektrofahrzeuge, wie ihre Emissions-freiheit, verstärkt ins Blickfeld potenzieller Kunden zu rücken.

Status Quo der Akzeptanz von Elektrofahrzeuge:

Neue, innovative Technologien müssen auf Basis der Wünsche potenzieller Nutzer entwickelt werden, um so aufzudecken, welche Probleme sie beschäftigen, welche Produktfunktionen ihnen Vorteile bringen und welche Präferenzen und Bedürfnisse sie haben. Viele Studien beschränken sich auf technische Fahrzeugeigenschaften sowie soziodemografische Unterschiede und vernachlässigen, dass auch psychologische Variablen wie Einstellungen und Normen, Entscheidungsprozesse und Kaufverhalten beeinflussen. Eine bessere Kenntnis der Akzeptanzmuster und Nutzungsintentionen gibt Hinweis darauf, in welchen Bereichen politische Förderung, technische Entwicklung und unternehmerische Angebotsgestaltung modifiziert und gestärkt werden sollten, um eine bessere Annahme von Elektrofahrzeugen zu erreichen.

Untersuchung eines möglichen Einflusses des Abgasmanipulationsskandals auf die Akzeptanz:

Zudem soll ein möglicher Einfluss des Abgasmanipulations-skandals auf die Produktevaluation sowie auf die Einstellungen gegenüber elektrischen Fahrzeugen und daraus resultierend eine Steigerung von Interesse, Nutzungs- und Anschaffungsabsicht untersucht werden. Dies bietet die Möglichkeit, aus einem medialen/ situationalenEreignis Marketingstrategien für den Vertrieb von Elektrofahrzeugen abzuleiten.

Infografik Studie Elektromobilität

Unsere aktuelle Studie zur Elektromobilität liefert detaillierte und differenzierte Einblicke in den Markt für Elektrofahrzeuge.

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Bonus- und Vorteilsprogramme 2016

Für diese Studie wurden mehr als 1.500 Personen in Deutschland quotenrepräsentativ rund um das Thema Bonusprogramme befragt. Untersucht wurden unterschiedliche Fragestellungen aus den Bereichen Bekanntheit/ Nutzung von Bonusprogrammen, Einkaufverhalten in Bezug auf Bonusprogramme, Einfluss auf Konsumverhalten, Treiber und Hemmnisse sowie die Skizze eines optimalen Bonusprogramms.

Stempelhefte, Rabattmarken, Coupons auf Kassenzetteln, Kundenclubs – Bonusprogramme sind im Alltag nahezu omnipräsent für den Konsumenten. Nur noch wenige, meist kleine, Unternehmen bieten heutzutage kein eigenes Bonusprogramm an. Dabei stellen solche Programme ein wichtiges Instrument im Bereich des Kundenbindungsmanagements dar. Durch kleine finanzielle oder materielle Belohnung sollen Kunden langfristig an das eigene Unternehmen gebunden werden.

Die Wünsche und Anforderungen der Kunden an die jeweiligen Bonusprogramme unterscheiden sich innerhalb verschiedener Branchen. Denn nur wer seine Kunden kennt, kann ein Bonusprogramm als Instrument der Kundenbindung erfolgreich einsetzen. Das wahllose Verteilen von Rabatten und kostenlosen Services ist selten zielführend. Vielmehr sollte dem Kunden nur so viel angeboten werden, wie wirklich notwendig ist – also das, was die Kunden wirklich interessiert und was ihnen wichtig ist.

Ein hinreichendes und valides Marktwissen hilft dabei, die unterschiedlichen Einkaufsgewohnheiten und Anforderungen an Bonusprogrammen zu bewältigen und stellen daher einen beträchtlichen Wettbewerbsvorteil dar: Wer seine bestehenden und potentiellen Mitglieder besser kennt und sie versteht, kann darauf reagieren und für eine bessere Kundenbindung sorgen. Dazu soll die vorliegende Studie einen Beitrag leisten.

Der Bonusprogramm Monitor beleuchtet den Status quo von Bonusprogrammen im Allgemeinen sowie in verschiedenen Branchen. Die Studie ermöglicht es Entscheidern in Unternehmen und Managern von Bonus-programmen, auf Grundlage einer validen Datenbasis wichtige Entscheidungen zur Nutzung und Ausrichtung ihrer Bonusprogramme zu treffen. Die Basis hierfür liefert eine repräsentative Bevölkerungs-befragung mit einer Stichprobengröße von 1.515 in Deutschland lebenden Personen.

Infografik Bonusprogramme

Unsere Bonusprogramm-Studie gibt für unterschiedliche Branchen detaillierte und differenzierte Einblicke und ist für Betreiber von Bonusprogrammen eine wertvolle und solide Datengrundlage

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Slow Fashion Monitor 2016

Im Rahmen einer quotenrepräsentativen Umfrage haben wir 1.019 Verbraucher zwischen 18 und 69 Jahren zu unterschiedlichen Aspekten rund um das Thema nachhaltige Mode befragt. Die Studie untersucht unterschiedliche Fragestellungen aus den Bereichen Kaufverhalten, Kaufkriterien, Bekannheit Modeshops/ Modelabels, nachhaltig produzierte Kleidung, Umsetzung von Slow-Fashion, Einfluss von Gütesiegeln. Detailliert untersucht wurden 29 nachhaltige Modelabels, 23 "konventionelle" Modeshops und 21 nachhaltige Modeshops.

Verbraucher sind bei ihren Konsumentscheidungen im Bereich Bekleidung/Mode mit einer zunehmenden Anzahl von Massenprodukten konfrontiert. Den Preis für die Massenproduktion von Bekleidung zahlen dabei Mensch und Natur.
Deshalb gilt es, weniger und bewusster einzukaufen. Durch den Kauf von nachhaltiger Kleidung, wie beispielsweise Kleidung aus Bio-Baumwolle, Naturfasern oder recycelten Fasern, fördern die Verbraucher eine nachhaltige Entwicklung der Modebranche.

Durch diese Veränderung des Modekonsums entsteht ein neuer Nischenmarkt, der als Slow-Fashion Marktbezeichnet wird. Slow-Fashion bedeutet eine Veränderung des Bewusstseins von Produzenten und Konsumenten gegenüber Modeprodukten. Die Produzenten achten dabei darauf, dass alle Beteiligten in den Lebenszyklus der Kleidung miteinbezogen werden. Alle nehmen sich mehr Zeit: Designer, Rohstoffproduzenten, Weiterverarbeiter;zudem werden die Produkte nachhaltig unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt. Die Verbraucher verzichten auf den Kauf von Massenprodukten und lernen, qualitative Ware zu schätzen. Produkte werden seltener eingekauft, zudem wird auf Second-Hand Mode zurückgegriffen.

Diese Studie untersucht erstmalig das generelle Konsumverhalten der Deutschen in Bezug auf nachhaltige Bekleidung und Mode, um daraufhin den aktuellen Stand der  Einstellung von (potenziellen) Kunden zum Thema Nachhaltigkeit, nachhaltige Modeshops und nachhaltige Siegel zu erfassen.

Zuverlässige Marktdaten waren bisher nicht in ausreichendem Maße vorhanden. Die vorliegende Studie schließt diese Lücke, indem neben fundierten Marktdaten eine detaillierte Basis für Kundengewinnungs- und Umsatzsteigerungsmaßnahmen geliefert wird.

Infografik Slow Fashion Studie

Der Slow-Fashion Monitor beleuchtet den Status Quo des Einkaufsverhaltens von Verbrauchern hinsichtlich Slow-Fashion Produkten.

Die Studie ermöglicht es nicht-nachhaltigen und nachhaltigen Modeshops ihre Entscheidungen bei der Zielgruppenfokussierung, der Preisgestaltung sowie bei Maßnahmen zur Kundenbindung/-gewinnung auf valide Fakten zu stützen.

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Gütesiegel Monitor 2016

Im Rahmen einer quotenrepräsentativen Umfrage haben wir 1.222 Verbraucher zwischen 18 und 69 Jahren zu unterschiedlichen Aspekten rund um das Thema Gütesiegel befragt. Die Studie untersucht unterschiedliche Fragestellungen aus den Bereichen Verbrauchereinstellungen, Käuferreichweite, Siegelzielgruppen, Imagetransfer zwischen Siegel und Produkt, Kauf- und Preisbereitschaft und gibt detailliert Aufschluss über Kernfakten zu über dreißig Siegeln.

Immer mehr Verbraucher möchten Produkte und Dienstleistungen bewusst nach Qualitätskriterien und ethischen Maßstäben auswählen. Es ist Ihnen jedoch nicht möglich, Lieferketten, Herstellungsprozesse oder die Servicebereitschaft des Personals vorab selbst zu testen. Gütesiegel dienen hier als optische Auswahlhilfe, in dem sie den Kunden die gewünschten Eigenschaften garantieren.

Dem Wunsch der Kunden nach Orientierung entgegen steht die Masse an Gütesiegeln, mit der sich Verbraucher aktuell konfrontiert sehen. Ob bei Lebensmitteln, Möbeln, Elektrogeräten oder Kleidung, kaum ein Produkt kommt ohne Label daher – welche Kriterien oder Vergabeinstitutionen hinter dem jeweiligen Siegel stehen, ist für den Einzelnen jedoch nur schwer durchschaubar.

Unternehmen möchten Ihren Produkte und Dienstleistungen durch Gütesiegel ein Alleinstellungsmerkmal verschaffen. Damit soll auf Verbraucherseite die Wahrnehmung der Qualität gesteigert werden und idealerweise die Bereitschaft wachsen, einen höheren Preis zu zahlen. Außerdem gilt es, die bestehende Käuferreichweite zu erweitern und neue Zielgruppen zu erschließen.

Um zu entscheiden, ob sich die Investition in die Zertifizierung durch ein Gütesiegel lohnt, benötigen Unternehmen neutrale und valide Informationen über dessen Kundenwirksamkeit. Eine konkrete Analyse der Käuferreichweite sowie der Kauf- und Preisbereitschaft im Zusammenspiel zwischen Siegel und Produkt, ermöglicht hier eine fundierte Beurteilung. Die vorliegende Studie schafft dafür eine Basis und zeigt überdies Möglichkeiten zur Steigerung der Siegeleffizienz auf.

Infografik Gütesiegel Studie 2016

Der Gütesiegel Monitor 2016 bietet einen produkt-, siegel- und branchenübergreifenden Einblick in den Status Quo der Einstellungen der Verbraucher.

Durch stichhaltige Daten zu Verbrauchereinstellungen, Käuferreichweite, Kauf- und Preisbereitschaft liefert die Studie eine Grundlage für die zukunftsorientierte Einschätzung des Potenzials der untersuchten Siegel.

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Smart Home Monitor 2016

Im Rahmen einer quotenrepräsentativen Umfrage haben wir 1.017 Verbraucher zwischen 18 und 69 Jahren zu unterschiedlichen Aspekten rund um Smart Home befragt. Die Studie untersucht unterschiedliche Fragestellungen aus den Bereichen Verbreitung von Smart Home, Anbieter und Hersteller, Smart Home-Nutzer, Smart Home-Interessenten und zeichnet ein detailliertes Bild des Smart Home Marktes.

Die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung hält bereits seit Jahren Einzug in unseren Alltag. Wie selbstverständlich nutzen wir ‚schlaue Technologien‘ mit immer vielfältigeren Features, wie unsere Smartphones oder vernetzte Fitnessarmbänder. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass nun auch das Smart Home sein bisheriges Nischendasein ablegt und wir verschiedenste smarte Geräte, wie Smart TV, Lautsprecher, Sensoren usw. in unser Zuhause integrieren.

Die Vorteile bzw. Versprechungen dieser intelligenten Anwendungen sind ebenso vielfältig wie verlockend: Anwendungen aus den unterschiedlichsten Bereichen versprechen dem Nutzer mehr Komfort bei alltäglichen Arbeiten, mehr Sicherheit des eigenen Zuhauses (inkl. Überwachung aus der Ferne), Kosten- und Energieeinsparungen durch automatisierte Regelungen und noch besseres Entertainment.

Um diese Versprechungen einzulösen, werden Anwendungen aus einem breit gefächerten Spektrum von Telekommunikation, über Energie bis hin zu Gesundheit und Pflege feilgeboten. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sowohl etablierte, große Hersteller, als auch immer mehr Startups auf den Markt drängen und Kunden für ihre Produkte und Services gewinnen wollen. Dies resultiert in einem unübersichtlichen, eklektischen Markt, der für potenzielle Nutzer wie auch die Marktteilnehmer selbst oft schwer zu überblicken ist. Ferner besteht noch kein einheitliches Verständnis darüber, wie der Begriff Smart Home überhaupt zu verstehen bzw. verwenden ist.

Ein hinreichendes und valides Marktwissen hilft dabei, die Herausforderungen, die sich aus der eklektischen Marktsituation ergeben, zu bewältigen und stellen daher einen beträchtlichen Wettbewerbsvorteil dar: Wer Potenziale im Markt erkennen, die vorherrschenden Unsicherheiten abbauen und somit die Kundenwünsche bedienen kann, verschafft sich einen erheblichen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Dazu soll die vorliegende Studie einen Beitrag leisten.

Infografik Smart Home Studie 2016

Der Smart Home-Monitor 2016 beleuchtet den Status quo sowie Marktpotenziale in allen relevanten Bereichen von Smart Home-Anwendungen.

Die Studie ermöglicht es Anbietern von Smart Home, ihr Angebot von smarten Anwendungen sowie ihre Kommunikations- und Vertriebsstrategie auf valide Fakten zu stützen.

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Möbelmarkt Monitor 2016

Im Rahmen einer quotenrepräsentativen Umfrage haben wir 1.021 Verbraucher zwischen 18 und 69 Jahren zu Möbeln und Nachhaltigkeit befragt. Untersucht wurde neben Aspekten wie Kaufverhalten, Präferenzen bei der Möbel- und Händlerwahl, Kaufmotiven und Gütesiegeln auch die Preissensibilität im Hinblick sowohl auf konventionell hergestellte Möbel als auch auf gebrauchte, recycelte/ upgecycelte, ökologisch und nachhaltig produzierte Möbel.

Nachhaltigkeit ist in aller Munde und liegt im Trend; in vielen Branchen wie zum Beispiel in der Lebensmittel- oder der Bekleidungsbranche bieten diverse Unternehmen bereits entsprechende Artikel an und bedienen so die postmateriellen Werte ihrer Kunden. Viele Verbraucher betrachten die gekaufte Ware nicht mehr ausschließlich als Gebrauchsgegenstand, sondern vielmehr auch als Ausdruck ihrer inneren Haltung und sind somit oftmals auch bereit, einen höheren Preis zu zahlen.

In der Möbelbranche stellt das Thema Nachhaltigkeit bisher noch eine Nische dar, jedoch gewinnt das Thema auch hier immer stärker an Bedeutung, insbesondere durch die wachsende Präsenz in den Medien und durch das wachsende Bewusstsein der Verbraucher in Bezug auf Nachhaltigkeit. So sind in der Möbelbranche – insbesondere im Online-Bereich – bereits einige ‚Pure-Player‘ am Markt, die sich einzig auf den Verkauf nachhaltig produzierter Möbel spezialisiert haben. Diesen ‚Pure-Playern‘ stehen vor allem die großen Möbelhausketten gegenüber, die langsam aber sicher dem Bereich Nachhaltigkeit auch mehr Platz in ihrem Sortiment einräumen.

Zuverlässige Daten in diesem Bereich waren für die Unternehmen und Hersteller bisher nicht in ausreichendem Maße vorhanden, um Maßnahmen und Entscheidungen auf eine fundierte Basis stellen zu können. Die vorliegende Studie schließt diese Lücke und liefert eine detaillierte Basis für Kundengewinnungs- und Umsatzsteigerungsmaßnahmen.

Infografik Möbelmarkt 2016

Der Möbel und Nachhaltigkeit – Monitor 2016 beleuchtet den Status quo des Marktes für nachhaltig produzierte Möbel sowie die Präferenzen und Einstellungen der Kunden beim Möbelkauf.

Die Studie ermöglicht es Anbietern von (nachhaltig produzierten) Möbeln, ihre Entscheidungen bei der Zielgruppenfokussierung und bei den Maßnahmen zur Kundengewinnung auf valide Fakten zu stützen. Ferner schenkt die Studie auch dem Verbraucher große Beachtung, da neben den Wünschen der Kunden auch deren Zahlungsbereitschaft berücksichtigt wurde.

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Bio-Lebensmittel Monitor 2015

Im Rahmen einer repräsentativen Verbraucherbefragung haben wir 2.015 Personen zu Bio-Lebensmitteln befragt. Untersucht wurden unterschiedliche Fragestellungen aus den Bereichen Ernährung, Einkaufsverhalten, Kaufmotive, Vertrauen/ Kennzeichnung, Preisforschung und gibt so detaillierte und differenzierte Einblicke in den Markt für Bio-Lebensmittel.

Die Lebensmittelskandale der letzten Jahre haben das Bewusstsein von Verbrauchern hinsichtlich ihrer Ernährung verändert. Bio-Lebensmittel erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Dennoch lässt sich der Markt für Bio-Lebensmittel momentan noch als Nischenmarkt bezeichnen. Obwohl der Bio-Umsatz stetig steigt, beträgt ihr Anteil lediglich 3,9 Prozent des gesamten Lebensmittelumsatzes in Deutschland. Ein weiterer Nischenmarkt ist der Markt für vegetarische und vegane Produkte. Aufgrund eines gestiegenes Bewusstsein in Bezug auf Ernährung und den damit verbundenen Produktionsweisen verzichten immer mehr Verbraucher ganz oder teilweise auf Fleisch bzw. tierische Produkte. Zwei zentrale Aspekte bestimmen den Erfolg von (Bio-)Lebensmittelgeschäften und -herstellern: Einerseits sind neue Kunden zu überzeugen, andererseits gilt es Bestandskunden weiterhin an das Unternehmen zu binden. Um neue Kunden zu überzeugen, ist es für Hersteller und Lebensmittelgeschäfte wichtig, die verschiedenen Zielgruppen differenziert zu betrachten und deren Präferenzen zu kennen. Auch für die Bindung von Bestandskunden sind Kenntnisse über deren Einkaufsgewohnheiten und mögliche ungehobene Potenziale im Angebot verschiedener Produktgruppen nötig. Zuverlässige Marktdaten waren bisher nicht in ausreichendem Maße vorhanden. Die vorliegende Studie schließt diese Lücke, indem neben fundierten Marktdaten eine detaillierte Basis für Kundengewinnungs- und Umsatzsteigerungsmaßnahmen geliefert wird.

Infografik Bio-Lebensmittel

Der Bio-Lebensmittel Monitor 2015 beleuchtet den Status quo in den Bereichen des Bio-Lebensmittelmarktes und deckt ungehobene Potenziale im Angebot von Supermärkten und Discountern auf. Die Studie ermöglicht es Supermärkten, Discountern, Bioläden und Bio-Supermärkten, ihre Entscheidungen bei der Zielgruppenfokussierung, der Preisgestaltung sowie Maßnahmen zur Kundenbindung/-gewinnung auf valide Fakten zu stützen.

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Human Brand Index - Testimonial Marktforschung 2015

In einer repräsentativen Studie mit 1.020 Befragten haben wir nachgewiesen, dass sich der Werbeeinsatz von Prominenten lohnt und somit den Testimonial-Effekt erklärt.

Der Einsatz eines Prominenten in einem Werbespot bringt durchschnittlich 1,43% mehr Kunden. Das ist nicht verwunderlich, denn 85% der Deutschen gefällt ein Testimonial gleich gut oder besser als normale Werbung ohne Prominente.

Das Marktforschungsinstitut HUMAN BRAND INDEX hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage 1.020 Deutsche zu zehn Prominenten und zehn Marken befragt. Erstmals wurde dabei Testimonial-Werbung in ihrer Wirksamkeit mit normaler Werbung verglichen: Die Hälfte der Befragten sah einen Werbespot mit prominenter Person, die andere Hälfte einen normalen Werbespot zur selben Marke. Vier Wochen später wurde erhoben, welche der Marken die Befragten gekauft hatten. Durchschnittlich ergaben sich 1,43% mehr Kunden pro Marke, die auf den Einsatz der Prominenten zurückzuführen waren.

Dabei überzeugte vor allem Model Lena Gercke für Katjes (+15 Prozentpunkte Käuferreichweite), die gleichzeitig das Image der Marke verbessern konnte. Einen mittleren Effekt erreichte Fußballer David Alaba für die HypoVereinsbank / UniCredit (+1 Prozentpunkt Käuferreichweite). Er konnte den normalen Werbespot zwar damit nicht schlagen, verlieh der Bank jedoch ein signifikant frischeres Image (+16) und steigerte Markensympathie (+9) und Qualitätsanmutung (+6). Sängerin Helene Fischers Tchibo-Testimonial hingegen gefiel nur wenigen Befragten und führte insgesamt zu weniger Käufen (-7 Prozentpunkte Käuferreichweite). Die Marke kann sich aber damit trösten, dass zumindest die Helene-Fans mehr kauften (+20 Prozentpunkte).

Eine zentrale Rolle spielt die Einstellung der Befragten zum Prominenten. HUMAN BRAND INDEX konnte fünf Typen identifizieren: Während bei Fans (+8 Prozentpunkte Käuferreichweite), Sympathisanten (+2) und Indifferenten (+3) ein positiver Testimonial-Effekt nachgewiesen werden konnte, kauften Nicht-Kenner der Prominenten (-3) und Hater (-2) die Marke seltener, wenn sie von einem Prominenten beworben wurde. Entscheidend dabei ist, wie stark der Prominente in der Zielgruppe der Marke aufgestellt ist.

Für ein erfolgreiches Testimonial sollten sich Marke und Prominenter in ihren Eigenschaften zudem möglichst ähnlich sein. Die größten Effekte ergeben sich, wenn sie die gleichen Stärken haben. Wenn beispielsweise eine humorvolle Marke wie Katjes oder Haribo mit einem ebenfalls humorvollen Prominenten wirbt, nimmt die Käuferreichweite um 11 Prozentpunkte zu.

Basierend auf den Daten hat HUMAN BRAND INDEX ein Prognosemodell entwickelt, das voraussagen kann, wie erfolgreich ein Testimonial eines Prominenten für eine Marke sein wird und ob sich die Investition in den prominenten Markenbotschafter lohnt. So lassen sich ein echtes Return-On-Celebrity-Investment und die Opportunitätskosten eines Testimonials berechnen.

Die vollständige Studie und viele Insights zu Effizienz und Effektivität von Testimonial Marketing gibt es unter www.humanbrandindex.com

Kurzumfrage: Mindestlohn 2015

Die Einführung des Mindestlohns am 01. Januar 2015 hat im Vorfeld hohe Wellen geschlagen. Ein halbes Jahr gibt es den Mindestlohn nun bereits in Deutschland. Wir wollten wissen, was die Bevölkerung darüber denkt, inwieweit sie den Mindestlohn und dessen Höhe für den richtigen Ansatz halten und welche Folgen sie durch die Einführung befürchten. Darum haben wir quotenrepräsentativ 1.000 Deutsche befragt.

Infografik Fremdgehen


Erkenntnisse der quotenrepräsentativen Befragung von Bürgern zwischen 18 und 70 Jahren:

Befürwortung des Mindestlohns

In Deutschland solle niemand weniger als 8,50 Euro verdienen, sagen acht von zehn Deutschen. Mehr als die Hälfte der Befragten findet sogar, dass der Mindestlohn noch höher als 8,50 Euro angesetzt werden solle. Dabei sind es vor allem die Geringverdiener und Bürger in den neuen Bundesländern, die dieser Aussage zustimmen.

Ablehnung des Mindestlohns

Bei aller Akzeptanz fürchtet allerdings mehr als ein Viertel der Deutschen, dass durch den Mindestlohn Arbeitsplätze verloren gehen. Eine Gefährdung der Wirtschaft wird jedoch eher ausgeschlossen: Nur für knapp jeden Sechsten ist dieses Szenario vorstellbar und der Mindestlohn somit der falsche Ansatz.

Unternehmen und Mindestlohn

Bei der Frage, ob der eingeführte Mindestlohn für Unternehmen von Nachteil sei, herrscht eher Uneinigkeit: 39 Prozent aller Befragten antworten hier indifferent. Jeder Fünfte meint, dass der Mindestlohn für Unternehmen von Nachteil sei. Insbesondere Deutsche, die selbst Unternehmer sind oder in einem Unternehmen tätig sind, die vom Mindestlohn betroffen sind, teilen diese Ansicht.

Kostenloser Download:

Studienergebnisse Mindestlohn 2015

Kurzumfrage: Digitale Demenz 2015

Kennen Sie das: Sie wollen jemandem Ihre Telefonnummer nennen und wissen sie nicht mehr? Sie haben Ihr Handy vergessen und wollen Ihren Lebenspartner anrufen und stellen fest, dass Sie die Nummer gar nicht im Kopf haben? Erinnern Sie Geburtstage auch weitgehend nur noch, weil Ihr Smartphone oder eine Internetseite Sie automatisiert erinnert? Dann sind Sie in guter Gesellschaft, denn die Digitale Demenz verbreitet sich mehr und mehr in Deutschland. Das wissen wir, weil wir quotenrepräsentativ 1.000 Deutsche befragt haben.

Infografik Fremdgehen


Erkenntnisse der quotenrepräsentativen Befragung von Bürgern zwischen 18 und 70 Jahren:

Erinnerung eigene und fremde Rufnummern

Gut jeder siebte der Befragten hat angegeben, dass er keine Rufnummer von Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern auswendig kennt, fast ein Drittel der deutschen Handybesitzer kennt weder die Handynummer des Partners noch seine eigene Handynummer auswendig. Die Handynummer der besten Freundin bzw. des besten Freundes kennt nur noch etwa jeder Sechste auswendig.

Erinnerung Geburtstage

Wenn es um die Geburtstage von Freunden, Bekannten und Familie geht, ist es scheinbar sehr gut um das Erinnerungsvermögen bestellt: Die Deutschen schätzen, dass sie durchschnittlich vierzehn Geburtstage aus ihrem persönlichen Umfeld auswendig kennen, dabei meinen Frauen, im Schnitt sechzehn Geburtstage zu kennen, Männer hingegen nur elf.

Nutzung digitaler und herkömmlicher Erinnerungsfunktionen

Über drei Viertel der Deutschen sind Besitzer eines Notebooks/ Laptops und eines Smartphones und nutzen mindestens einmal am Tag das Internet. Wichtige Termine werden von einem Viertel der Befragten direkt in das Smartphone oder den PC eingetragen, ein Fünftel nutzt die digitale Erinnerungsfunktion mindestens ein Mal am Tag. Die Mehrheit der Deutschen vertraut allerdings auf nostalgische Gedächtnisstützen wie den handschriftlichen Vermerk im Kalender oder auf einem Notizzettel. Knapp jeder Zehnte behält wichtige Termine sogar im Kopf. Im geschlechtsspezifischen Vergleich ist festzustellen, dass nur jede fünfte Frau ihre Termine digital vermerkt, bei den Männern geht fast jeder Dritte so vor..

Kostenloser Download:

Studienergebnisse Digitale Demenz 2015

Cross Channel Monitor 2015

Im Rahmen einer repräsentativen Umfrage haben wir 2.027 Verbraucher zu Informations- und Kaufverhalten sowie Präferenzen hinsichtlich verschiedener Vertriebskanäle befragt. Dabei wurden über 8.000 Kaufvorgänge bei 52 namhaften Händlern analysiert. Die Ergebnisse des Cross Channel Monitor 2015 ermöglichen den Unternehmen ein umfassendes Verständnis der eigenen Käuferschaft und bieten sowohl innerhalb der Branche als auch branchenübergreifend Vergleichsmöglichkeiten.

Generell bleibt der stationäre Einzelhandel wichtigster Kaufkanal für Verbraucher. Sieben von zehn Käufen werden in einer Filiale getätigt. Gleichwohl präferiert über die Hälfte der Verbraucher den Kauf über das Internet. Den tatsächlich getätigten Käufen über das Internet steht demnach eine wesentlich höhere Präferenz für diesen Kaufkanal gegenüber. Die erhebliche Diskrepanz zwischen Präferenz und tatsächlichem Kauf lässt mittelfristig auf weiter steigende Anteile der Online-Käufe an den Gesamtkäufen schließen.

Unsere Analyse auf Branchen- und Händlerebene ermöglichen noch detailliertere und differenziertere Schlussfolgerungen: Branchen und Händler unterscheiden sich hinsichtlich Kaufhäufigkeit, Online-Anteil am präferierten und tatsächlichen Kaufkanal, Anteil an Spontankäufen sowie weiteren Aspekten. In der Branche Mode und Accessoires ist die Differenz zwischen der Präferenz für Online-Käufe und dem tatsächlichen Anteil an Online-Käufen mit 8 Prozentpunkten am geringsten – diese Branche nutzt die Potenziale eines breiten Multi-Channel-Angebots demnach schon deutlich besser als andere Branchen.

Ferner wurde eine Käufer-Typologie erstellt, um im Hinblick auf das jeweilige Kanalverhalten wiederkehrende Käufer-Typen zu identifizieren. Somit können Unternehmen ihre Serviceangebote an die Anforderungen der verschiedenen Kunden-Typen anpassen. Die sechs identifizierten Käufer-Typen unterscheiden sich erheblich in der Art und Weise ihres Einkaufsverhaltens und der Bewertung von als wichtig erachteten Aspekten. So kaufen Verbraucher, denen das Ausprobieren des Produkts sowie eine umfassende Produktberatung wichtig sind, in der Regel konsequent im stationären Handel. Gewichten die Verbraucher die Produktauswahl und die Möglichkeit Preise zu vergleichen als wichtiger, tendieren sie wesentlich häufiger zum Online-Kauf. Gut die Hälfte der Verbraucher ist jedoch weniger konsequent und kauft situativ online oder in einer Filiale ein.

Bestellung:

Studienflyer Cross Channel Monitor 2015 inkl. Bestellformular (PDF)
Onlinebestellung Cross Channel Monitor 2015

Kurzumfrage Fremdgehen, Dating-Portale, Trennungsvarianten 2015

Wonnemonat Mai - die Deutschen sind in Flirtlaune. In einer repräsentativen Umfrage mit 1.000 Teilnehmern haben wir untersucht, wie die Deutschen zu den Themen Fremdgehen, Nutzung von Online-Dating-Portalen und dem Beenden von Beziehungen stehen. Zentrale Ergebnisse: Fremdgehen beginnt für 43 Prozent der Deutschen beim Küssen. Während Frauen einen emotionalen Betrug schlimmer empfinden als einen körperlichen, ist es bei Männern genau umgekehrt. Jeder vierte Nutzer einer Partnerbörse ist in einer festen Beziehung.

Infografik Fremdgehen


Weitere Erkenntnisse der quotenrepräsentativen Befragung von Bürgern zwischen 18 und 70 Jahren:

Ein Flirt wird insgesamt als nicht besonders bedrohlich für eine Partnerschaft empfunden. Mehr sollte sich nach Meinung der Befragten daraus allerdings nicht entwickeln: Für vier von zehn Deutschen beginnt Fremdgehen beim Küssen. 25 Prozent meinen hingegen, dass Fremdgehen erst in Verbindung mit Sex beginnt. Die Deutschen finden einen körperlichen Betrug genauso schlimm wie emotionales Fremdgehen. Im Geschlechtervergleich ist allerdings festzustellen, dass Männer einen körperlichen Betrug als schlimmer empfinden als einen emotionalen Betrug. Bei Frauen ist es umgekehrt: Sie empfinden den emotionalen Betrug schlimmer als einen körperlichen Betrug.

Jeder zehnte Deutsche ist bei einer Partnerbörse im Internet oder einer Dating-App angemeldet. Dabei sind es aber nicht ausschließlich Singles, die sich angemeldet haben: Jeder vierte Nutzer lebt eigentlich in einer festen Partnerschaft. Besonders häufig werden kostenlose Flirt-Portale wie „Lovoo“, „Friendscout24“ und „Tinder“ genutzt, aber auch die kostenpflichtigen Partnerbörsen wie „Parship“, „eDarling“ und „Elitepartner“ werden auf der Suche nach einem Partner oder Flirt bemüht. Durchschnittlich hat ein registrierter Nutzer vier Verabredungen in zwölf Monaten und trifft sich mit 2,7 verschiedenen Personen. Allerdings hat sich bei sechs von zehn Befragten daraus noch nie eine Partnerschaft entwickelt. Mehr als ein Drittel der Mitglieder hat in den letzten zwölf Monaten überhaupt keine Verabredung mit einer Person aus einem Dating-Portal gehabt.

Wenn es darum geht, sich von seinem Partner zu trennen, bevorzugen die Deutschen das persönliche Gespräch, knapp drei Viertel der Befragten haben angegeben, ihre letzte Beziehung auch so beendet zu haben. Sich einfach gar nicht mehr zu melden oder einen professionellen „Schlussmacher“ per Trennungsagentur zu engagieren, ist für die Mehrheit die schlimmste Art, eine Partnerschaft zu beenden.

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Studienergebnisse Fremdgehen, Dating-Portale, Trennungsvarianten 2015

Kurzumfrage Zufriedenheit mit Beruf und Kollegen 2015

Tausende Bürger feiern alljährlich am 1. Mai den „Tag der Arbeit“. In vielen deutschen Städten gehen Menschen auf die Straße gehen, um für verbesserte Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Wir wollten wissen, wie zufrieden die Deutschen eigentlich mit ihrer beruflichen Situation sind. Dafür haben wir im Rahmen einer repräsentativen Umfrage mit 1.000 Teilnehmern die Zufriedenheit der Deutschen im Beruf und mit den „lieben Kollegen“ untersucht. Zentrales Ergebnis: Zwei Drittel der berufstätigen Deutschen sind mit ihrer derzeitigen Arbeitsstelle zufrieden, knapp die Hälfte würde auch den erlernten Beruf erneut ergreifen.

Infografik Arbeitszufriedenheit


Weitere Erkenntnisse der quotenrepräsentativen Befragung von Bürgern zwischen 18 und 70 Jahren:

Die Zufriedenheit mit der Arbeitsstelle ist stark abhängig vom Einkommen, je höher dieses ausfällt, desto zufriedener sind auch die befragten Berufstätigen. Die Vorstellung, auf einen Teil des Gehalts zugunsten von mehr Freizeit zu verzichten, kommt für knapp zwei Drittel überhaupt nicht infrage: Diejenigen, die sich das vorstellen können, wären bereit, fünf bis zehn Prozent ihres Einkommens zu opfern.

Ein gutes Kollegium ist nahezu allen berufstätigen Befragten wichtig, gut die Hälfte unternimmt auch in der Freizeit regelmäßig oder hin und wieder etwas mit den Kollegen, knapp jeder Fünfte möchte Beruf und Privatleben jedoch strikt trennen. Insgesamt zufrieden mit den Kollegen sind rund 70 Prozent der Befragten. Allerdings könnten mehr als sechs von zehn Berufstätigen – menschlich betrachtet – gut auf mindestens einen Kollegen aus ihrem Arbeitsumfeld verzichten.

Etwa jeder Siebte der deutschen Berufstätigen würde seinen Beruf generell nicht tauschen wollen. Wenn es um die Frage geht, mit welcher bekannten Persönlichkeit die Befragten ihren Beruf am ehesten tauschen würden, ist der Kanzler-Job am unbeliebtesten: Weniger als jeder Fünfte würde mit Angela Merkel tauschen wollen. Etwa 40 Prozent könnten sich immerhin vorstellen, mit Philipp Lahm oder Herbert Grönemeyer die beruflichen Rollen zu tauschen. Dabei ist es vor allem jeder zweite Mann, der sich durchaus auch ein Berufsleben als Fußballer vorstellen könnte, jede zweite tauschwillige Frau würde es wie Herbert Grönemeyer auf die Bühne ziehen.

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Studienergebnisse Zufriedenheit mit Beruf und Kollegen 2015

Kurzumfrage Umweltabgabe auf Plastiktüten 2015

Wir haben 1.000 Bundesbürger zu Ihrer Meinung hinsichtlich Ihrer Verwendung von Plastiktüten und Ihrer Einstellung zur Einführung einer Umweltabgabe für die Verwendung von Plastiktüten befragt. Das Ergebnis: Über drei Viertel der Deutschen befürworten eine Umweltabgabe von 22 Cent für Plastiktüten.
Eine ablehnende Haltung gegenüber der Gebühr haben nur rund elf Prozent. Sechs Prozent der Deutschen verwenden schon jetzt keine Plastiktüten mehr.

Infografik Plastiktüten Gebühr


Weitere Erkenntnisse der quotenrepräsentativen Befragung von Bürgern zwischen 18 und 70 Jahren:

Eine hohe Zustimmung ist dabei vor allem in den alten Bundesländern zu erkennen: Knapp 79 Prozent der Bürger stimmen einer Umweltabgabe von 22 Cent auf Plastiktüten zu, in den neuen Bundesländern befürworten diese rund 68 Prozent der Befragten.

Jeder zweite Deutsche verwendet für den Transport seines Einkaufs bereits jetzt vorzugsweise Stoffbeutel und Einkaufskörbe. Der Stoffbeutel ist dabei bei Männern und Frauen gleichermaßen am beliebtesten, bei der zweiten Wahl bevorzugen die Frauen den Einkaufskorb, während die Männer lieber die Klappbox benutzen. Plastiktüten hingegen werden lediglich von jedem zehnten Deutschen vorwiegend verwendet.

Am häufigsten werden Plastiktüten von den 18 bis 29-Jährigen und Singles verwendet, etwa jeder Fünfte greift in diesen Gruppen beim Einkauf zur Plastiktüte. Die Deutschen über 60 Jahre nutzen eine Plastiktüte am seltensten. Im bundesweiten Vergleich ist Hamburg Spitzenreiter beim Plastiktütenverbrauch, insgesamt kaufen bzw. erhalten Bürger in den neuen Bundesländern mehr Plastiktüten als ihre Nachbarn in den alten Bundesländern.

Durchschnittlich verwenden die Deutschen drei neue Plastiktüten in einem Zeitraum von vier Wochen. Ein Drittel aller Befragten gibt an, in dem Zeitraum gar keine Plastiktüten zu kaufen. Bei den Nutzern der Plastiktüten achten immerhin über 90 Prozent darauf, Plastiktüten mehrfach zu verwenden. Durchschnittlich wird eine Plastiktüte von den Deutschen siebenmal verwendet. Über zwölf Prozent nutzen eine einzige Plastiktüte auch mehr als zehnmal!

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Studienergebnisse Plastiktüten 2015

Kurzumfrage zur Zeitumstellung 2015

Rund zwei Wochen vor der Zeitumstellung auf die Sommerzeit haben wir 1.000 Bundesbürger zu Ihrer Meinung hinsichtlich der Zeitumstellung befragt. Das Ergebnis: Über 64 Prozent der Deutschen beurteilen die Zeitumstellung negativ. Zwei Drittel sind für die Abschaffung.

Infografik Zeitumstellung


Die wichtigsten Ergebnisse der quotenrepräsentativen Befragung von Bürgern zwischen 18 und 70 Jahren:
  • Fast zwei Drittel aller Deutschen finden die Zeitumstellung weniger bis gar nicht gut; lediglich jeder Fünfte beurteilt sie positiv.
  • 67,2 Prozent der Deutschen befürworten die Abschaffung der Zeitumstellung, 16,1 Prozent ist es egal und 16,7 Prozent möchte die regelmäßige Umstellung beibehalten.
  • Bei einer Abschaffung der Zeitumstellung würden zwei von drei Deutschen die Sommerzeit als ganzjährige Zeit fortführen wollen.
  • In Schleswig-Holstein wollen über 80 Prozent der Bürger die alleinige Fortführung der Sommerzeit.
  • Mehr als die Hälfte der Deutschen bevorzugen beim gegenwärtigen Procedere weder das Vor- noch das Zurückstellen der Uhrzeit.
  • Die meisten Deutschen wissen, dass bei Umstellung auf die Winterzeit die Uhr zurückgestellt wird; ein Drittel weiß es allerdings nicht oder ist sich nicht sicher.

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Studienergebnisse Zeitumstellung 2015

Mystery Shopper Monitor 2015

Unsere jährliche Studie "Mystery Shopper Monitor 2015" ist die sechste Fortsetzung einer breit angelegten Befragung von Mystery Shoppern - Personen, die hauptberuflich oder in ihrer Freizeit als Testkunden tätig sind. Das Ziel der Studie ist es, Mystery Shoppern Stimme zu verleihen. Dafür wurden Einstellungen und Bedürfnisse rund um die Tätigkeit als Mystery Shopper sowie Vorbereitungs- und Durchführungsqualität, Vergütung und Zusammenarbeit zwischen Testkäufern und Marktforschungsinstituten beleuchtet.

Über 20 Mystery Shopping-Anbieter wurden hinsichtlich verschiedener Dimensionen wie Auftragsvolumen, Aufgabenvorbereitung, Fragebogenqualität, Kontakt und Bezahlung untersucht. Der Großteil der Anbieter konnte sich im Vergleich zur letzten Erhebung verbessern. In diesem Jahr schnitt das Institut „gorath servicetest“ mit 80 von 100 möglichen Punkten in der Gesamtbewertung am besten ab.

In der Summe steigerte sich im vergangenen Jahr die durchschnittliche Vergütung für einen Mystery Shopping-Auftrag um 6 Prozentpunkte. Im selben Maße stieg die Zufriedenheit der Mystery Shopper mit der gezahlten Vergütung von 58 Prozent auf 64 Prozent an.
Wie in den Vorjahren setzt sich der Negativtrend einer immer rudimentäreren Vorbereitung der Tester weiter fort: Mehr als der Hälfte der Mystery Shopper werden lediglich Unterlagen für den Mystery Check zugestellt, das Verständnis der Aufgabe jedoch wird nicht überprüft.

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Lebensmittel-Lieferservices 2014

Im Rahmen einer repräsentativen Umfrage haben wir 2.007 Verbraucher, die für den Einkauf von Lebensmitteln verantwortlich sind, zu Lebensmittel-Lieferservices befragt. In der detaillierten Marktstudie werden 19 Lebensmittel-Lieferservices, die zusammen über 70 Prozent Marktanteil haben, aus Verbraucherperspektive hinsichtlich Erfolgsfaktoren, Bekanntheit, Nutzung und Verbrauchererfahrungen untersucht und gegenübergestellt. Das Ergebnis ist ein detailliertes Bild des Status quo und der Entwicklung des deutschen Marktes für Lebensmittel-Lieferservices.

Mehr als jeder vierte Deutsche hat bereits einmal Lebensmittel bestellt. Jeder Zweite zwischen 18 und 69 Jahren kann sich grundsätzlich vorstellen, Lebensmittel zu bestellen. Treiber dieses Trends sind vor allem das wegfallende Tragen von schweren Gegenständen und die Flexibilität, nicht an Öffnungszeiten gebunden zu sein. Die repräsentative Studie zeigt, dass der Markt für Lebensmittel-Lieferservices mit bisher 0,6 Prozent Anteil am Gesamtmarkt für Lebensmittel noch in den Kinderschuhen steckt. Allerdings wird der Umsatz für Lebensmittel-Lieferservices im kommenden Jahr um 44,4 Prozent steigen. Während der stationäre Handel lediglich auf Inflationsniveau wächst, ist davon auszugehen, dass der Markt für Lebensmittel-Lieferservices auf Jahre hinweg deutlich zweistellig wachsen wird.

Die deutschen Lebensmittel-Lieferservices unterscheiden sich erheblich hinsichtlich Bekanntheit, Nutzung, durchschnittlichem Kassenbon, Weiterempfehlungsrate und zukünftigem Wachstum. Der bekannteste Lebensmittel-Lieferservice ist Amazon mit 81,2 Prozent, gefolgt von Edeka (76,1), Ebay (75,9) und REWE (75,7). Bei den Marktanteilen der Lebensmittel-Lieferservices führt Edeka vor REWE, Amazon und Ebay.

Bestellt werden überwiegend Produkte aus den Segmenten Süßwaren, Kaffee/ Kakao/ Tee und Getränke. Frischeartikel wie Obst und Gemüse bilden mit 29,3 Prozent das Schlusslicht der Bestellkategorien. Überwiegend werden Lebensmittel-Bestellungen für ein bis drei Tage im Voraus getätigt. Lieferungen am selben Tag erfolgen nur in 4,8 Prozent der Fälle. Bestellungen werden zu zwei Dritteln über den heimischen Computer vorgenommen. Bei Lebensmittel-Bestellungen per Smartphone, die rund 5 Prozent des Bestellvolumens ausmachen, ist in den kommenden Jahren von einem erheblichen Wachstum auszugehen.

Unsere Studie liefert einen wesentlichen Beitrag für Betreiber von Lebensmittel-Lieferservices und für Unternehmen, die einen Eintritt in diesen Wachstumsmarkt planen.

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Fitnessstudiomarkt 2014

Im Rahmen einer repräsentativen Umfrage zum deutschen Fitnessstudiomarkt haben wir 2.013 Fitnessstudio-Mitglieder und Interessenten einer Studiomitgliedschaft befragt. Über 30 verschiedene Fitnessstudios wurden in der Studie detailliert hinsichtlich Leistungsumfang, Neukundengewinnung, Mitgliederzufriedenheit und Zahlungsbereitschaft untersucht.

Die Studie zeigt Unterschiede bei Image und Bekanntheit der Fitnessstudio-Ketten. McFit ist mit 84 Prozent Markenbekanntheit das mit Abstand bekannteste Fitnessstudio. Danach folgen Mrs. Sporty (44 Prozent), Fitness First (43 Prozent) und Kieser Training (41 Prozent).

Fast jeder fünfte Deutsche zwischen 18 und 65 Jahren spielt mit dem Gedanken, sich in Zukunft in einem Fitnessstudio anzumelden. Treiber dieses Trends sind vor allem das Streben nach körperlicher Fitness und Vitalität der Deutschen. Bei der Wahl des Fitnessstudios spielt die Empfehlung von Freunden eine zentrale Rolle.

Im Allgemeinen sind vier von fünf Mitgliedern zufrieden mit ihrem Studio. Die höchste durchschnittliche Zufriedenheit unter den mitgliederstärksten Fitnessstudio-Ketten weisen Kieser Training und Mrs. Sporty auf. Trotz allgemeiner Zufriedenheit wollen sieben Prozent ihr Studio nach Vertragsende wechseln und zwölf Prozent beabsichtigen zu kündigen. Interessanterweise ist Zeitmangel lediglich für 2,5 Prozent der Mitglieder ein Grund, ihre aktuelle Mitgliedschaft zu kündigen. Hauptgründe der Kündigung sind für 40 Prozent zu hohe Mitgliedsbeiträge und für 25 Prozent der Wechsel zu anderen Sportarten.

Zusatzangebote sind Erfolgsfaktoren zur Umsatzsteigerung von Fitnessstudios: So ist etwa jeder Vierte bereit, für eine Körperfettanalyse 10,53 Euro zusätzlich zum Mitgliedsbeitrag zu zahlen. Für eine Einweisung in einen individuellen Trainingsplan ist jeder Dritte bereit 12,35 Euro auszugeben. Insofern besteht für Fitnessstudio-Betreiber ein erhebliches ungehobenes Erlöspotenzial durch Zusatzangebote.

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Bonus- und Vorteilsprogramme 2014

Im Rahmen einer repräsentativen Umfrage haben wir 2.035 Deutsche zu Bonus- und Vorteilsprogrammen befragt. In der Studie werden die 45 größten Bonusprogramme aus Verbraucherperspektive hinsichtlich Erfolgsfaktoren, Bekanntheit, Nutzung und Teilnehmererfahrungen untersucht und gegenübergestellt. Das Ergebnis ist ein detailliertes Bild des Status quo und der Entwicklung von Bonusprogrammen.

Jeder Deutsche nimmt durchschnittlich an 4,3 Bonusprogrammen teil. Die Teilnahme bietet etwa durch den häufigen Einkauf in einem bestimmten Geschäft, Vorteile durch Prämien oder Rabatte. Wichtigster Teilnahmegrund für Verbraucher ist die Möglichkeit, Geld zu sparen. Verbraucher wägen ab, ob sie das Sammelziel erreichen und eine Prämie einlösen können: Wenn das Sammelziel zu hoch erscheint, nehmen sie nicht teil.

Die Studie zeigt, dass Teilnehmer von Bonusprogrammen willentlich ihr Kaufverhalten ändern, um die damit verbundenen Vorteile nutzen zu können: So kaufen 38Prozent häufiger in einem Geschäft ein, das sie mit einem Bonus oder Sammelpunkten belohnt. 26 Prozent kaufen bewusst mehr und 18 Prozent nehmen sogar einen Umweg in Kauf, um beim Einkauf die Vorteile eines Bonusprogramms zu erlangen. Aus unserer Perspektive ist es höchst bemerkenswert, wie vielen Verbrauchern bewusst ist, dass sie ihr Kaufverhalten durch Bonusprogramme ändern. Möglicherweise ist die Zahl tatsächlich noch höher, da unwissentliche Verhaltensänderungen nicht erfasst wurden.

Die in Deutschland angebotenen Bonusprogramme unterscheiden sich erheblich hinsichtlich Bekanntheit, Nutzung und Image. Das von vielen Filialisten angebotene Bonusprogramm Payback weist beachtliche Werte auf: 92 Prozent der Deutschen kennen das Programm, 58 Prozent nutzen es und 79 Prozent der Nutzer würden es Bekannten weiterempfehlen. DeutschlandCard hingegen kennen 69 Prozent, rund 25 Prozent nehmen teil und 61 Prozent würden sie Bekannten weiterempfehlen. Verbraucher ziehen händlerübergreifende Programme den Bonussystemen einzelner Händler vor, gleichwohl existieren zahlreiche Programme einzelner Händler: Die Tchibo PrivatCardetwa kennen 52 Prozent 17 nutzen sie.

Apps, die eine Teilnahme an Bonusprogrammen über ein Smartphone ermöglichen, wurden bisher vergleichsweise wenig genutzt. Allerdings wird die Nutzung bereits 2014 erheblich stärker zunehmen als alle anderen Mechaniken: Anbieter, die bislang ausschließlich physische Bonusprogramme wie Sammelhefte oder Kundenkarten einsetzen, sollten in Erwägung ziehen, ergänzend Apps anzubieten.

Die Bonusprogramm-Landschaft in Deutschland ist sehr uneinheitlich, der Goldene Weg wurde noch nicht oder nur teilweise gefunden. Unsere Studie liefert einen wesentlichen Beitrag für Betreiber von Bonusprogrammen, für Unternehmen, die an Multi-Händlerprogrammen teilnehmen und für alle, die zukünftig ein Bonusprogramm einzuführen beabsichtigen.

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Fahrradmarktmonitor 2014

Im Rahmen einer repräsentativen Umfrage haben wir 4.038 Deutsche zu Fahrverhalten, Fahrradbestand, Kaufabsichten, Zahlungsbereitschaft und Informationskanälen vor dem Kauf befragt. In die Studie wurden 140 Marken von Händlern, Herstellern und Zubehörlieferanten einbezogen.

Jeder zweite Deutsche fährt mindestens einmal pro Woche Fahrrad. Im Schnitt wird alle sieben bis acht Jahre ein neues Fahrrad gekauft. Dafür gaben die Deutschen 2013 durchschnittlich rund 660 Euro aus. Der Betrag, der für ein neues Fahrrad ausgegeben wird, ist seit 2008 jährlich um durchschnittlich 6,4 Prozent gestiegen. Insofern ist der deutsche Fahrradmarkt ein Wachstumsmarkt.

Die Deutschen beabsichtigen im Jahr 2014 am häufigsten Cityräder, Trekkingräder und Mountainbikes zu kaufen. Insgesamt planen 4,1 Mio. Menschen mit einer Kaufwahrscheinlichkeit von über 80 Prozent den Kauf eines neuen Fahrrades.

Der Fahrradmarkt hat in den letzten Jahren insbesondere vom innovativen Fahrradtyp Pedelec profitiert, welches bei 40 bis 60jährigen Fahrradfahrern sehr beliebt ist. Das Interesse am Kauf eines Pedelecs ist groß, allerdings ergibt die Studie, dass über 40 Prozent der Interessenten nur weniger als 800 Euro auszugeben bereit sind. Zu diesem Preis gibt es allerdings kaum Modelle. Dennoch gehen wir auf Basis unserer Studiendaten vom insgesamt rund 400.000 Pedelec-Verkäufen für 2014 aus.

Beim Fahrradkauf sind insbesondere sichere Bremsen, der Fahrradtyp sowie die Qualität von Rahmen und Schaltung ausschlaggebende Faktoren. Interessant ist, dass die Fahrradmarke nur etwa halb so wichtig ist wie der Fahrradtyp. Daher ist es nicht verwunderlich, dass nur etwa jeder Vierte die Marke seines eigenen Fahrrads kennt. Hersteller haben hier noch viel Arbeit in Sachen Markenbildung vor sich.

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Mystery Shopper Monitor 2014

Mit dem Mystery Shopper Monitor 2014 geht die jährliche breit angelegte Befragung von Mystery Shoppern in die fünfte Runde. Untersucht wurden wieder Einstellungen und Bedürfnisse rund um die Tätigkeit als Testkunde. Dabei wurden interessante Erkenntnisse aus den Bereichen Schulung, Tätigkeit, Vergütung und Zusammenarbeit zwischen Testkunden und Anbietern gewonnen. Insbesondere lassen sich auf Basis von fünf Jahren interessante Trends abzeichnen.

Erstmalig wurden die 22 größten Mystery Shopping-Anbieter von den Testern bewertet. Die Anbieter unterscheiden sich hinsichtlich der untersuchten Dimensionen Auftragsvolumen, Aufgabenvorbereitung, Fragebogenqualität, Kontakt und Bezahlung zum Teil erheblich. Das Institut Performance Check wurde von den Mystery Shoppern insgesamt und in nahezu allen Einzelkategorien am besten bewertet.

Das Honorar pro Auftrag ist im Durchschnitt leicht gesunken, allerdings verzeichnet der rechnerische „Stundenlohn“ einen Zuwachs von 5,3% auf 20,02 Euro pro Stunde. Erstmalig wurden Jahreseinsatzhäufigkeit und durch Mystery Shopping erzieltes Jahreseinkommen der Tester analysiert. Während die eine Hälfte, sogenannte „Hobby-Tester“, im Schnitt mit vier Checks pro Jahr 158 Euro verdient, erwirtschaften „Profi-Tester“ durchschnittlich 3.330 Euro mit 145 Checks.

Wie bereits in den Vorjahren festgestellt, werden Tester weiterhin nicht ausreichend gebrieft. Das Verständnis der Mystery Shopper für ihre konkrete Testaufgabe wird lediglich bei weniger als der Hälfte der Tester überprüft, ehe es in den Einsatz geht.

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Onlinebestellung Mystery Shopper Monitor 2014

ADAC - Wahrnehmung nach der "Gelbe Engel"-Manipulation 2014

Eine Woche nach Bekanntwerden der Manipulationen der Teilnehmerzaheln der "Gelbe Engel"-Umfrage des ADAC haben wir im Rahmen einer quotenrepräsentativen Umfrage 1.013 Personen zwischen 18 und 65 zu ihrer Meinung befragt.

Über drei Viertel hat die sogenannte „Gelbe-Engel“-Manipulation der ADAC-Studienergebnisse wahrgenommen. Vier von zehn Befragten sind aktuell selbst oder über eine andere Person Mitglied beim ADAC, jeder Fünfte war in der Vergangenheit Mitglied.

Bei vier von zehn persönlichen Mitgliedern ist eine Tendenz zur Abwanderung vorhanden, allerdings gab es bisher kaum Kündigungen. Daneben besteht hingegen bei der Hälfte der befragten Mitglieder derzeit keine Tendenz, die Mitgliedschaft beim ADAC aufgrund der Manipulation zu kündigen.

In der Summe geben über 83 Prozent der Befragten an, dass die Glaubwürdigkeit des ADAC unter der Manipulation gelitten hat. Vier von zehn Befragten bewerten den ADAC als zuverlässig und wichtig, ein Drittel hingegen hält den ADAC für „unglaubwürdig“ und „intransparent“. Diese Werte sind bei Befragten, die bisher keine Kenntnis der „Gelbe Engel“-Manipulation hatten, deutlich positiver.

Nach Einschätzung der Befragten haben Seriosität und Glaubwürdigkeit des ADAC nach Bekanntwerden der Manipulation um die Hälfte abgenommen. Über die Hälfte der befragten Mitglieder findet, dass die Interessen der Autofahrer in ihrem Sinne durch den ADAC vertreten werden. Hinsichtlich der Entscheidungsprozesse finden jedoch über 40 Prozent, dass keine Beteiligung stattfindet und dass die politische Arbeit des ADAC intransparent ist.

Der Pannendienst wurde in der Vergangenheit von der Hälfte der Befragten bereits schon einmal in Anspruch genommen. Von Ihnen bewerten 84 Prozent den Pannendienst als gut bis sehr gut.

Kostenloser Download:

Studienergebnisse: ADAC nach der "Gelbe Engel"-Manipulation

Gütesiegel in Deutschland 2013

Im Rahmen einer repräsentativen Umfrage haben wir 1.061 Verbraucher zu unterschiedlichen Aspekten rund um das Thema „Güte- und Servicesiegel“ befragt.

Gut die Hälfte der Befragten fühlt sich überfordert von der Vielzahl an Siegeln auf dem Markt. Gleichwohl haben Gütesiegel je nach Produkt-/ Dienstleistungskategorie eine unterschiedlich starke Signalfunktion für Verbraucher: Bei Lebensmitteln sowie Elektro- und Haushaltsgeräten sind sie am wichtigsten, bei Telekommunikationsanbietern sowie sozialen Netzwerken hingegen vergleichsweise weniger wichtig.

Die Mehrheit der Konsumenten ist unschlüssig, ob Unternehmen mit Servicesiegel glaubwürdiger und sympathischer sind. Vier von zehn Konsumenten sind der Auffassung, dass sie teurer sind. Nur jeder dritte Konsument glaubt, dass Unternehmen mit Servicesiegel bessere Beratungsqualität und besseren Kundenservice bieten. Insofern vertrauen Verbraucher Servicesiegeln nicht blind.

Gleichwohl signalisieren die Ergebnisse, dass Servicesiegel bei der Produkt-, Dienstleistungs- oder Unternehmenswahl durchaus zur Kaufentscheidung bzw. Auswahl beitragen können: Bei identischem Produktangebot liegt die Auswahlwahrscheinlichkeit einer Bank mit Servicesiegel bei 57 Prozent, im Vergleich zu einer Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für eine Bank ohne Servicesiegel. Bei Hotels liegt dieses Verhältnis gar bei 60 Prozent mit Servicesiegel und 40 Prozent ohne. Insofern können Unternehmen von einem Servicesiegel profitieren.

Die Intensität des Vertrauens, das den Siegeln entgegen gebracht wird, ist sehr unterschiedlich. Das Vertrauen hängt nicht primär mit der Bekanntheit eines Siegels zusammen. Vielmehr steigt das Vertrauen in ein Siegel mit der Bekanntheit der Bewertungskriterien und -methodik. Insofern sollten Siegel-Anbieter auf fundierte Bewertungsmethoden setzen und diese transparent kommunizieren. Dies kann dann in einer Erhöhung des Vertrauens resultieren und Nutzen für die besiegelten Produkte und Dienstleistungen erzielen.

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Gütesiegel in Deutschland 2013

Energiewende und Zahlungsbereitschaft 2013

Über unser Onlinepanel www.befragmich.de haben wir im Rahmen einer repräsentativen Umfrage anlässlich des zweiten Jahrestages der Ereignisse in Fukushima 1.000 Haushaltsentscheider zwischen 18 und 70 Jahren befragt. Haushaltsentscheider sind diejenigen Personen in privaten Haushalten, die tatsächlich über den Wechsel des Stromanbieters entscheiden können.

Das Bewusstsein der Verbraucher über die Zusammensetzung ihres Strommixes hat sich erhöht. Sie präferieren überwiegend Strom aus regenerativen Energiequellen. Der Anteil von reinen Ökostromkunden hat sich im Vergleich zu 2011 um 50 Prozent erhöht. Gut die Hälfte der Befragten möchte einen neuen Stromtarif, der günstiger ist und keine Energie aus fossilen Energieträgern oder Kernkraft ins Netz einspeist.

Allerdings ist die Zahlungsbereitschaft der privaten Haushalte niedrig:

Nur 30 Prozent wären bereit, mehr für ihren Strom zu bezahlen, wenn in Deutschland vollständig auf Erneuerbare Energien umgestellt würde; dafür würden sie eine Erhöhung der Stromrechnung von 38 Prozent akzeptieren. Durchschnittlich sind das pro Haushalt jährlich rund 96 Euro, die mehr gezahlt würden. Jährlich käme so ein Betrag von 3,8 Mrd. Euro zusammen. Dieser Betrag deckt jedoch nur einen Bruchteil der von der Bundesregierung geschätzten Gesamtkosten von 550 Mrd. Euro für den Umstieg auf Erneuerbare Energien.

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Energiewende und Zahlungsbereitschaft 2013

Kosenamen 2013

Wir haben 5.000 Personen über unser Umfrageportal www.befragmich.de zum Thema Kosenamen befragt. Die sehr breit angelegte und repräsentative Studie zu deckt Interessantes auf: Jeder vierte Deutsche hat einen Kosenamen. Nach dem häufigsten Kosenamen „Schatz“ werden insbesondere die Tiernamen „Hase“, „Maus“ und „Bär“ verwendet. Die Zufriedenheit der Befragten mit ihrem Kosenamen ist weitgehend hoch.

Innerhalb von Deutschland gibt es deutliche Unterschiede in der Häufigkeit und Verwendung von Kosenamen: Im Norden ist der Anteil an Personen mit Kosenamen nicht nur höher, es werden auch andere Kosenamen gegeben. Während man im Südwesten eher „Maus“ sagt, nennt man seine bessere Hälfte im Nordosten lieber „Hase“.

In der Gesamtbevölkerung zeigen sich zwischen den Geschlechtern die erwarteten Unterschiede: Frauen heißen oft „Maus“ oder „Engel“, während Männer gerne „Bär“ genannt werden. Unter Homosexuellen verwischt dieses Bild: Hier nennen sich auch Männer „Engel“ und Frauen „Bär“.

Die Studie zeigt, dass Personen mit einem niedrigeren Schulabschluss deutlich öfter Tiernamen wie „Hase“, „Bär“ und „Maus“ verwenden als Personen mit Abitur oder Hochschulabschluss. Diese bleiben meist beim bewährten „Schatz“.

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Kosenamen 2013

Katholische Kirche Hamburg 2013

Im Auftrag der Hamburger Morgenpost haben wir eine repräsentative Umfrage unter Bürgern aus dem Großraum Hamburg durchgeführt.

Gut 44 Prozent der Hamburger empfinden den Einfluss der katholischen Kirche in Deutschland als zu hoch.

Die Abweisung eines Vergewaltigungsopfers in katholischen Kliniken in Köln wird nahezu durchgängig als unmenschlich und kriminell beurteilt. Jeder vierte Hamburger sieht dieses Abweisungsverhalten als Regel der Kirche.

Nur jeder achte Hamburger nimmt den Papst und jeder zwölfte Hamburger die katholische Kirche als moralische Instanz wahr. Überwiegend werden diese nicht als moralische Instanz anerkannt.
Überwiegend finden es die Hamburger richtig, dass kirchliche Einrichtungen staatliche Förderung erhalten, allerdings mit Einschränkungen sofern diese kirchlichen Regeln unterliegen. Die Eintreibung der Kirchensteuer durch den Staat sieht nur jeder zehnte Hamburger als zeitgemäß.


Download der Studie:

Einstellung der Hamburger zur katholischen Kirche 2013

Mystery Shopper Monitor 2013

Der Mystery Shopper Monitor 2013 ist die vierte Fortsetzung unserer breit angelegten Befragung von Mystery Shoppern. Untersucht wurden wieder Einstellungen und Bedürfnisse rund um die Tätigkeit als Testkäufer. Dabei wurden interessante Erkenntnisse aus den Bereichen Schulung, Tätigkeit, Vergütung und Zusammenarbeit zwischen Testkunden und Anbietern gewonnen und Trends erhärtet, die sich seit 2010 abzeichnen.

Die Ergebnisse decken jährlich wichtige Aspekte auf, die einen Einblick in die gelebte Qualität einer verdeckt arbeitenden Branche bietet.

Studienauszug / Download der Studie:

Mystery Shopper Monitor 2013

Kernenergieausstieg und Zahlungsbereitschaft 2011

Über unser Onlinepanel www.befragmich.de wurden im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im April 2011 insgesamt 750 Haushaltsentscheider zwischen 18 und 70 Jahren befragt. Erstmalig wurden nicht Konsumenten, sondern Personen in privaten Haushalten befragt, die über den Wechsel des Stromanbieters entscheiden können:

59 Prozent sind besorgt, dass es auch in Deutschland zu einem Atomunfall kommen könnte. 61 Prozent befürworten die vollständige Abschaltung aller Atomkraftwerke in Deutschland. 57 Prozent der Haushaltsentscheider möchten einen neuen Stromtarif, der günstiger ist und keine Kernenergie ins Netz einspeist.

Allerdings ist die Zahlungsbereitschaft der privaten Haushalte niedrig:

Nur 37 Prozent wären bereit, mehr für ihren Strom zu bezahlen, wenn vollständig auf Kernenergie verzichtet würde; dafür würden sie eine Erhöhung der Stromrechnung von 24 Prozent akzeptieren. Durchschnittlich sind das pro Haushalt jährlich rund 83 Euro, die mehr gezahlt würden. Hochgerechnet bis 2020 käme so ein Betrag von rund 30 Mrd. Euro zusammen. Dieser Betrag deckt jedoch nur rund 18 Prozent der vom Fraunhofer Institut geschätzten Gesamtkosten von 167 Mrd. Euro für den Kernenergieausstieg. Die privaten Haushalte haben jedoch einen Anteil von rund 27 Prozent am Gesamtstromverbrauch in Deutschland.

Nur jeder achte Haushalt wäre bereit, einen einmaligen Betrag zu bezahlen, um einen schnellstmöglichen Ausstieg aus der Kernenergie mitzufinanzieren – und zwar rund 12 Prozent des monatlichen Haushaltsnettoeinkommens, also durchschnittlich 356 Euro pro Haushalt. Diese freiwillige Zahlungsbereitschaft von insgesamt 1,7 Mrd. Euro sind allerdings nur ein kleiner Beitrag im Vergleich zu den vom Fraunhofer Institut geschätzten Gesamtkosten für den Ausstieg aus der Kernenergie.

Download der Studie:

Umfrage - Kernenergieausstieg und Zahlungsbereitschaft

Mystery Shopper Monitor 2010

Als Qualitätsführer im Bereich Mystery Shopping liegt uns die Methode sehr am Herzen. Der Mystery Shopper Monitor 2010 ist die erste breit angelegte Befragung von Mystery Shoppern. Untersucht wurden Einstellungen und Bedürfnisse rund um die Tätigkeit als Testkäufer. Dabei wurden interessante Erkenntnisse aus den Bereichen Schulung, Tätigkeit, Vergütung und Zusammenarbeit zwischen Testkunden und Anbietern gewonnen.

Die Ergebnisse decken erstmalig wichtige Aspekte auf, die einen Einblick in die gelebte Qualität einer verdeckt arbeitenden Branche bietet.

Download der Studie:

Mystery Shopper Monitor 2010

Hamburger Bürgerbefragung zum ATP-Tennis-Turnier am Hamburger Rothenbaum 2009

Über unser Onlinepanel www.befragmich.de wurden im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im Dezember 2009 insgesamt 808 Bürger befragt. Studieninhalt war die Abfrage von Einstellungen und eine Bewertung der Zahlungsbereitschaft für den öffentlichen Nutzen des ATP-Tennis-Turniers „International German Open“ am Hamburger Rothenbaum.

Die Ergebnisse sind interessant und haben zur öffentlichen Debatte beigetragen. Wir freuen uns, als Hamburger Marktforschungsinstitut einen Beitrag für Hamburg geleistet zu haben.

Download der Studie:

Umfrage - Hamburger Bürgerbefragung zum ATP-Turnier in Hamburg 2009